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KINDERRECHTE: Trojanisches Pferd im Grundgesetz

Separate Kinderrechte im Grundgesetz sind nicht das, was sie vorgeben zu sein. Es ist vielmehr ein trojanisches Pferd des Staates welches nicht in Troia stehen soll, sondern in den Familien installiert werden soll. Es gibt jetzt schon Kinderrechte im Grundgesetz, denn Artikel 6 schützt Ehe und Familie, zu denen auch die Kinder gehören, und genau da gehören auch die Kinderrechte hin. Es ist die Aufgabe und die Pflicht der Eltern ihre Kinder zu schützen.
Extra Kinderrechte im Grundgesetz rauben den Kindern den Schutz durch die Familie, denn der Staat kann und wird diese extra Kinderrechte gegen die Eltern einsetzen. Daraus macht auch die SPD gar keinen Hehl. Schon jetzt sind die Zahlen der Inobhutnahmen von 2004 bis 2016 von ca. 25.000 Kinder im Jahr auf über 84.000 Kinder im Jahr gestiegen, und das bei einer Geburtenrate von ca. 760.000 Kindern in 2016.

Die ehemalige Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat da auch gar keinen Hehl daraus gemacht, um was es ihr bei den angeblichen Kinderrechten im Grundgesetz wirklich geht. Im Weser-Kurier wird erwähnt, dass diese Kinderrechte ausdrücklich noch oberhalb von Artikel 6 (Schutz von Ehe und Familie) gestellt werden sollen. Damit sollen die lästigen Eltern bei der weiteren Verstaatlichung der Kinder endgültig aus dem Weg geräumt werden. Im Weser-Kurier ist zu lesen:

Das Grundgesetz steht im Wege.

Glück und Elend eines Kindes in Deutschland hängen im Zweifelsfall an zwei Worten: „zuvörderst ihnen“, nämlich seinen leiblichen Eltern, obliegt es, sich um dessen Pflege und Erziehung zu kümmern. So steht es im Grundgesetz. Die Verfassungsrichter leiten daraus ab, dass der Staat nicht gegen den Willen der Eltern für eine bestmögliche Förderung der Kinder zu sorgen habe – selbst wenn es ihnen in Pflegefamilien weit besser ginge. … Deshalb will Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) nun das Kindeswohl in der Verfassung verankern – noch oberhalb des „besonderen Schutzes“, unter den sie Ehe und Familie stellt.

Es wird höchste Zeit, denn die Liste jener Kinder, die für die überkommene Privilegierung des Elternrechts furchtbar bezahlen mussten und müssen, wird jeden Tag länger.

Schätzungsweise 200 000 Kinder werden jährlich in Deutschland misshandelt, fast jeden zweiten Tag stirbt eines an den Folgen – auch acht Jahre nach dem grauenvollen Tod des kleinen Bremers Kevin.“

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2014/08/20/das-grundgesetz-steht-im-wege/

Es wird also unterstellt, dass der Staat häufig in der Lage wäre besser für die Kinder zu sorgen, als die Eltern selbst, als ginge es den Kindern in Pflegefamilien besser, als bei den leiblichen Eltern. Sieht man sich die Kinder in staatlicher Obhut an, dann ergibt sich jedoch ein ganz anderes Bild. (Gewalt in Heimen und bei Pflegepersonen wird gerne verschwiegen oder umgedeutet. Dort ist unter Umständen auch der Polizeigriff an der Tagesordnung, heißt dann aber nicht mehr Gewalt, sondern „aktive Grenzsetzung“.

Kinderrechte im GG über die Rechte der Familie zu stellen bedeutet also, dass nicht mehr die Familie für den Schutz der Kinder zuständig wäre, und natürlich bei unterstellter Kindeswohlgefährdung auch keine Rechte mehr an ihrem eigenen Kind gelten machen könnten, sondern der Staat bei einer behaupteten Kindeswohlgefährdung alle Rechte am Kind hat, und das Kind für seinen Schutz dann wohl selber sorgen muss, bzw. der Staat auch noch gleich diesen „Schutz“ für das Kind übernimmt. Dass ein Kind, Kleinkind oder gar Baby das nicht kann dürfte klar sein. Schon jetzt gehört die Altersgruppe der unter 3-Jährigen mit zu den beliebtesten Kinderklau-Objekten, weil die für die Kinderhilfsindustrie, häufig besetzt von Psychopathen, finanziell am Lukrativsten sind.

Der Staat, als der neue Rechteinhaber, wird also dem Kind einen Verfahrensbeistand gegen seine eigenen Eltern zur Seite stellen. Der hat logischerweise theoretisch „nur“ das Kindeswohl zu beachten, aber die Praxis sieht schon jetzt ganz anders aus. Der Verfahrensbeistand ist Unternehmer, und er weiß, dass es an so einem Kind nur dann Geld verdient, wenn es nicht zu den Eltern zurückkommt. Außerdem kann er nur mit Folgeaufträgen rechnen, wenn er sich eben nicht gegen das Jugendamt/den Staat stellt. Da bleibt dann halt das Kindeswohl und auch die Eltern auf der Strecke, was nicht weiter belastet, da sich das Kind nicht entsprechend zu wehren weiß, und evtl. Bedenken des Verfahrensbeistand mit Geld beiseite gewischt werden.

Der Anstieg bei den Inobhutnahmen hat sich also mehr als verdreifacht. Lt. SOZIALASSISTENZ ist die Rückführungsquote bisher äußerst gering, Deutschland soll hier das Schlusslicht in der EU bilden. Ein durchschnittlich 13-jähriges Kind soll in diesem Alter im Durchschnitt in 13 verschiedene Heimen und Pflegeeltern durchgeschleust worden sein.

http://sozialassistenz.de/

Wohin soll das durch die Einführung von Kinderrechten im Grundgesetz noch führen?

Der Beitrag im Weser-Kurier nennt hier bereits eine Zahl. Angeblich sollen jährlich 200.000 Kinder von Misshandlungen betroffen sein. Diese genannte Zahl könnte also das Ziel der zukünftigen Inobhutnahmen sein. 200.000 Inobhutnahmen in einem Jahr, bei ca. 760.000 Geburten im Jahr. Bei der Einführung von Kinderrechten im Grundgesetz werden sich viele Leser schon mal von ihren Kindern oder Enkelkindern verabschieden können.

Im Übrigen ist auch die „Ehe für alle“ diesem Ziel zu verdanken. Zur Erinnerung, Frau Merkel und die CDU waren zunächst gegen die Ehe für alle. Sie hat ihre Meinung geändert, nachdem sie ein lesbisches Paar besucht hatte, das schon 5 Pflegekinder hatte. (5 Pflegekinder macht also mindestens 3.500 Euro monatlich.) War bisher die Unterbringung von Pflegekindern bei Lesben und Schwulen eher die Ausnahme, kann nun auch dieser Personenkreis mit Pflegekindern bestückt werden, die dafür besonders empfänglich sind, weil diese Damen und Herren mit ihren Partner bekanntlich keine eigenen Kinder in die Welt setzen können.

https://jugendamtsmafia.wordpress.com/2017/12/29/kinderrechte-trojanisches-pferd-im-grundgesetz/

Wie erfinderisch man bei der Schaffung einer angeblichen Kindeswohlgefährdung schon jetzt ist, zeigt folgender Beitrag.

Eine mögliche Wochenbettdepression, und daraus resultierend eine evtl. mögliche Kindeswohlgefährdung reichten dem Jugendamt aus, um das Baby der Mutter direkt nach der Geburt zu rauben. Und das alles wusste das Jugendamt schon 3 Monate vor der Geburt. Arbeiten dort Hellseher oder Knallkappen?

https://jugendamtsmafia.wordpress.com/2017/10/31/wie-alles-anfing/

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Ein Kommentar zu “KINDERRECHTE: Trojanisches Pferd im Grundgesetz

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