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Hurra ich bin ein schlechter Umgang.

2016 war ich in Osterholz-Scharmbeck. In der Kreisstadt gibt es ein Amtsgericht und ein Familienrichterin mit dem Namen Ziemer. Diese Richterin ist bekannt, weil sie für den Kinderklau bei Familie Schandorff zuständig war. Antonya wurde damals persönlich von dieser Richterin und dem Jugendamt aus der Schule abgeholt. Antonya berichtet, dass sie sich weigerte freiwillig mitzugehen, und dann von der Richterin und einer Jugendamtsmitarbeiterin gewaltsam ins Auto gebracht wurde. Die Richterin ist also durch ihre Wildwest-Justiz bekannt geworden, und für ihre markigen und unqualifizierten Sprüche.

Bei Jo Conrad erklärten die Eltern von Antonya, dass die Richterin ihnen gesagt hatte:

„Sie kommen aus meinen Fängen nicht wieder raus“.

Unqualifizierte Sprüche, die sofort zu einer Ablehnung wegen Befangenheit hätten führen müssen, und eine skandalöse Wildwest-Justiz dafür steht also diese Richterin.

Es war dann zunächst Antonya selbst, die mit 13 Jahren dafür sorgte, dass sie wieder aus den Fängen von Kinderheim, Jugendamt und dieser Richterin herauskam. Sie veröffentlichte ein Video auf youtube, und flüchtet anschließend aus dem Kinderheim. Um ihr Kind vor dem Jugendamt und dieser Richterin zu schützen flüchtete die Familie anschließend nach Polen. Das OLG-Celle gab dann das Sorgerecht für Antonya an die Eltern zurück. Gerne machte man das offenbar nicht, denn die Justiz kann Fehler nur ungern einsehen, und ist auch noch ein sehr schlechter Verlierer. Es dürfte auch der Druck der Öffentlichkeit gewesen sein, was zu dem Ergebnis geführt haben dürfte.

Fast täglich gab es verbale Ohrlaschen besonders vom Beamtendumm-Förderverein. Dies führte immerhin dazu, dass Richterin Ziemer zugegeben haben soll, dass sie Fehler gemacht hätte. Auch soll es ein Schreiben bei der Staatsanwaltschaft geben, wo die Richterin sich für die Familie eingesetzt hat. Ich dachte deshalb zwischenzeitlich, dass es bei der Richterin zu einem Umdenken gekommen wäre. Zugegeben, hier habe ich mich offenkundig verschätzt. 2016 hätte Richterin Ziemer zeigen können, dass es bei ihr ein Umdenken gab. Bei dem Verfahren wollte mich die betroffene Mutter als Verfahrensbeistand haben. Das Gesetz sieht diese Möglichkeit ausdrücklich vor. Dennoch lehnte die Richterin dies gesetzwidrig ab. Ich bin mir sicher, dass mit mir als Verfahrensbeistand ein besseres Ergebnis für die Eltern und das Kind erzielt worden wäre. Immerhin wollte selbst die Richterin zunächst ein besseres Ergebnis, hatte sich dann aber von den Beteiligten von Jugendamt, Kinderheim etc. belatschern lassen.

Auch in diesem Verfahren meinte die Richterin wieder ihre dummen Sprüchen von sich geben zu müssen.

Ich habe erst in der letzten Woche erfahren, dass die Richterin zu den Eltern meinte, dass Angela und ich kein guter Umgang für die Eltern und Kinder wäre. Das finde ich nun aber sehr, sehr merkwürdig. Angela und ich sollen angeblich kein guter Umgang für die Eltern sein. Wie kann man nur auf so eine blöde Idee kommen.

Angela und ich kämpfen kostenlos für Eltern und Kinder bei denen es ein völlig natürliches Verlangen gibt nicht getrennt, sondern zusammen leben zu wollen. Wir kämpfen also dafür, dass Eltern ihre Kinder und Kinder ihre Eltern zurückbekommen. Ich wüsste nun nicht, was es daran schlechtes geben sollte.

Sieht man sich dagegen die Leute an die da noch im Gerichtssaal waren, dann ergibt das dort ein völlig anderes Ergebnis. Das Jugendamt, Richterin, Kinderheim, Umgangspfleger und Verfahrenspfleger arbeiten nicht kostenlos. Sie lassen sich alle bezahlen. Sie lassen sich dafür bezahlen, dass man Eltern und Kinder trennt. Sie zerstören die Familien, und bilden sich ein, dass Angela und ich, die Familien wieder zusammenführen, angeblich ein schlechter Umgang wären.

Nein Frau Ziemer, da irren sie sich aber ganz gewaltig. Ein schlechter Umgang kann doch nur sein, was trennt, was von Natur aus zusammengehört. Eigentlich müsste das auch eine Frau Ziemer erkennen, immerhin hält sie sich für eine Christin. Sie ist Baptistin und geht regelmäßig in die Kirche. Es scheint mir aber nur sehr wenig christlich zu sein, wenn man Eltern und Kinder trennt, in Heime steckt, damit sich einige Kapitalisten damit eine goldene Nase verdienen.

Halten wir also mal fest.

Wer Familien zusammenführt, wie z. B. Angela und ich, ist ein guter Umgang. Wer Familien trennt, wie Jugendamt und Richterin, das ist der schlechte Umgang, den Kinderklau braucht nun wirklich keiner. Wann begreift das diese Richterin endlich mal.

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2 Kommentare zu “Hurra ich bin ein schlechter Umgang.

  1. Das Problem dabei ist immer das Gleiche. Die Beteiligten kennen die Gesetzeslage, beachten sie jedoch absichtlich nicht. Dafür gibt es viele Gründe, angefangen von Sadismus, Korruption, usw. Auch in meiner persönlichen Angelegenheit, wo es nur um Umgangsrecht ging, stellte sich Jahre später heraus, der Jugendamtsfutzi und der alkoholsüchtige Familien-(hin-) Richter waren von den christlichen, sozial Eingestellten (SPD-Mitglieder) Ex- Schwiegereltern bestochen worden. Was schert denen Recht und Sitten, wenn es darum geht, Schmiergeld einzustecken ?

  2. Pingback: Hurra ich bin ein schlechter Umgang. | Beamtendumm

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