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Statistikvergleich

Es gibt immer mehr Jugendamtsgeschädigte in dieser Republik. Immer mehr Bürgern wird klar, dass mit den Jugendämtern etwas nicht stimmen kann. Natürlich gibt es Fälle, wo das Jugendamt eine vernünftige Arbeit macht, und wo eine Inobhutnahme tatsächlich nötig ist, aber die Fälle, wo die Jugendämter Mist machen, und völlig willkürlich handeln, die häufen sich.

Das ist schon schlimm genug, aber ähnlich schlimm ist es, dass es in diesem Land Menschen gibt, die hartnäckig behaupten, dass die Jugendämter grundsätzlich korrekt arbeiten würden, und dies obwohl es eben sehr viele Fälle gibt, wo der berühmte Blinde mit Krückstock erkennen kann, dass da was nicht stimmt. Selbst in solchen Fällen gibt es Systemquerulanten, die jegliches Fehlverhalten von Ämtern und deren Mitarbeitern bestreiten. Die Frage ist, was man in solchen Fällen machen kann. Die Antwort ist eindeutig. In vielen Fällen wird man nichts machen können. In Fällen wie einer EMZ/RENTINA bzw. Eva Maria Zückert ist schlichtweg Hopfen und Malz verloren. Eva-Maria Zückert aus Bad Driburg ist halt so eine bedauerlicher Person, die bei jedem Pferderennen auf das falsche Tier setzt, weil sie einen Esel nicht von einem Pferd unterscheiden kann.

Egal ob es um das Thema Jugendamt und Kinderklau, oder um das Thema Justiz und Justizopfer geht, ihre Fach- und Menschenkenntnisse sind so gering, dass sie regelmäßig auf der Seite der Loser positioniert ist.

Bei Gustl Mollath hetzt sie bis heute gegen das Justiz- und Psychiatrie-Opfer, genau wie bei Ulvi Kulac.

Bei Antonya und ihren Eltern hetzt sie gegen die Jugendamtsopfer, auch wenn die Realität am Ende immer gegen EMZ spricht.

Bei weniger schwierigen Fällen kann man vielleicht mal mit einem Funken Erkenntnis rechnen. Hier könnte nur permanente Aufklärung mal zu einem Umdenken bei den betreffenden Systemquerulanten führen. Es ist natürlich schwierig die „das-System-hat-immer-recht-Querulanten“ von der Wirklichkeit zu überzeugen, aber auch dort könnte das Motto funktionieren, „steter Tropfen höhlt den Stein“. Heute möchte ich es mal wieder mit drei interessanten Statistiken versuchen, diese untersuchen, und in Verbindung bringen.

Es gibt einen Beitrag mit dem Titel:

Schicken wir unsere Kinder zu früh in die Kita?

http://trainyabrain-blog.com/2013/09/schicken-wir-unsere-kinder-zu-frueh-in-die-kita/

Schicken wir unsere Kinder zu früh in die Kita? Warum ich mein Kind nicht ab einem Jahr in die Kita schicken werde – ein kritischer Bericht

Ab dem ersten August 2013 hat jedes Kind ab einem Jahr einen Anspruch auf einen Kita Platz. Doch ist die Kita ab einem Jahr wirklich gut für unsere Kinder oder kann sie sogar schaden? Ich beschäftige mich seit Monaten mit der Frage der Kinderbetreuung und muss nach allem was ich jetzt weiß, die Kita ab einem Jahr ablehnen. Besonders der Artikel von der Schauspielerin und Journalistin Jana Petersen in der taz hat mich nachdenklich gemacht. Ich habe mich mit Jana Petersen und ein paar anderen Eltern getroffen, um unsere persönlichen Erfahrungen und die aktuelle Situation für Familien in Deutschland auszutauschen. Meine persönlichen Schlussfolgerungen aus den ganzen Gesprächen und Recherchen zum Thema Kinder(fremd)betreuung ab einem Jahr möchte ich nun aufzeigen.

Gesunder Menschenverstand

Kann man ein Kind, dass weder laufen noch sprechen kann, wirklich in eine Kita zu fremden Leuten schicken? Das Kind kann seine Bedürfnisse noch nicht unmissverständlich äußern. Darüber hinaus fällt die Interaktion mit anderen Kinder noch schwer, da der Fokus des Kindes noch stark auf sich selbst liegt. Mein Gefühl und Menschenverstand sagt mir, dass es nicht richtig sein kann, das Kind mit einem Jahr in die Kita zu schicken.

Trennung von Mutter und Kind sind NICHT artgerecht

Denken wir mal an die Anfänge der Menschheit zurück. Bei den Primaten würde keine Mutter auf die Idee kommen, ihr Kind mit einem Jahr an eine völlig fremde Affengruppe abzugeben. Auch beim Menschen war es noch vor 100 Jahren anders. Wir haben in einer großen Gemeinschaft gelebt, in der die Kinder jeden aus der Gemeinschaft kannten. Wenn die Mutter arbeiten musste, wurden die Kinder nicht in fremde Hände gegeben, sondern jedes Mitglied der Gemeinschaft hatte ein Auge auf die Kinder. Die Kinder waren glücklich und zufrieden und haben sich zu sozialen selbständigen Menschen entwickelt.

In Deutschland gilt seit etwa 10 bis 20 Jahren die ungeschriebene Regel: „Gib dein Kind mit einem Jahr in fremde Hände!” Die Folgen, die wir nun sehen, sind Trennungsängste der Mütter, Trennungsängste der Kinder und einen Anstieg der psychologischen Erkrankungen bei Kindern.

„Etwa jedes vierte Kind in Deutschland zeigt psychische Auffälligkeiten, vor zehn Jahren war es nur jedes fünfte. Zeit Online 2011

Fakt ist, dass mit der Zahl der betreuten Kinder in Deutschland, sich auch die Zahl der psychologischen Erkrankungen stark erhöht hat. Während 2006 noch 283 000 Kinder in Deutschland betreut wurden, sind es 2013 etwa 623 000 (tagesschau 2014). Ist das ein Zufall oder hat die Fremdbetreuung einen Einfluss auf die psychologische Gesundheit der Kinder? …

Dieser Beitrag betrifft nur Kinder bis 3 Jahre, mein Beitrag soll sich mehr generell um Kindergärten handeln, und einige Statistiken vergleichen.

Diese Statistik betrifft also die Entwicklung der Kindergartenplätze bis 3 Jahre. Es ist ein regelmäßiger Anstieg zu erkennen. Eine Statistik die alle Kindergartenplätze betrifft sähe ähnlich aus. Jedes Jahr steigen die Kindergartenplätze.

Das mögen durchaus einige Eltern, Pädagogen und Politiker gut finden, man kann es aber auch kritisch sehen.

Auch ich war als Kind im Kindergarten, wie andere Kinder auch. Ich war damals ca. 3 Stunden am Tag im Kindergarten. Ob von Montags bis Freitags, oder von Montags bis Donnerstag kann ich nicht mehr sagen.

Ich habe andere Menschen gefragt, die in meinem Alter sind. Auch die bestätigten, dass man damals entweder am Vormittag oder am Nachmittag im Kindergarten war, und zwar ähnlich lange wie ich. Damals kam man in den Kindergarten weil man der Meinung war, dass das gut wäre für das Kind. Deshalb kam man damals im Alter ab 3 Jahre in den Kindergarten.

Bei 3 Stunden Kindergarten bedeute das, dass man 21 Stunden mit seinen Eltern, Geschwister und Verwandten zusammen war.

Warum gibt es immer mehr Kindergartenplätze, weil es immer mehr Kinder gibt?

Tatsächlich sind die Geburten in 2014 mal gestiegen. Es gab einen Anstieg auf 715.000 Geburten. Allerdings waren es 1990 noch fast 200.000 Geburten mehr. Und da haben wir schon den ersten sichtbaren Fehler im System. Mehr Kinder -> Kindergartenplätze, das ist logisch,

aber weniger Kinder -> mehr Kindergartenplätze ist schon auf den ersten Blick nicht logisch.

Aus der Statistik nicht erkennbar ist, dass die Kinder heute auch noch viel länger im Kindergarten bleiben. 3 Stunden, das ist nicht mehr. Ein acht Stundentag haben heute schon viele Kinder im Kindergarten.

Warum machen die Eltern das? Sind die froh, wenn die ihre Kinder los sind? Lieben Eltern heute ihre Kinder nicht mehr?

Es gibt 2-3 wesentliche Gründe dafür.

  1. Es wird den Eltern eingeredet, dass das angeblich gut sei für das Kind.
  2. Viele Eltern/Mütter brauchen heute einen Kindergartenplatz, sogar einen acht Stunden Kindergartenplatz, damit (auch) die Mutter arbeiten gehen kann. Bei einem Mindestlohn von unter 9 Euro muss auch die Mutter Geld verdienen. Außerdem wird den Frauen schon seit Jahren eingeredet, dass es gar nicht modern ist nur Mutter zu sein.
  3. Vielleicht möchte der Staat mehr Einfluss und Kontrolle über die Kinder haben. Die familiäre Bindung scheint heute nur noch hinderlich, und deswegen nicht mehr gewollt zu sein.

Die dritte Statistik ist die Entwicklung der staatlichen Inobhutnahmen.

Zwischen 2004 und 2012 haben die Inobhutnahmen um 57% zugelegt. In 2015 wurden dann über 77.000 Kinder(Jugendliche vom Staat in Obhut benommen. Damit hat sich die Zahl von 25.684 Kinder (2004) bis 2017 mehr als verdreifacht.

Vergleichen wir diese Statistiken bezüglich der Statistiken über die Geburten bzw. Kindergartenplätze.

Die Geburten sind zwischen 2004 und 2010 deutlich gesunken. Bis 2012 gab es dann zwar wieder einen leichten Anstieg, aber die Zahl war noch immer geringer, als 2004.

Die Inobhutnahmen sind dagegen zwischen 2004 und 2012 bzw. auch bis 2015 jedes Jahr gestiegen. Ein logischer Zusammenhang ist also zwischen den Statistiken über Geburten und Inobhutnahmen nicht erkennbar.

Vergleicht man die Statistik der Geburten mit der Statistik über die Entwicklung der Kindergartenplätze, besonders bis 3 Jahre, kann man wieder keinen logischen Zusammenhang erkennen. Während die Geburten rückläufig waren, stiegen dagegen die Kindergartenplätze für die Neugeborenen.

Einzig die Statistik über die Inobhutnahmen und die Statistik über die Kindergartenplätze stiegen jährlich. Nur bei diesen beiden Statistiken ist ein logischer Zusammenhang erkennbar. Mit dem Anstieg der Kindergartenplätze steigen auch die Inobhutnahmen. Das sollte doch Mal zum Nachdenken anregen.

Und auch diese Statistik, die das Jahr 2011 betrifft sollte nachdenklich machen. Pro 100.000 Einwohnern wurden durchschnittlich 47 Kinder/Jugendliche von den Jugendämtern in Obhut genommen. Allerdings sind die Schwankungen dabei von Bundesland zu Bundesland stark unterschiedlich. In Bayern werden nur 24 Kinder von den Jugendämtern in Obhut genommen, während es in Hamburg 105 sind, und damit deutlich mehr, als der doppelte Durchschnitt.

Die SPD regierten Bundesländer liegen alle, außer Rheinland-Pfalz, über dem Durchschnitt.

Baden Württemberg wird seit 2011 von einem Grünen Ministerpräsident regiert, deswegen ist hier die Statistik wenig aussagekräftig. Vor den Grünen regierte dort die CDU.

Nach Hamburg folgt Schleswig-Holstein mit 70 Inobhutnahmen pro 100.000 Einwohnern. Regiert wird dieses Bundesland von der CDU.

Rheinland-Pfalz ist mit nur 29 Inobhutnahmen pro 100.000 Einwohnern das Bundesland mit der geringsten Zahl, das von der SPD regiert wird. Nur Bayern (CSU) ist mit 24 Inobhutnahmen noch geringer.

Insgesamt kann gesagt werden, dass in SPD regierten Bundesländern die Inobhutnahmen deutlich größer sind, als in den CDU/CSU regierten Bundesländern. Außerdem ist ein deutliches Nord-Süd-Gefälle sichtbar. Mit den Eltern oder Kindern scheint mir das nicht erklärbar. Eher deutet es auf deutliche Unterschiede in der Arbeitsweise der Jugendämter hin. Das ist aber für die betroffenen Eltern und Kinder nicht hinnehmbar. Dass man Eltern die Kinder wegnimmt, nur weil die im Norden wohnen,  kann nicht angehen.

Jugendämter entvölkern statistisch gesehen ganze Städte. 2004 war es noch eine Stadt wie Bingen am Rhein, die ca 25.000 Einwohner hat, und auf der Rangliste der größten Städte Platz 511 belegt.

2015 war es dann schon eine Stadt wie Norderstedt mit ca. 78.000 Einwohnern, die Platz 105 der größten Städte belegt. Wir sollten nicht unbedingt warten, bis die Willkür der Jugendämter eine ganze Stadt wie Berlin raubt. Die Gier der Jugendämter bzw. des Staates scheint unermesslich zu sein. 77.645 Kinder/Jugendliche waren 2015 von Inobhutnahmen betroffen, im Verhältnis zu den Geburten von 737.575 sind das schon mehr als 10%.

Hier noch ein Video von der von mir sehr geschätzten Andrea Hinkel das auch zu dem Thema passt.

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2 Kommentare zu “Statistikvergleich

  1. Die Entfremdung von der Familie ist die Voraussetzung der Zerstörung* der Familie. Der zweite Nutzeffekt liegt darin, die Kinder frühzeitig indoktrinieren und auf System-Linie zu bringen. Der dritte Nutzeffekt, es schafft Stellen und Profite für Systemlinge. *Schließlich muß den Kindern der Hass auf alles Deutsche eingepaukt werden, natürlich auch auf die Familie. Solange die Familien in Takt waren, wurden Kranke, Ältere und Gebrechliche noch innerhalb der Familie gepflegt. Jetzt werden sie abgeschoben und den System-Profiteuren zur Ausbeutung zugeführt.

  2. Pingback: Statistikvergleich | Beamtendumm

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