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Weiteres Schreiben an das Landratsamt Kleve

Es gibt ein weiteres Schreiben an den Landrat des Kreises Kleve. Das Schreiben bezieht sich auch auf die angebliche „Meldung KINDESWOHLGEFÄHRDUNG“ vom 27.4.2016. Der angeblich tatsächliche Melder wird in der Meldung gar nicht erwähnt.

Vor dem Haus der Kindesmutter war der Mitarbeiter Herr Lennartz vom Ordnungsamt. Der hatte so einen Lärm gemacht, dass im Haus das Baby anfing zu weinen. Die Mutter war zu dieser Zeit in der Badewanne, und verließ diese unverzüglich um das Kind zu trösten. Es dauerte tatsächlich 2 Minuten, bis das Kind in den Armen der Mutter aufhörte zu weinen. Das waren aber keine 20 Minuten. Die behaupteten 20 Minuten sind schon deswegen nicht glaubhaft, weil die in der Meldung gar nicht von dem Mitarbeiter vor Ort stammten, sondern von dem Behördenleiter des Ordnungsamt, der aber gar nicht vor Ort war.

Wir haben hier also etliche Merkwürdigkeiten.

Es gibt eine Meldung über eine angebliche Kindeswohlgefährdung von einem Menschen, der tatsächlich gar nicht in der Lage war eine Kindeswohlgefährdung festzustellen, weil er gar nicht vor Ort war.

Ein weinendes Kind ist sicherlich noch keine Kindeswohlgefährdung. Es ist schlichtweg als völlig normal zu bezeichnen, wenn Kinder auch mal weinen.

Es werden mal eben „20 Minuten beleglos in den Raum geschmissen“, ohne dass man eine genaue Uhrzeit angibt. Das ist natürlich schon ziemlich unglaubwürdig.

Warum hat das Kind eigentlich geweint? Weil der Typ vom Ordnungsamt Krach gemacht hat, und an den Jalousien rumgemacht hat, was das Kind zum Heulen brachte. Wenn es hier also tatsächlich eine Kindeswohlgefährdung gegeben hätte, dann wäre die vom Ordnungsamt begangen worden.

Die Großeltern der später geklauten Kinder hatten bereits vor einigen Tagen einen Brief an den Landrat geschickt, der hier

https://jugendamtsmafia.wordpress.com/2017/02/20/schreiben-an-das-landratsamt-kleve/

und hier

https://schreibenan.wordpress.com/2017/02/26/schreiben-an-das-landratsamt-kleve/

veröffentlicht wurde.

Hier nun das neue Schreiben an den Landrat.

https://schreibenan.wordpress.com/2017/02/26/schreiben-an-das-landratsamt-kleve-2/

Fall Frau Katja Warnke, weitere Details zum selbstherrlichen Verhalten des Jugendamts

 

Sehr geehrter Herr Landrat,

am Montag, 20.02.2017, hatten Sie von uns ein Schreiben erhalten, auf das wir nun weiter aufbauen wollen, denn es wurden vom Jugendamt, Außenstelle Straelen, weitere uns und anderen Menschen unbegreifliche Maßnahmen getroffen.

Die ganze Sache um die „Inobhutnahme der Kinder“ wurde so konstruiert, dass das Ordnungsamt eine, Zitat: „Wohnortüberprüfung vornehmen musste, was bedeutet, dass geklärt werden musste, ob Frau Warnke sich in ihrem Eigentumshaus aufhält oder nicht“. Wer diese Überprüfung angeordnet hatte, wurde nicht genannt. Es wurde aber vom Ordnungsamtsmitarbeiter, Zitat: „über einen Zeitraum von 15 – 20 Minuten Babygeschrei vernommen“. Die herbeigerufene Polizei (warum auch immer muss die Polizei da sein), Zitat: „zeigte auf, dass sie keinen weiteren Handlungsbedarf sehen, da das Kinderschreien verstummt ist und demnach davon auszugehen ist, dass jemand zu Hause ist. Das Ordnungsamt bat Frau Reichdepp im Rahmen des eigenen Kinderschutzauftrags diese Situation noch einmal zu klären“. Was hat das Ordnungsamt wohl für einen Kinderschutzauftrag? Die Sache musste aber noch weiter verfolgt werden, da der Auftrag zur Herausnahme der Kinder bestand. So ging es den ganzen Nachmittag hin und her, Jugendamt Straelen, Wachtendonk und Kleve, um irgendwie voranzukommen. Frau Reichdepp rief dann sogar Frau Klebrig vom Gericht an und fragte an, Zitat: „wie weit es möglich wäre das ein Beschluss zur Berechtigung in die Wohnung zu gehen, erstellt wird“. Frau Klebrig bildete einen „kleinen Senat“ mit Herrn Berner und Frau Knickerig. Sie kamen zu der Erkenntnis, dass, Zitat: „ein schreiendes Kind nicht ausreicht um ein Sorgerechtsentzug vorzunehmen. Dennoch könnte sie keinen Beschluss erstellen, dass die Polizei die Tür öffnet. Jedoch sei es möglich, wenn Frau Reichdepp weiterhin prüft ob ggfs. Kinder in Obhut genommen werden müssen, dass Frau Reichdepp nach dem §42 des SGB VIII, Absatz 6 die Polizei um Amtshilfe bitten kann“, Zitat Ende. So wurde dann auch vom Jugendamt gehandelt; Herr Unhold hatte nach Rücksprache mit Frau Reichdepp aufgezeigt, dass die Polizei dazu zu holen sei, denn es standen gegen 14:30 Uhr eine Polizistin, ein Polizist, Frau Reichdepp und Herr Pottdoof vor der Tür und die Polizei forderte uns sehr schroff auf, die Tür zu öffnen, andernfalls würde ein Schlüsseldienst herbeigerufen.

Aus diesen Schilderungen geht eindeutig hervor, zu welchen Handlungen das Jugendamt fähig ist, um Kinder aus der Familie herauszuholen, ohne überhaupt ein „Papier“ in Händen zu haben. Dieses hat sich ja am 18. Mai 2016 wiederholt, als vier Polizisten mit dem Jugendamt in der Venloer Straße versuchten, die Kinder herauszuholen. Herr OPK Verbeek hat bestätigt, dass „kein richterlicher Beschluss zur Herausnahme der Kinder besteht. Dieser soll zeitnah erwirkt werden“! Woher weiß Herr Verbeek dies; das muss ihm doch vom Jugendamt gesagt worden sein! Alles zielte auf die Herausnahme der Kinder hinaus und das mit aller „Gewalt“.

Alle Vorgänge werden immer „im Auftrag“  unterzeichnet, das bedeutet, dass Sie, Herr Landrat als Dienstaufsicht diese Handlungen in Auftrag gegeben haben. Wussten Sie, dass Frau Reichdepp neben ihrer normalen Email-Adresse noch eine weitere Adresse hat, um mit „höheren Stellen“ zu kommunizieren?

Hier noch weitere „in Auftrag“ gegebene Einzelheiten: am 18. Mai 2016, 14:01 Uhr schrieb Frau Reichdepp an Herrn Sven Hasen vom Ordnungsamt der Stadt Straelen, Zitat:

„Hallo Sven, anbei übersende ich Dir, zur Überprüfung in eigener Sache, einen Passus aus dem richterlichen Beschluss. Am heutigen Tag wurde versucht die Kinder aus der Familie zu holen. Frau Warnke machte einen verwirrten Eindruck und öffnete die Tür nur in Unterhose und T – Shirt“.

War das ein richterlicher Beschluss?

Daraufhin antwortete Herr Hasen an Frau Reichdepp um 14:48 Uhr, Zitat:

„ Hallo Lena, in einer akuten Situation kann ich nichts tun. Es muss eine akute Gefahr vorliegen. Diese muss für sich oder andere sein. Wenn ihr vor Ort seit könnte ich ggf. direkt mitkommen und schonmal einen Arzt sowie die Polizei parat haben. Gruß Sven“.

So einfach ist es, eine Familie zu diffamieren, die Existenz und die Grundlage des Lebens zu nehmen, nur um den „Befehl“, die Kinder herauszunehmen, zu befolgen! Seltsamerweise hat der Bürgermeister der Stadt Straelen mehrfach ausgesagt, dass das Jugendamt Straelen nichts mit den Vorgängen zu tun hätte, alles gehe von Kleve aus. Und zudem mangelt es heftig an der Rechtschreibung der Beteiligten!

Wer bestimmt die Situation einer Gefahr? Die Sozialarbeiterin der Außenstelle Straelen des Kreisjugendamtes kann anscheinend eine Gefahr erkennen, um beim Familiengericht diesen Beschluss zu erwirken, die Kinder aus der Familie herauszuholen! Eine Gefährdung war zu keinem Zeitpunkt weder bei Frau Warnke noch bei ihren beiden gesunden Kindern zu erkennen; auch eine geistige Verwirrung lag und liegt nicht vor.  Ein Gutachten durch Herrn Dr. Zorn vor viereinhalb Jahren und eine aktuelle Stellungnahme von Herrn Dr. (angesehener Hamburger Neurologe und Psychiater) beweisen den absolut gesunden Gesundheitszustand. Der „labile“ Gesundheitszustand wird allerdings in jedem Schreiben von Herrn Unhold, Herrn (Anwalt des Vaters des Großen) und Herrn Flämmchen an das Familiengericht als besorgniserregend dargestellt und sie müsste sich begutachten lassen, sonst werden die Kinder nicht zurückgeführt! Dann wird der Mutter jedes normale Muttergefühl und die Verantwortung für ihre Kinder abgesprochen. Wie konnte es sein, dass die Kinder bis zu diesem 27. April 2016 gesund in der Familie aufwachsen konnten? Unsere Tochter hat nie irgendein Gesetz gebrochen oder Verordnungen missachtet, hat sich wie jeder normale Mensch verhalten. Sie geht ihrem Beruf als selbständige Dozentin mit sehr großem Erfolg nach, was auch schon oft berichtet wurde.

Übrigens: welche Rolle spielt Herr Flämmchen eigentlich in diesem grauenvollen „Film“? Er nennt sich zwar „Anwalt der Kinder“, wurde wohl dafür beauftragt, aber er kann wochenlang keinen Termin für unsere Tochter zu einem Gespräch über ihren höchst gefährdeten Sohn anbieten! Es geht schließlich um das Wohl eines Kleinstkindes! Es ist Herrn Flämmchen egal, wie sein „Mandant“ (der Kleine) in der Pflegestelle behandelt wird.

Wir ersuchen Sie dringendst zum wiederholten Mal dieses Drama schnellstens zu beenden!

 

Hochachtungsvoll

 

gezeichnet                                                       gezeichnet

 

Professor Ernst P. W.                                   Gudrun W.

 

 

P.S.: dieser Brief wird wieder an den Petitionsausschuss des Landtages NRW    weitergeleitet.

(Die Namen wurden weitgehend anonymisiert!)

 

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Ein Kommentar zu “Weiteres Schreiben an das Landratsamt Kleve

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