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ERFOLGSMELDUNG: Mein Anteil war wirklich sehr, sehr klein, aber…

Vor einigen Wochen meldete sich ein Unterstützer bei mir, der schon bei Antonya tätig war. Er hatte da einen Jugendamtsfall aus Hessen, um den ich mich mal kümmern sollte.

Es meldete sich telefonisch ein Mann bei mir. Seiner Tochter hatte man das Kind weggenommen. Dabei wurde mal wieder mit Polizei und illegalen Tricks gearbeitet, und die Mutter und Großeltern wurden aufs Glatteis geführt, damit man das Kind rauben konnte.

Die Tochter war tatsächlich etwas unerfahren, doch das konnte ja kein wirklicher Grund für den Kinderklau sein, denn die Großeltern waren bereit sich um die Tochter und das Enkelkind zu kümmern, und die waren keineswegs unerfahren.

Das Jugendamt war nicht nur äußert frech, sondern es gab das Problem, dass der Gerichtstermin schon unmittelbar bevor stand. Es war kaum noch Zeit was zu unternehmen. Ich hatte schon mit dem Schlimmsten gerechnet.

Ich konnte nicht viel machen, außer noch jemand aus der Szene zu empfehlen. Man hat meinen Rat umgehend befolgt. Von dort gab es eine weitere kompetente Kontaktperson in der unmittelbaren Nähe der Familie. Damit ging man dann zum Gericht, und hatte auch noch das Glück, das man leider hier auch noch braucht, denn auf Rechtstaatlichkeit kann man sich absolut nicht verlassen.

Man hatte Glück mit dem Richter, der nicht viel auf das Jugendamt gab. Dass die Mutter noch unerfahren war interessierte ihn nicht, denn er hat erkannt, dass jede Mutter beim ersten Kind unerfahren ist. Das liegt in der Natur der Sache. Das Jugendamt hat verloren, das Kind ist inzwischen wieder zurück bei der Mutter und den Großeltern.

Das ist ein unerwartet schneller, aber natürlich ein erfreulicher Sieg.

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4 Kommentare zu “ERFOLGSMELDUNG: Mein Anteil war wirklich sehr, sehr klein, aber…

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  3. Mein Dank gebührt sowohl den Unterstützern der Großeltern und ganz besonders dem Richter, der sich im Gegensatz zu den meisten Kollegen nicht als Sittlichkeitsverbrecher betätigt, sondern vernunftgeprägt nach Recht und Sitte gehandelt und somit wirklich
    – Im Namen des Volkes !- entschieden hat. Das bestätigt einmal mehr den Satz: „Keine Regel ohne Ausnahmen“ ! Somit freue ich mich und wünsche allen ein langes Wohlergehen und alles Gute für die Zukunft für alle Beteiligten, außer den Jugendamtsbediensteten. Letztere sollte der Teufel holen.

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