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Was haben diese Städte gemeinsam?

Was haben die Städte

NORDERSTEDT in Schleswig-Holstein

RASTATT in Baden-Württemberg,

NORDHAUSEN in Thüringen,

BUXTEHUDE in Niedersachsen

METTMANN in NRW

EMSDETTEN in NRW

STEINFURT in NRW

BIBERACH in Baden-Württemberg

BAD ZWISCHENAHN – Niedersachsen

KULMBACH in Bayern

PETERSHAGEN in NRW

BINGEN in Rheinland-Pfalz

gemeinsam?


Statistisch wurden diese Städte in den letzten 11 Jahren von den Jugendämtern komplett entvölkert.

2004 wurden in Deutschland noch rund 25.000 Kinder von den Jugendämtern aus den Familien geholt, was der Einwohnerzahl von Bingen (2015) entspricht.

Bis 2015 wuchs die Zahl des staatlichen Kinderklau auf 77.645, was der Einwohnerzahl von Norderstedt (2015) entspricht.

Von 2004 bis 2015 haben die Jugendämter insgesamt über 454.000 Kinder in Heime oder bei Pflegepersonen untergebracht. Natürlich gibt es auch berechtigte Fälle darunter, aber die zahlreichen Willkürfälle, wo dies unberechtigt geschah, wächst jährlich.

Bielefeld hat über 333.000 Einwohner, Wuppertal hat über 350.000 Einwohner, Bochum hat über 365.000 Einwohner. Keiner diese Städte ist groß genug, um statistisch in den letzten 10 Jahren genügend Bevölkerung für die Jugendämter zur Verfügung zu stellen.

Duisburg hat über 491.000 Einwohner, und wäre fast menschenleer, wenn sich die Jugendämter in den letzten 10 Jahren ihre Ware MENSCH nur aus dieser Stadt geholt hätte.

Aber die Jugendämter sind bei ihrer Ware Mensch äußerst wählerisch. Sie nehmen nicht jeden, sie sind an FRISCHFLEISCH interessiert, und interessieren sich nur für MENSCHEN unter 18, also KINDER.

Welche Stadt hat wohl über 454.000 Kinder, um den Bedarf der Jugendämter in den letzten 10 Jahren stillen zu können?

Hamburg ist die zweitgrößte Stadt in Deutschland mit über 1,7 Millionen Einwohnern. Im Jahr 2012 waren es noch etwas über 1,8 Millionen. Damals lebten in Hamburg 277.000 Menschen unter 18. Sämtliche Kinder Hamburgs würden statistisch nicht ausreichen um den Hunger der Jugendämter der letzten 10 Jahre zu befriedigen.

Berlin hat fast 3,5 Millionen Einwohner. Ca 15 % davon sind unter 18 Jahre, das macht dann ca. 525.000 Kinder/Jugendliche. Statistisch würden über 90% der Kinder fehlen, wenn sich die Jugendämter in den letzten 10 Jahren ausschließlich aus Berlin bedient hätten.

Wie erreicht man solche Steigerungen und Zahlen? Man findet immer mehr Gründe um Kinder aus den Familien zu reißen. Gleichzeitig wird die FamilienHILFE drastisch zurückgefahren. Das Ziel ist die Inobhutnahme. Damit werden Arbeitsplätze geschaffen und Gewinne produziert. Unter dem Begriff KINDESWOHL hat sich eine Mafia gebildet, denen es nur um das Geld geht.

Gestern hatte ich heimlich einem Gutachter zugehört, der in diesem Bereich tätig ist. Die finden das natürlich alles gut. Kein Wunder, das Familiengutachten bei Familie Stelling brachte mal eben 32.000 Euro für den Gutachter. Ein Kind bringt bei der Fremdunterbringung bis zu 10.000 Euro im Monat für die Einrichtung, und sogar bis zu 15.000 Euro im Monat, wenn das Kind eine Behinderung hat.

Wen interessiert schon das Kindeswohl, wenn ein SPD-Stadtverordneter für ein Kind ca. 7.000 Euro im Monat vom Jugendamt kassiert, und das dann für ca. 600 Euro in Ungarn betreuen lässt? Da kann man dann auch prima mal 10.000 Euro (2×5.000) an die SPD spenden, damit die gewillt ist auch weiterhin Kinder an den SPD-Stadtverordneten zu liefern.

Und eines sollte man dabei nicht vergessen. Keiner der beteiligten Professionellen kann wirklich ein Interesse daran haben die Kinder den Eltern zurückzugeben, denn man verdient nur, solange die Kinder in der Obhut des Jugendamtes sind. 

 

 

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3 Kommentare zu “Was haben diese Städte gemeinsam?

  1. Was sie gemeinsam haben ? Die Kinderklauer sind vermutlich bei „Verdi“ Mitglieder, die öfter randalierend auf die Straße gehen und grölen: „Wir sind es wert !“ Da die „Verdianer“ die Kinderklauereien nicht allein schaffen, helfen auch Mitglieder im „Komba“ und Richterbund. Darum sorgen die Verdi- Funktionäre nach der erfolgten erhöhten Gehaltserpressung dafür, daß deren Kinderklau-Helfer 1 zu 1 auch die Gehaltserhöhungen übertragen bekommen. So tun sich die „Verdianer“-Gewerkschafter zum Nachteil der Kinder und auf Kosten und zum Nachteil der werteschaffenden Gewerkschafter doppelt bereichern. Die Verdianer haben von den Kirchenfürsten gelernt, wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele vom Fegefeuer in den Himmel springt !

  2. Pingback: Was haben diese Städte gemeinsam? | Beamtendumm

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