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Zwei Gutachten, gleich 200% Fälschung

Lt. UNI Witten-Herdecke entsprechen mindestens 50 % der Familiengutachten nicht den Mindeststandards. Der WDR berichtete dazu 2014:

Familien-Gutachten in der Kritik

„Es geht um Grundrechte von Eltern und Kindern“

Familien-Gutachter haben vor Gericht eine große Verantwortung: Sie bewerten die Beziehung von Eltern zu ihren Kindern. Eine Studie aus Hagen zeigt nun: Die Mehrzahl der Gutachten an NRW-Gerichten hält nicht mal Mindeststandards ein.

Traumhäuser analysieren, Tiere deuten und daraus abwegige Schlussfolgerungen ziehen – beim Großteil der Gutachten vor NRW-Familiengerichten läuft einiges falsch, belegt eine Studie. Wie Sachverständige die Beziehung zwischen Kindern und Eltern beurteilen, beeinflusst Richter in ihrem Urteil. Und das entscheidet über die Zukunft von Familien. Der Leiter der Studie, Stefan Stürmer, im Interview.

WDR.de: Machen psychologische Gutachter vor deutschen Familiengerichten einen schlechten Job?

Stefan Stürmer: Begründete Zweifel an ihrer Arbeit gibt es. Die Gutachtenqualität ist in Deutschland dringend verbesserungswürdig. Es geht um wichtige Verfahren, in denen Lebensentscheidungen getroffen werden, mit denen in Grundrechte von Eltern und Kinder eingegriffen wird.

WDR.de: Was hat Ihre Untersuchung ergeben?

Stürmer: Dass es einen Missstand gibt. Unsere Studie hat gezeigt, dass bis zu über 50 Prozent der Gutachten fachliche Mindeststandards nicht erfüllen. Das NRW-Justizministerium hat unsere Studie zum Anlass genommen, bei den Familiensenaten der Oberlandesgerichte Düsseldorf, Hamm und Köln nachzufragen. Die angehörten Vorsitzenden Richter und Richterinnen teilen überwiegend die Auffassung, dass die Qualität familienrechtspsychologischer Gutachten in der Praxis Probleme bereitet.

WDR.de: Um welche Fälle geht es?

Stürmer: Es geht häufig um Sorgerechtsentscheidungen, Fälle, die das Aufenthaltsbestimmungsrecht betreffen, zum Beispiel auch bei Rückführungen in problematische Familien oder Pflegefamilien. Das Gericht möchte feststellen, ob ein Elternteil erziehungsfähig ist oder ob eine Entscheidung dem Kindeswohl dient.

(…weiterlesen…)

http://www1.wdr.de/fernsehen/mutgegenmacht108.html

Der MDR berichtete am 13.12. über Kinderklaufälle durch fragwürdige Gutachten im Osten.

http://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/c/video-68856.html

2014 schrieb LTO

Beeinflussung von Gutachtern „Die Strukturen sind teilweise regelrecht mafiös“

Gutachter gelten als die heimlichen Herren des Gerichtsverfahrens. Ihre Befunde sollten deshalb sachlich und unparteiisch ausfallen. Daran weckt eine Studie nun Zweifel: Viele Gutachter seien von den Aufträgen der Gerichte wirtschaftlich abhängig – und jeder Vierte erhalte gelegentlich Signale, welches Ergebnis gewünscht ist. Höchste Zeit für Reformen, meint die Medizinerin Ursula Gresser.

 

LTO: Frau Professorin Gresser, die Studie über das Gutachterwesen ist die Dissertation Ihres Doktoranden Benedikt Jordan. Inzwischen berichten zahlreiche große Medien darüber. Hatten Sie eine solche Resonanz erwartet?

Gresser: Die Resonanz war für uns nicht das Thema, uns ging es um die Ergebnisse – und die hatten wir so tatsächlich nicht erwartet. Jetzt ist uns wichtig, dass darüber diskutiert wird, und deshalb freuen wir uns über das mediale Interesse. Wie die Arbeit der Gutachter so aussieht, ist ja hochgradig relevant, auch vor dem Hintergrund von Verfahren wie denen von Gustl Mollath, Horst Arnold, Ulvi Kulac oder Jörg Kachelmann. Es gibt zum Gutachterwesen und insbesondere zur Frage der gutachterlichen Unabhängigkeit seit Jahrzehnten keine wissenschaftlichen Untersuchungen, wir mussten also Pionierarbeit leisten. Das fing schon damit an, welche Fragen wir in welcher Form in den Fragebogen aufnehmen.

LTO: Wie haben die befragten Gutachter reagiert?

Gresser: Es haben überraschend viele an der Befragung mitgewirkt. Wir haben 583 medizinische und psychologische Gutachter in Bayern ausfindig gemacht, von den 583 von Herrn Jordan versandten Briefen waren 548 zustellbar. Wir hatten auf eine Antwort- und Rücklaufquote von 10 Prozent gehofft – tatsächlich wurden es 46 Prozent. Dies ist für so eine Umfrage außerordentlich hoch und zeigt deutlich, dass das Thema den angeschriebenen Gutachtern wichtig ist, ihnen wohl auf den Nägeln brennt.

„Bei Psychologen und Psychiatern ist die Tendenzgefahr am größten“

LTO: Was wollten Sie denn von den Gutachtern wissen?

Gresser: Unser Fragebogen war sehr breit angelegt, wir wollten zum Beispiel wissen, wie alt die Gutachter sind, wie lange sie durchschnittlich für die Erstellung ihrer Gutachten brauchen, welchen Anteil ihres Einkommens sie aus Gutachten erzielen, wie umfangreich sie sich mit etwaigen Pannen in Begutachtungsverfahren befassen und vieles mehr. Dass eine nennenswerte Zahl der befragten Gutachter angeben, dass sie schon einmal von einem Gericht ein Tendenzsignal erhalten haben, hatten wir nicht erwartet. Wenn  überhaupt, dann 1 oder 2 Einzelne, aber nicht 25 Prozent.

Dabei gab es erhebliche Unterschiede zwischen den Berufsgruppen. So bekamen die Human- oder Zahnmediziner selten Tendenzen signalisiert. Bei den psychiatrischen Gutachtern hingegen haben 28 Prozent angegeben, dass ihnen schon einmal oder öfter von einem Gericht eine Tendenz für das Gutachten signalisiert wurde, bei den Psychologen sind es 45 Prozent – von diesen 45 Prozent der Psychologen gaben wiederum 61,1 Prozent an, über die Hälfte ihrer Einnahmen aus Gutachten zu erzielen. Die Zahl derer, die aus dem Kollegenkreis schon einmal von Tendenzsignalen gehört haben, liegt bei den Psychiatern sogar bei 34 Prozent, bei den Psychologen bei 57,5 Prozent. Und diese Zahlen betreffen nur Gutachten, die von einem Gericht in Auftrag gegeben wurden.

http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/studie-gutachten-gericht-beeinflussung-wirtschaftliche-abhaenigigkeit/

Hatte der MDR noch von „fragwürdig“ gesprochen, und der WDR von Gutachten die nicht den Mindeststandards entsprechen, so bringt es LTO auf den Punkt.

Die Gutachten sind nicht fragwürdig, oder einfach nur falsch, sondern die sind schlichtweg gefälscht. Anders kann man das nicht behaupten.

Es ist auch unrichtig davon auszugehen, dass Richter auf falsche Gutachten „reinfallen“, sondern das ist meistens schon von den Richtern so gewollt und gesteuert.

LTO berichtet, dass 25% aller befragten Gutachter zugegeben haben, dass sie schon Mal bei der Auftragsvergabe „Tendenzwünsche“ erhalten haben. Weiterhin wird berichtet, dass der Anteil bei den Psychiatern und den Psychologen besonders hoch liegt. LTO berichtet von 57,5 %. Außerdem kann man durchaus davon ausgehen, dass in diesem Punkt nicht jeder zugibt, dass er bereits bei der Auftragsvergabe ein Wunschergebnis erhält.

Bei Familiengutachten werden genau diese Psychiater und Psychologen eingesetzt. Gutachter über Zahnmedizin oder ähnlichem werden logischerweise nicht unbedingt benötigt.

In der Theorie ist es so, dass man Gutachter bemüht, dort wo dem Richter der Sachverstand fehlt. Ein Richter ist nämlich kein Mediziner, Psychologe oder Zahnarzt. Hier sollen Sachverständige für die entsprechende Kompetenz sorgen.

Die Praxis sieht aber völlig anders aus.

Der Richter hat eine Meinung, oder ein Wunschergebnis, und danach sucht er sich die Gutachter aus. Das Gutachten soll also nur noch dazu dienen dieses Wunschergebnis wasserdicht zu machen.

Es ist völlig blödsinnig, wenn ein Richter zu dem Ergebnis kommt, dass 2 und  2 fünf ist. Das könnte man einem Richter evtl. noch widerlegen. Wenn der Richter sich aber auf ein entsprechendes Gutachten bezieht, dass er natürlich selbst in Auftrag gegeben hat, und wo er auch selbst den Gutachter bestimmt hat, dann ist zwar das Ergebnis noch immer falsch, aber kaum noch zu widerlegen, weil die richterliche Meinung durch das (gekaufte) Gutachten bestätigt wurde.

Ich will mich mit einem Gutachten beschäftigen, das nicht nur 100% falsch ist, sondern ganz bewusst gefälscht wurde. Es geht dabei um eine Mutter und deren zwei Kinder, die vom Jugendamt regelrecht geklaut wurde.

Der Richter hat zwei Gutachten in Auftrag gegeben. Ein psychiatrisches Gutachten, und ein psychologisches Gutachten. Die beteiligten haben sich noch nicht Mal die Mühe gemacht so zu tun, als ob die Gutachten unabhängig wären. So schreibt eine Firma, die wir hier mal als PANNEMANN UND PENNER anonymisieren, dass das psychiatrische Gutachten nur die Aufgabe hätte, das psychologische Gutachten zu stützen. Es war also von Anfang an niemals gedacht, dass die beiden Gutachten unabhängig sein sollten, und unbedingt einen Ist-Zustand wiedergeben sollten, sondern es sollte ausdrücklich ein Wunschergebnis präsentiert werden, und das psychologische Gutachten sollte von dem psychiatrischen Gutachten flankierend gedeckt werden.

Zu der betreffenden Person gab es zahlreiche Briefe von fachkompetenten Personen, die die betreffende Mutter und ihre Kinder kannten. Hier zur Einstimmung die Briefe. Der erste Brief stammt von einem Kursleiter der Ballett unterrichtet, und die Kinder und Mutter seit Jahren kennt.

 

Der Therapeut bestätigt, dass es den beiden Kindern bei der Mutter gut ging, uns sie eine wirklich gute Mutter ist. Er bestätigt weiter, dass er nie erlebt hat, dass die Mutter gewalttätig gewesen wäre, oder die Kinder Spuren von Gewalt gehabt hatten.

Auch eine weitere Lehrerin kommt in dem Schreiben zu Wort. Dies ist aber keineswegs das einzige Schreiben das es bezüglich der Kinder und der Mutter gibt.

Es gibt weitere Schreiben von Nachbarn, Freunden, Kinderarzt, Sportlehrer, Therapeut, die ebenfalls bestätigen, dass es den Kindern gut ging, und die Mutter eine gute Mutter ist.

Die würden hier aber den Platz sprengen, deshalb werden die auf einer extra Seite veröffentlicht.

 



Die restlichen Schreiben findet man auf dieser Seite.

https://jugendamtsmafia.wordpress.com/schreiben-bezueglich-familie-biernath/

Man kann hier also ganz gut erkennen, dass es den Kindern bei der Mutter gut geht, dass die Mutter eine gute Mutter ist, aber auch, dass es sich dabei um eine ganz besondere Familie handelt.

Der ältere Junge kann schon lesen, seitdem er drei ist. Er wurde erst gar nicht in der ersten Klasse eingeschult, sondern gleich in die zweite Klasse.

Der jüngere Bruder hat ein paar gesundheitliche Probleme. Die beiden Kinder beanspruchen die Mutter schon mehr, als üblich, weil sie auch versucht ihren Kindern viel zu ermöglichen.

Kaum zu glauben, dass das Jugendamt ausgerechnet dieser Mutter ihre beiden Kinder weggenommen hat.

Es kommt aber noch schlimmer. Die beiden Gutachten, die das Familiengericht anfertigen ließ erwecken ein ganz anderen Eindruck von der Mutter. Eine absolute Horror-Mutter müsste diese Frau sein. Man findet kein gutes Wort über die Frau.

Natürlich haben auch die Gutachter Menschen befragt, die mit den Kindern und der Mutter zu tun haben. Und genau da fängt der Betrug erkenntlich an.

Nicht eine Person wurde befragt, oder erscheint in den Gutachten, die die Briefe an das Gericht geschrieben haben. Erstmalig bei der Gerichtsverhandlung am 6.12.2016 wurden Menschen vom Gericht bzw. Gutachtern befragt, die die Familie kannten, bevor es zu der Inobhutnahme/Kinderklau durch das Jugendamt kam. Die Gerichtsverhandlung war eine absolute Horrorveranstaltung, und die damals Befragten erklärten übereinstimmend, dass sie so eine Verhandlung bisher weder erlebt, noch für möglich gehalten haben. Aber auf die Verhandlung will ich hier gar nicht näher eingehen, weil es mir ausschließlich um Gutachten und Gutachter geht.

Wenn die Gutachter die Briefschreiber bis zur Gerichtsverhandlung noch nie befragt oder gesehen haben, wenn haben die dann befragt, woher hatten die dann ihre Informationen?

Wenn so ein Gutachtern ein bestimmtes Ergebnis erzielen soll, dann muss man schon genau aufpassen wen man zu Wort kommen lässt, oder man ist gezwungen gemachte Aussagen zu verdrehen. Hier hat man halt aufgepasst, dass man nur Leute zu Wort kommen lässt, die das Kind/ die Kinder erst seit der Inobhutnahme kennen, und auch zu dem System gehören.

Jugendamtsmitarbeiter wurden natürlich gehört.

Mitarbeiter der Inobhutnahmestelle (Overdyck)

Umgangspfleger

Verfahrensbeistände

Alles Leute, die in der Kinderklausystem drin stecken, damit oder daran verdienen, und deshalb ein Interesse daran haben, dass die Kinder nicht bei den Eltern sind, weil sie dann eben nichts mehr verdienen.

Es kommt noch schlimmer. Diese Kinder, und sicherlich auch andere Kinder, die in diesem System stecken, wurden anscheinend gar nicht gut dort behandelt. Eigentlich müsste das Jugendamt von Amts wegen dort eingreifen, die Kinder rausnehmen, und die Einrichtung sofort schließen. Das macht man aber nicht, weil man dann ja den Eltern keine Kinder mehr klauen könnte, weil man die nirgendwo unterbringen könnte.

Man hat also auch hier einen weiteren Grund die Kinder im System zu halten, und nicht zu den Eltern zurück zulassen.

Natürlich können diese Leute gar keine kompetenten Aussagen darüber machen, wie es den Kindern vor der Inobhutnahme ging, aber das interessiert auch nicht.

Das System funktioniert dann ähnlich, wie das Kinderspiel „stille Post“.

Einer sagt was, und das wird dann immer von einer Person zur nächsten weitergegeben, wobei es sich dann meist noch etwas verändert bzw. verschlimmert.

Z.B.

PERSON1: Gestern war es sehr windig. Peters Mutter war im Getränkemarkt, und kaufte für ihr Baby sechs Flaschen Milch und zwei Flasche Bier für ihren Ehemann, der mit seinem Arbeitskollegen zu Hause schon auf sie wartete.

PERSON 2: Gestern war es sehr windig. Peters Mutter war auf dem Markt und kaufte für ihr Baby sechs Flaschen Milch und zwei Kästen Bier für ihren Ehemann. Sein Arbeitskollege wartete schon.

PERSON 3: Gestern war es sehr windig. Peters Mutter war auf dem Markt und kaufte zwei Flaschen Milch für das Baby und sechs Kästen Bier für ihren Ehemann. Sein Arbeitskollege wartet schon auf sie.

PERSON 4: Gestern schaukelte Peters Mutter über den Markt und kaufte dort zwei Babys, und für sich 6 Kästen Bier für sich. Ihr Ehemann vergnügte sich inzwischen mit seiner Arbeitskollegin, und sie hat ein Verhältnis mit einem Arbeitskollegen von ihm.

PERSON 5: Gestern taumelte Peters Mutter völlig betrunken über den Markt und kaufte zwei Baileys. Sechs Kästen Bier hatte sie schon getrunken. Ihr Mann hat ein Verhältnis mit einer Arbeitskollegin, und sie vergnügte sich mit einem Arbeitskollegen auf dem Markt.

Ungefähr so muss man sich die Aussagen in den Gutachten vorstellen. Aus einer Mutter, die von allen Seiten gelobt wurde, weil sie sich so toll um ihre Kinder gekümmert hat, wurde nun die absolute Horror-Mutter die jeden Horror-Clown blass aussehen lässt.

Dabei haben die Aussagen absolut keinen tatsächlichen Wert, weil eben keiner die Mutter vor der Inobhutnahme kannte.

Und die, die sie wirklich schon damals kannten, werden einfach nicht angehört.

Das Gutachten bezieht sich also eigentlich nur aus „Hörensagen“. Juristisch ist das schlichtweg kritisch zu sehen. So wurde z. B. folgender Sachverhalt später völlig verdreht.

Das ältere Kind ist wegen seinem hohen IQ in mit 4 Jahren in das 2. Halbjahr der 1. Klasse eingeschult worden. Jetzt mit 7,5 Jahren wechselte er zum Gymnasium. Allerdings war er dort nur 1 Tag, dann haben ihn die Jugendamtsschergen in die Psychiatrie gesteckt, wo er eine Schule für psychisch auffällige Kinder besuchen muss.

Schon das zeigt, was die unter KINDESWOHL verstehen.

Der Junge hat auch außerhalb der Schule einige mit seiner Mutter gemacht, wie z.B. Ballett und Geigenunterricht. Was er außerhalb der Schule nicht gemacht hat, war Tennisspielen. Auch die Mutter spielt kein Tennis. Ein Tennisschläger gibt es also nicht zu Hause.

Allerdings hat der Junge im Schulsport Tennis gespielt. Er ist insgesamt sehr ehrgeizig, kommt wegen seinem hohen IQ auch locker in der Schule mit, aber er ist halt ca. 2 Jahre jünger als die anderen Mitschüler. Beim Sport merkt man natürlich den Altersunterschied besonders.

Der junge hat sich beim Tennis geärgert, und aus Wut den Tennisschläger weggeworfen. Der Lehrer hat ihn darauf gefragt, ob er das zu Hause auch machen würde. In seiner Wut hat er mit „Ja“ geantwortet.

Daraus macht man heute, siehe stille Post-Spiel, dass der Junge angeblich mit dem (gar nicht vorhandenem) Tennisschläger verprügelt worden sei.Das ist so widerlich. Und natürlich hat man sich auch geweigert den Jungen ärztlich auf Misshandlungsspuren untersuchen zu lassen, weil der Schwindel dann aufgeflogen wäre.

Man sieht, dass diese beiden Gutachten, die die von Anfang an die Aufgabe hatten sich gegenseitig zu bestätigen und zu decken, eine einzige Fälschung sind. Nur so ist auch zu erklären, dass die Gutachten zu einem ganz anderen Ergebnis kommen, als die Aussagen aller Fachkräfte, die mit der Familie schon zu tun hatten, als es die Inobhutnahme noch gar nicht gab.

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3 Kommentare zu “Zwei Gutachten, gleich 200% Fälschung

  1. Pingback: Zwei Gutachten, gleich 200% Fälschung – FamilienUNrecht – Kampf um das Recht auf Familie – Kinderklau in Bochum

  2. Es ist ja schon hochgradig kriminell, Gutachten in Auftrag zu geben. Da fängt das Übel an. Wie kann ein fremder Mensch, noch dazu ein Psychologe, Psychiater oder noch so Familienfremder ein neutrales Gutachten über menschliche Beziehungen anfertigen ? Das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Eine Beurteilung von Menschen kann allenfalls aus dem Umfeld von den Menschen erfolgen. Z. B. der Wohnungsnachbar, der Hausmitbewohner oder nahe Verwandte können eventuell zutreffender eine glaubwürdige Aussage über Mitmenschen abgeben. Aber woher sollen Familien-(hin-) Richter diese Erkenntnis erlangen, wenn sie Jura** studiert haben ? **Juristen leben vom Streit. Das ist deren Geschäftsgrundlage. Sie sind die Kriegsminister in Familien. Denn ohne Streit, haben sie keine Existenzgrundlage !

  3. Pingback: Zwei Gutachten, gleich 200% Fälschung | Beamtendumm

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