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Die Kinder der 12 Stämme

Wann dürfen Eltern, lt. Grundgesetz die Kinder weggenommen werden?
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
2013 wurden Eltern die Mitglied einer bestimmten Glaubensgemeinschaft sind, gleich 40 Kinder weggenommen. Aber nicht direkt, weil sie einer Glaubensgemeinschaft angehören, sondern indirekt, weil sie bestimmte Erziehungsmethoden praktizieren, die früher durchaus üblich waren, aber in Deutschland inzwischen verboten sind.
Das ist ein schwieriges Thema für mich. Für mich ist nicht automatisch alles gut oder richtig, nur weil es Gesetz ist.
Ich bin aber auch Atheist. Ich lehne sämtliche Religionen ab. Auch wenn es einen Schöpfer geben sollte, oder mal gegeben haben sollte, so hat das sicherlich nichts mit denen von Menschen gemachten Religionen zu tun. Auch bin ich mir gar nicht sicher, dass ein Schöpfer von seinem Machwerk unbedingt verlangt, dass diese religiöse Machenschaften an den Tag zu legen haben.
Ein Allmächtiger ist darauf sicherlich nicht angewiesen, und könnte darauf auch gut verzichten.
Sämtliche Religionen kennen ein: „Du darfst nicht töten“. Dennoch wird dies täglich und weltweit in den großen Religionen gemacht. Nimmt man die größten Schlächter der Zeit, und vergleicht die mit einer der großen Religionen, dann haben die „friedlichen“ Religionen eine wesentlich größer Anzahl von Toten zu verantworten, als die größten Schlächter.
Ich brauche keine Religion. Anstand und Moral braucht auch keine Religion. Liebe braucht keine Religion, und Elternliebe auch nicht.
Mein Atheismus geht aber nicht so weit, dass ich auf die Idee käme jeden Gläubigen bekehren zu müssen, oder jede Religion bekämpfen zu müssen. Das wäre dann wahrscheinlich auch wieder faschistisch, und würde uns auch nicht weiter bringen.
Ich käme aber nie auf die Idee mein Kind zu verprügeln, und das damit zu begründen, dass dies in der Bibel steht.
Man muss aber eingestehen, dass die Kinder dieser Familien gut erzogen sind. Verwahrlost ist sicherlich keines der Kinder. Das kann also kein Grund für den Kinderklau gewesen sein. Damit bliebe als Grund nur noch der Vorwurf, dass die Eltern versagt hätten.
Versagt, das ist sicherlich ein dehnbarer, alles und nichtssagender Begriff. Beurteilt man das Versagen nach der Entwicklung dieser Kinder, dann kann garantiert kein Versagen der Eltern festgestellt werden. Behauptet man aber, dass ein Verstoß gegen die Gesetze das Versagen sei, sieht das wahrscheinlich anders aus.
Doch das Einhalten von Gesetzen muss nicht immer zwangsläufig richtig sein. Wenigstens das sollten wir aus unserer Vergangenheit gelernt haben.
Das Einhalten der Gesetze hätte aus diesen Kindern keine besseren Menschen gemacht, vielleicht auch keine schlechteren.
Das Einhalten der Gesetze garantiert jedenfalls nicht automatisch gut erzogenen Kinder.
Ein weiteres Problem ist die Beurteilung was ein gut erzogenes Kind ist. Ein vermeintlich gut erzogenes Kind, das immer zu allem JA und AMEN sagt, muss kein tatsächlich gut erzogenes Kind sein, weil das Leben es eben auch verlangt, dass man mal laut und deutlich NEIN sagt.
Es gibt hier viele Faktoren zu berücksichtigen, die ein eindeutiges Ergebnis nicht zu lassen.

Doch auch den Pädagogen und Soziologen kann man ihre häufig weltfremden Theorien nicht immer glauben. Manchmal reicht es, wenn man sich ansieht, was da teilweise für Leute unterwegs sind. Obwohl das Grundgesetz ein freies Forschen garantiert, gibt es das hier nicht wirklich. Forschen dient häufig nur noch dem Zweck, ein bestimmtes, vorher bereits vorgegebenes Ergebnis zu bestätigen. Wir bekommen Forschungsergebnisse, die manchmal nur noch als Wunschtraum bezeichnet werden, die vielleicht in der Theorie funktionieren sollen, aber in der Praxis gar nicht funktionieren können.
Am Ende will eine kinderlose 25-Jährigen einer 40-jährigen Mutter mit 4 oder mehr Kinder erklären, was sie alles falsch gemacht hätte in ihrer Kindererziehung.
Die Behauptung, dass eine Ohrfeige die Kinderseele verletzen würde, ist mindestens genauso Quatsch, wie die Begründung, ich haue meine Kinder, weil es in der Bibel steht.
Man sehe sich in der Natur um. Die Hundemutter mit ihren sieben Welpen ist sehr geduldig. aber wenn es die jungen Hunde übertreiben, dann gibt es schon mal einen Knuff von dem Muttertier. Und das macht die Hündin, auch wenn in einem schlauen Buch eines menschlichen Pädagogen steht, dass dies die Kinderseele, also die Welpenseele verletzen würde, denn der Hund kann den Schwachsinn zum Glück nicht lesen.
Und die Hündin macht das auch nicht, weil das in einer Bibel steht, denn auch diesen Schwachsinn kann sie zum Glück nicht lesen.
Die Hundemama macht das, weil sie es für nötig und richtig hält, und zwar ganz ohne pädagogischen Hochschulabschluss.
Nein, eine Ohrfeige verletzt noch lange nicht die Kinderseele. Mir sind Fälle bekannt, wo Kinder danach gesagt haben: „Mama ich liebe dich“.
Und wenn man mit Erwachsenen spricht, die in ihrer Kindheit nicht häufig geschlagen wurden, dann sagen die meistens, dass sie es damals auch verdient hatten.
Eine gewaltfreie Erziehung ist in einer Großfamilie sowieso illusorisch, da es auch mal zwischen den Kindern zu  Gewalt kommt. Soll das dann nicht die Kinderseele verletzen?
Gut und richtig ist natürlich, dass Gewalt in der Erziehung rückläufig ist. Früher wurden sicherlich zu häufig und zu schnell geschlagen, weil es üblich war. Aber heute den Eltern einzureden, dass sie Monster wären, wenn sie nicht völlig gewaltfrei ihre Kinder erziehen, ist völliger Quatsch. Sehen sie sich in der Natur um. Das Beispiel mit den Hunden wird man in der Natur bei den meisten Säugetieren finden.
Allerdings finde ich die Erziehungsmethoden der Eltern der Glaubensgemeinschaft 12 Stämme auch für überholt. So wie hier die Rute als notwendiges Erziehungsmittel propagiert wird, mit der Begründung, dass das ja in der Bibel steht, deutet auf ein häufiges und vielleicht sogar rituelles verprügeln der Kinder hin. Das würde ich als falsch, mittelalterlich und überholt ansehen. Ein ritueller Gebrauch der Rute ist zudem unnötig erniedrigend.
Die Kinder wirken wie gut erzogene Kinder, aber nicht hauptsächlich wegen den regelmäßigen Schlägen, sondern wegen dem Naheverhältnis der Eltern zu ihren Kindern. Die Eltern beschäftigen und kümmern sich um ihre Kinder. Ihre Kinder werden nicht frühzeitig bei fremden Menschen in einer Krippe oder Kindergarten abgeliefert. Sie werden nicht sich selbst überlassen, und lungern rum. Sie leben in einer sehr liebevollen Gemeinschaft, die wahrscheinlich sich insgesamt auch um die Kinder kümmert. Häufige, oder gar rituelle Schläge wird man da kaum brauchen. Darüber sollte man sich mal Gedanken machen, und nicht darüber, ob das in der Bibel steht.
Stand in der Bibel nicht auch mal, dass die Erde das Zentrum der Welt wäre, und sich die Sonne um die Erde dreht? Sollte die Erde lt. Bibel nicht mal eine Scheibe sein? Offenbar kann man auch nicht alles glauben, nur weil es mal in der Bibel gestanden hat.
Lt. Grundgesetz kann man Eltern, in absoluten Ausnahmefällen die Kinder wegnehmen. Das darf aber nur das letzte Mittel sein. Welche Mittel hat das Jugendamt denn den Eltern angeboten, bevor die Kinder mit Polizeigewalt von den Eltern entfernt wurden?
Wie so häufig in der letzten Zeit gab es keine anderen Angebote, andere Hilfen etc. Wie so häufig war die Wegnahme das einzige Mittel des Jugendamts. Handelt es sich dabei noch um eine Inobhutnahme, oder muss man von Kinderhandel, Kinderklau, Kinderraub sprechen?
Bemühen wir mal Wikipedia.
Inobhutnahme (ION) ist ein Begriff aus dem deutschen Rechtssystem und bezeichnet die vorläufige Aufnahme und Unterbringung eines Kindes oder Jugendlichen in einer Notsituation durch das Jugendamt.
Eine Inobhutnahme ist also ausdrücklich etwas vorläufiges. Dann sehen wir uns doch mal an, was z. B. das Jugendamt Gelsenkirchen zu dem Thema Pflegeeltern/Pflegekinder schreibt.
Eine Frage, die sich Pflegeeltern immer wieder stellen, ist die Frage, wie mit Kontakt zu den leiblichen Eltern oder gegebenenfalls zu den leiblichen Geschwistern umzugehen ist. Pflegekinder sind Kinder auf Dauer.
Demnach kann es sich um keine Inobhutnahme mehr handeln, wenn man Kinder bei Pflegeeltern unterbringt. Das Jugendamt bekennt damit, dass die Unterbringung also nicht vorübergehend ist, sondern auf Dauer. Damit kann es sich nicht mehr um eine Inobhutnahme handeln. Also bleibt nur noch Kinderhandel, Kinderklau oder Kinderraub übrig.
Auch bei den 12 Stämmen wurden die vom Jugendamt geklauten Kinder bei Pflegepersonen untergebracht. Von Inobhutnahme kann man dabei nicht sprechen. Dagegen spricht auch, dass es vor der Inobhutnahme keinerlei Hilfen vom Jugendamt gab, sondern natürlich auch nach dem Kinderklau vom Jugendamt nichts unternommen wurde, um eine Rückführung der Kinder zu den Eltern zu ermöglichen. Eine vorläufige Unterbringung war somit vom Jugendamt niemals geplant.
Damit bestätigt sich auch hier, was in vielen anderen Fällen auch so ähnlich ablief.
Gab es bei Antonya vorher Hilfen vom Jugendamt, hat das Jugendamt versucht nach der gewaltsamen Unterbringung im Kinderheim eine Rückführung von Antonya zu den Eltern zu fördern? Natürlich  nicht.
Gab es bei Dave und Pia vorher Hilfen vom Jugendamt, um das Verbringen der Kinder in ein Kinderheim zu verhindern, gab es Maßnahmen um eine Rückführung der Kinder zu ermöglichen? Nein, das gab und gibt es nicht, denn es handelt sich hier nicht um eine Inobhutnahme.
Die Jugendämter interessieren sich einen Dreck um die Gesetze. Manchmal ignorieren sie auch noch Gerichtsurteile.
Bei den Kindern und Eltern der Glaubensgemeinschaft 12 Stämme kam es, wie es kommen musste. Es gab inzwischen einige Gutachten. Auch wenn die Gutachten häufig das Papier nicht wert sind, konnte man hier nicht wie üblich handeln. Die Glaubensgemeinschaft wird schon Möglichkeiten gehabt haben sich als Kollektiv zu wehren. Die Öffentlichkeit war auch schon informiert. die üblichen Schmierengutachten waren daher nicht machbar, sie wären kaum glaubhaft gewesen, bei diesen Kindern.
Es gibt ein Gutachten bezüglich der Familie Schott für Chaninah.
1.) Das psychologische Gerichtsgutachten ergab, dass sie bei ihren Eltern nie gefährdet war, aber ein weiterer Heimaufenthalt schädlich für sie wäre.
Und es gibt ein Gutachten bezüglich der Familie Schott für Ishah.
2.) das Ergebnis des psychologischen Gerichtsgutachten ergab nach fast 2 Jahren auch für sie, dass sie bei ihren Eltern nicht gefährdet war.
Auch die Kinder haben richtig gehandelt. Wie bereits erwähnt, muss man Kindern nicht nur beibringen immer JA und AMEN zu sagen, sondern auch mal deutlich NEIN zu sagen.
Diese Kinder haben dem Jugendamt, der Justiz und dem Staat deutlich NEIN gesagt.
Yedideyah (15) ist zweimal aus dem Kinderheim abgehauen.
Eva (17) ist zweimal von den Pflegepersonen abgehauen.
Marea (9) ist von den Pflegepersonen und später aus dem Kinderheim abgehauen.
Nechonah (12) ist von den Pflegepersonen und später aus dem Kinderheim abgehauen. Aktuelle wird sie noch immer von der Polizei gesucht.
Helez (13) flüchtete dreimal aus einem Kinderheim.
Und wo es nicht um eine Inobhutnahme, sondern Kinderklau geht, interessiert auch niemand das Kindeswohl.
Besorah: Fast zwei Jahre lang durfte sie ihren beiden Schwestern nur alle 2 Wochen unter Aufsicht besuchen.
Yedideyah wurde mit Polizeigewalt in ein Kinderheim gebracht.
Eva wurde gewaltsam von Schweizer Polizisten zur Grenze verbracht und dem deutschen Jugendamt übergeben. Sie verbrachte noch zwei weitere Wochen in eine Jugendeinrichtung eingesperrt. 
Merea wurde ebenfalls gewaltsam dem deutschen Jugendamt übergeben. Dabei wurde sie von ihrer Schwester getrennt und verbrachte erst 10 Tage in einer anderen Pflegefamilie und wurde dann in ein Kinderheim verbracht. Dort wartet sie immer noch sehnsüchtig auf den Tag, an dem sie zurück zu ihren Eltern und zwei älteren Schwestern darf. Sie ist aufs Schwerste traumatisiert durch diese Gewaltaktionen und leidet unter Angstzuständen.
Jonathan wurde mit 20 Monate in eine Pflegefamilie verbracht. Die Mutter war gezwungen ihn abzustillen und der Junge musste sich viele Nächte in den Schlaf weinen. Seine Eltern wissen keine Antwort auf seine ständige Frage „Warum darf ich nicht mit Euch nach Hause?“ Die Großeltern und alle Verwandten darf der inzwischen 4-Jährige nicht mehr sehen, weil sie den “Zwölf Stämmen angehören.
Nechonah ist froh bei ihren Eltern zu sein, aber lebt unter ständiger Furcht erneut durch Polizeigewalt von dort weggenommen zu werden. Sie hat mehrere Polizeiaktionen ausgestanden, bei denen sie von ihren Eltern weggebracht werden sollte, wurde aber nicht gefunden.
Rea wird von den Pflegeeltern massiv gegen seine Eltern und die Gemeinschaft beeinflusst. Er wird nun einer tiefenpsychologischen Behandlung unterzogen.
Shama: Trotz seiner verzweifelten Schreie wurde er von seiner Mutter und Schwester getrennt und in ein weit entferntes Kinderheim abtransportiert. Seitdem leidet er unter körperlicher, seelischer und moralischer Vernachlässigung. Er wird in der Schule gemobbt, weil er seine Haare noch gebunden trägt.
Shalomah: Als das Jugendamt mit Polizei kam und sie von ihrer Mutter und ihrem Bruder trennte, war sie wie gelähmt. Erst bei den Pflegeeltern erwachte sie aus ihrem Schockzustand und weinte noch wochenlang nach ihrer Mutter und schluchzte am Telefon mit ihren Eltern: „Es tut so weh…“.
Jesaya:  Er war 2 Jahre alt und wurde noch gestillt, als er mit seiner Mutter in eine Mutter-Kind-Station gebracht wurde. Drei Monate später wurde die Mutter im Polizeigriff festgehalten und der Junge von Jugendamtsmitarbeitern aus ihren Armen gerissen. Die Dorfbewohner waren entsetzt über die verzweifelten Schreie der Kinder, welche überall zu hören waren. Er lebt nun schon die Hälfte seines jungen Lebens durch vorläufigen Gerichtsbeschluss weg von seinen Eltern.
Hoshayah: Er wurde im Jugendamt schreiend von seiner Mutter weggerissen und dann bei Pflegeeltern untergebracht. Dort lebt er nun schon seit zwei Jahren „vorläufig“ mit seiner Schwester, getrennt von seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder. Er verzweifelt, weil seine Hoffnung wieder mit seinen Eltern sein zu können, bis heute unerfüllt blieb. Er wird mit „Sekten-Informationen“ und negativen Ansichten hinsichtlich seiner Herkunft in einen Loyalitätskonflikt gebracht, der ihn mehr und mehr von seinen Eltern entfremdet. Das Jugendamt unterstützt diese Umerziehung.
Tsebiyah, wartet immer noch auf die Entscheidung über ihre Zukunft im einstweiligen Verfahren und verliert wie ihr Bruder jegliche Hoffnung, wieder in ihrer Familie leben zu können. Auch sie wird stark gegen ihre Eltern beeinflusst und umerzogen. Es bestätigen sich die Befürchtungen des Oberlandesgerichts München, dass allein durch die Verschleppung des Verfahrens „Fakten geschaffen werden, die eine Rückführung der Kinder zu den Eltern immer mehr erschweren“.
Shalem: Schon bevor der 3-Jährige im Jugendamt von seiner Mutter weggerissen wurde, sagte man ihr, dass sie ihre Kinder nie wieder zurückbekommen werde. Der traumatisierte Junge leidet inzwischen unter Sprachstörungen und ist in seiner motorischen Entwicklung gestört. Die weiteren Folgen für die seelische Entwicklung der Kinder kann man nur erahnen.
Noah wird bei den Pflegepersonen mit materiellen Dingen überhäuft, um ihn davon zu überzeugen, dass es ihm dort besser gehe. Er wird von seiner Mutter fern gehalten und entfremdet und glaubt nicht mehr daran, dass er wieder mit ihr leben kann, obwohl das vorläufige Verfahren noch gar nicht beendet ist.
Yakol: Die Eltern zogen mit dem Kind inzwischen zurück nach Spanien und versuchen mit viel Geduld das traumatische Erlebnis ihrer Kinder aufzuarbeiten.
Hananiah:  Die Familie war gezwungen bis zum endgültigen Gerichtsentscheid, fast zwei Jahr später, zwischen Spanien und Deutschland hin- und herzureisen, um den Kontakt zu seinen zwei größeren Geschwistern, die bei Pflegeeltern bleiben mussten, aufrecht zu erhalten.
Israel:  Der Junge sprach ausschließlich Spanisch und zeigte den ganzen Tag weinend aus dem Fenster, um zu kommunizieren, dass er wieder nach Hause wollte..
Und was soll nun daran dem angeblichen Kindeswohl dienen?
 https://linkverzeichnis.wordpress.com/2015/04/21/zwoelf-staemme-sektenaussteiger-bekommen-ihre-kinder-zurueck/
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4 Kommentare zu “Die Kinder der 12 Stämme

  1. Was den Kindern Dave und Pia und vielen tausenden anderen Kindern angetan wurde und wird, ist mindestens so schlimm, wie seelische Vergewaltigung, Sittlichkeitsverbrechen und müßte in einem ordentlichen Recht-Staat mit der Höchststrafe plus Schmerzensgeld geahndet werden. Weil die BRD jedoch nur ein RechtS-Staat ist, laut mehreren Schreiben der „Justiz“, handeln sie auch wie Faschisten. Der schwarze Ober-Befehlsgeber scheint mit dem Foltergefängnis Guantanamo wohl das Vorbild und nachahmenswert zu sein. Die BRD- Besatzer-Vasallen scheinen gelehrige Schüler zu sein.

    • Ein Kommentar, der sich mehr mit diesem Thema, also den Kindern der 12 Stämmen beschäftigt hätte, wäre mir lieber gewesen.

      Ich sehe es schon kritisch, wenn Kinder von ihren Eltern misshandelt werden, mit der Begründung, dass es in der Bibel steht.

      Der Zweck, nämlich gut erzogene Kinder zu haben, heiligt nicht immer alle Mittel.

      Allerdings gilt das auch umgekehrt für das Jugendamt.

      Ich habe den Eindruck, dass auch hier die Behörden mehr Schaden bei den Kindern angerichtet haben, als Nutzen.

      Und etwas hetzerisch muss vielleicht auch gefragt werden, ob es es vielleicht einen Zusammenhang gibt zwischen folgenden Tatsachen.

      Früher gab es mehr Schläge für die Kinder als heute.
      Heute gibt es mehr Ritalin als für die Kinder als früher.

      Und wenn es einen Zusammenhang geben sollte, dann muss auch die Frage gestellt werden, ob Ritalin wirklich besser und weniger schädlich ist.

  2. Pingback: Die Kinder der 12. Stämme | Beamtendumm

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