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Noch eine Kinderklaugeschichte ist nun beendet.

Gestern habe ich noch darüber berichtet, und heute hat es sich wieder bestätigt.

Um staatlichen Kinderklau zu rechtfertigen, erfindet man sogar die merkwürdigsten Krankheiten.”Münchhausen-by-Proxy-Syndrom“ (MbPS) ist so eine merkwürdige Krankheit. Diese vermeintliche Krankheit wird häufig genannt, wenn Eltern ihre Kinder angeblich “überbehüten”.

Gerade erst wurde über die Familie Diemer berichtet. Ihre beiden Kinder hatten eine Geburtsfehler. Deshalb neigten sie zu vermehrten Hämatomen. Bei einem Unfall bemerkte eine Klinikärztin solche Hämatome bei den Kindern. Das führte dazu, dass das Jugendamt den Eltern beide Kinder wegnahm wegen des Verdachts der Kindesmisshandlung.

Was hätten die Eltern dagegen tun können? Die Eltern wussten, dass die Kinder sich leicht verletzen können. Sie hätten diese also besonders vorsichtig behandeln können. Die hätten die Jungs in Watte packen können, dann hätten die nicht so schnell Hämatome bekommen.

Ok, dann hätte das Jugendamt natürlich behauptet, dass die Eltern ihre Kinder überbehüten würden, oder unter dem Münchhausen-by-Proxy-Syndrom leiden würden. Und dann wären die Kinder auch weg.

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