Jugendhilfe

1-2-go http://www.dr-murafi.de/klinische-jugendhilfe/index.html abw-Berlin – http://www.abw-berlin.de/ AC-EIBE – http://www.ac-eibe.de/ andante GmbH – http://www.andante-ggmbh.de/ Bethel – http://www.bethel-regional.de/ Caring – http://www.caring-isp.de/ down-up – http://www.down-up.de/ educare – Jugendhilfe http://www.bbw-neckargemuend.de/ Horizont e.V Nauen, Jugendhilfe im Havelland – http://www.horizont-nauen.de/ Horizont Netphen – http://www.jh-horizont.de/ Jugendhilfe Eifel Jugendhilfe Essen Jugendhilfe Herne & Wanne-Eickel gGmbH http://www.ev-kinderheim-herne.de/ Jugendhilfe Oberbayern http://www.jugendhilfe-oberbayern.de/ Kaspar-X http://www.kaspar-x.de/ Kleiner Muck http://www.kleiner-muck.org/ Leuchtfeuer http://www.stiftung-leuchtfeuer.de/ Life-Jugendhilfe GmbH  http://www.life-jugendhilfe.de Passmann und Renner, Bochum http://www.pur-ruhr.de/ Schlupfwinkel und Lausitzer Bildungsgesellschaft e.V. http://www.schlupfwinkel-weisswasser.de/index.htm Stiftung […]

ELT – Einschluss lt. Tagesplan

Zum Thema Kinderheim in Au am Inn wurden einige neue Fotos gefunden. Dabei geht es um die Themen KÄSEBETTEN/KASTENBETTTEN und um ELT.

ELT ist die Abkürzung für EINSCHLUSS LAUT TAGESPLAN.

Das KÄSEBETT ist also ein Holzverschlag, der auf das Kinderbett gelegt wird, und das Kind damit dort eingesperrt ist. Der Name KÄSEBETT kommt durch die Löcher im Holz, durch die Luft kommt, und das Kind raus sehen kann, allerdings vermutlich nur zur Decke.


 

Jetzt wurden auch Bilder von verschiedenen KASTENBETTEN gefunden, die aber nichts mit Kastenbetten zu tun haben, wenn man den Begriff in einer Internetsuche eingibt.

Wenn man sich solche Bilder ansieht, dann stellt man sich die Frage, ob in Deutschland HÜHNER eine große Lobby haben als HEIMKINDER.

Solche KASTENBETTEN gibt es in verschiedenen Ausführungen teilweise werden die auch PFLEGEBETTEN genannt. Da fragt man sich dann, ob das Satire sein soll.

  


Es gibt auch Fotos von „THERAPIEPLÄNEN?“. Hier wurden die Einschlüsse dokumentiert. Häufig ist als Grund ELT angegeben. ELT ist die Abkürzung für EINSCHLUSS LAUT  TAGESPLAN.

Die Kinder wurden also systematisch, ohne besonderen Grund, in die KÄSEBETTEN/KASTENBETTEN eingesperrt.

Regelmäßig liest man in der Dokumentation, dass das Kind beim Einschluss

weint und jammert

Ich denke, dass das schon eindeutig belegt, dass man hier von Kindesmisshandlung sprechen darf.

Erschreckend auch wie oft so ein Kind an einem Tag dort eingesperrt wurde.

Am 7.11. wurde dort ein Kind insgesamt 12 Mal eingesperrt. Um 7:05 Uhr ging es mit einem Einschluss von 65 Minuten los.

Der letzte Einschluss erfolgte um 19:30 Uhr und dauerte bis zum nächsten Morgen um 6:30 Uhr.

Auch tagsüber sind hier Einschlüsse bis zu 135 Minuten dokumentiert, das war am 6.11. so.

 

Jugendamt hält sich mal wieder nicht an Gerichtsbeschlüsse.

Mal wieder zeigt es sich, dass Jugendämter absolut kriminell sind, und sich weder an Gesetze noch Gerichtsbeschlüsse halten. Schon im Vorfeld dieses Beschluss hatte das Jugendamt gelogen, aber letztendlich mal wieder keinen Erfolg.

Das Jugendamt hat den Eltern nicht nur mit völlig falschen, und zwischenzeitlich auch widerlegten Behauptungen das Kind geklaut, sondern versuchte dann auch noch den Eltern den gesetzlich zustehenden Umgang zu verweigern.

Am 27.2.2017 beschloss dann das Gericht, dass die Eltern Umgang erhalten, und das Jugendamt bekam 3 Wochen Zeit, die nötigen Vorbereitungen zu treffen, und dem Gericht die entsprechenden Informationen zu liefern.

Inzwischen sind 3 Monate vergangen, ohne dass die Eltern von ihrem Recht auf Umgang Gebrauch machen konnten. Selbst die geforderten Informationen hat das Jugendamt bisher nicht an das Gericht geliefert.

Dieses Schreiben wurde an den grünen Stellen anonymisiert.

Nochmal Amtsgericht und Jugendamt Stade

Ein Vater läuft für sein Kind 516 Kilometer nach Stade. Er berichtet über den Lauf. Hier ein Auszug vom 14. Tag.

Wenn jemand in diesem Kontext versagt hat, dann allem voran die völlig überforderte und inkompetente Justiz, das Jugendamt in Stade, welches an Inkompetenz ein Albtraum für alle Betroffenen ist und natürlich auch die Kindesmutter, die aus welchen Gründen auch immer dem Kind den Vater nahm. Die Gründe sind bis heute im Dunkeln, denn nicht ich habe die Kindesmutter betrogen und hintergangen, sondern die Handelnde selbst. …

Das bestätigt mal wieder, was hier schon länger über das Amtsgericht und das Jugendamt Stade geschrieben wurde.

Wieder Amtsgericht Stade

Das Amtsgericht Stade ist bekannt. Nicht gerade für Rechtsprechung, aber dafür mehr für Unfähigkeit und Willkür. Was meinte eine Anwältin aus dem Norden? Das ist das korrupteste Gericht, das ich kenne.

Auch wir kennen das Amtsgericht Stade, kennen dort z. B. auch einen Richter Hackemack. Wir können nun wirklich nicht behaupten, dass dieser Richter eine lobende Ausnahme unter seinen Kollegen wäre. Bestimmt nicht.

Jetzt beklagt sich wieder ein Geschädigter des Amtsgericht Stade über das Gericht. Er beschwert sich nicht nur, sondern er hat sich auf die Beine gemacht. Will zum Amtsgericht laufen. Von Sinntal-Mottgers bis nach Stade. Das sind dann mal eben 516 km. Er läuft auch nicht alleine, sondern läuft mit seinen beiden Hunden. Am 8. Mai ist der 58-jährige Mario Flaschentraeger losgelaufen, und will 2 Tage vor Vatertag beim Amtsgericht in Stade ankommen, um dort einen Abänderungsantrag bezüglich seines Sorgerechtsverfahren anzugeben. Mario Flaschentraeger ist nämlich entsorgter Vater. Er hat einen Sohn, und seine Mutter ist mit dem Kind einfach abgehauen. Vor 5 Jahren hat er das Kind zum letzten Mal gesehen. Man verweigert ihm den Umgang mit seinem Kind. Der entsorgte Vater will nicht nur sein Kind sehen, sondern er will, dass sich in Deutschland etwas ändert.

Die Gesetze seien ja gar nicht schlecht, aber die Handhabung und Umsetzung, das sei das Problem. Genauso sehen das Viele. Trotz richterlicher Unabhängigkeit sind Richter natürlich an das Gesetz gebunden, aber das interessiert sie nicht. Auch höchstrichterliche Urteile werden schon Mal mit „Karlsruhe ist weit weg“, belächelt und kommentiert.

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2017/05/20/mario-flaschentraeger-kaempft-fuer-vaterrechte-ein-vater-laeuft-516-kilometer-um-seinen-sohn-zu-sehen/

Antikorrupt und Jugendhilfewatch

ANTIKORRUPT + JUGENHILFEWATCH

INFORMATIONEN FÜR VÄTER, MÜTTER, JUGENDLICHE.

Während der Zeit, als in Deutschland die Diktatur herrschte, war das Leben vieler junger Menschen durch Freiheitsentzug und gewaltsames Handeln bedroht. Auch heutzutage gibt es in Deutschland Institutionen, die mit jungen Menschen völlig gefühllos umspringen.

Die Mächtigen sitzen oftmals in Jugendämtern, Kinderheimen, Rathäusern und Gerichten. Was läuft wieder schief in Deutschland? Warum vergreifen Behörden sich sogar an Kindern?

Der ehemalige Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, spricht von einem Milliardengeschäft, ohne jede faktische Kontrolle. Das Problem ist seit Jahren bekannt. Warum reagiert die Politik nicht? Das Erste Deutsche Fernsehen machte wiederholt auf schlimmste Zustände aufmerksam, so mit seinem Filmen unter dem Titel: „Mit Kindern Kasse machen“. (s. Internet: Monitor vom 21.5.2015 und 30.4.2015, ARD vom 1.6.2015 und 23.2.2015)

Hauptverantwortliche der Jugendämter sind bekanntlich Bürgermeister und Stadtdirektoren. Könnte es sein, dass ihnen der Schutz ihrer Beamten wichtiger ist, als der Schutz von Kindern und Jugendlichen? Und was tat der alte Bundespräsident, wenn er von den schlimmen Zuständen in den deutschen Jugendämtern erfuhr? Wird Bundespräsident Steinmeier helfen?

Viele Jugendämter sind seit Langem dafür bekannt, dass sie Gesetze und höchstrichterliche Urteile bewusst ignorieren oder falsch darstellen. Hintergrund ist nicht selten, dass Jugendamtsmitarbeiter die ihnen anvertrauten gern in die Hände befreundeter Heimbetreiber oder Trägerunternehmen geben, damit „mit Kindern Kasse gemacht“ werden kann. Diese Einrichtungen reichen die Kinder oftmals weiter, z. B. an Betreuer im fernen Ausland. Ob Jugendamtsmitarbeiter dabei selbst finanzielle Vorteile haben, kann nur vermutet, derzeit aber noch nicht bewiesen werden.

Weiterlesen

Statistikvergleich

Es gibt immer mehr Jugendamtsgeschädigte in dieser Republik. Immer mehr Bürgern wird klar, dass mit den Jugendämtern etwas nicht stimmen kann. Natürlich gibt es Fälle, wo das Jugendamt eine vernünftige Arbeit macht, und wo eine Inobhutnahme tatsächlich nötig ist, aber die Fälle, wo die Jugendämter Mist machen, und völlig willkürlich handeln, die häufen sich.

Das ist schon schlimm genug, aber ähnlich schlimm ist es, dass es in diesem Land Menschen gibt, die hartnäckig behaupten, dass die Jugendämter grundsätzlich korrekt arbeiten würden, und dies obwohl es eben sehr viele Fälle gibt, wo der berühmte Blinde mit Krückstock erkennen kann, dass da was nicht stimmt. Selbst in solchen Fällen gibt es Systemquerulanten, die jegliches Fehlverhalten von Ämtern und deren Mitarbeitern bestreiten. Die Frage ist, was man in solchen Fällen machen kann. Die Antwort ist eindeutig. In vielen Fällen wird man nichts machen können. In Fällen wie einer EMZ/RENTINA bzw. Eva Maria Zückert ist schlichtweg Hopfen und Malz verloren. Eva-Maria Zückert aus Bad Driburg ist halt so eine bedauerlicher Person, die bei jedem Pferderennen auf das falsche Tier setzt, weil sie einen Esel nicht von einem Pferd unterscheiden kann.

Egal ob es um das Thema Jugendamt und Kinderklau, oder um das Thema Justiz und Justizopfer geht, ihre Fach- und Menschenkenntnisse sind so gering, dass sie regelmäßig auf der Seite der Loser positioniert ist.

Bei Gustl Mollath hetzt sie bis heute gegen das Justiz- und Psychiatrie-Opfer, genau wie bei Ulvi Kulac.

Bei Antonya und ihren Eltern hetzt sie gegen die Jugendamtsopfer, auch wenn die Realität am Ende immer gegen EMZ spricht.

Bei weniger schwierigen Fällen kann man vielleicht mal mit einem Funken Erkenntnis rechnen. Hier könnte nur permanente Aufklärung mal zu einem Umdenken bei den betreffenden Systemquerulanten führen. Es ist natürlich schwierig die „das-System-hat-immer-recht-Querulanten“ von der Wirklichkeit zu überzeugen, aber auch dort könnte das Motto funktionieren, „steter Tropfen höhlt den Stein“. Heute möchte ich es mal wieder mit drei interessanten Statistiken versuchen, diese untersuchen, und in Verbindung bringen.

Es gibt einen Beitrag mit dem Titel:

Schicken wir unsere Kinder zu früh in die Kita?

Weiterlesen

Pfingstmontag: Demo-Nachbesprechung und Sonntags-Video

Am 5.6.2017 ist Pfingstmontag. Da wollen wir uns an bekannter Stelle treffen, um eine Nachbesprechung der Demo durchzuführen Außerdem wollen wir dort auch wieder ein Sonntagsvideo drehen. Alle die bei der Demo dabei waren, sind herzlich eingeladen. Wir wollen dort auch noch gemütlich grillen.

Das Datum steht fest, die Uhrzeit wird noch mitgeteilt, und der Ort dürfte den meisten Teilnehmern bekannt sein. Wer den Ort nicht kennt, fragt bitte per Mail nach, oder nutzt das Kontaktformular.

https://demofuerechtekinderrechte.wordpress.com/kontakt/