Jugendhilfe

1-2-go http://www.dr-murafi.de/klinische-jugendhilfe/index.html abw-Berlin – http://www.abw-berlin.de/ AC-EIBE – http://www.ac-eibe.de/ andante GmbH – http://www.andante-ggmbh.de/ Bethel – http://www.bethel-regional.de/ Caring – http://www.caring-isp.de/ down-up – http://www.down-up.de/ educare – Jugendhilfe http://www.bbw-neckargemuend.de/ Horizont e.V Nauen, Jugendhilfe im Havelland – http://www.horizont-nauen.de/ Horizont Netphen – http://www.jh-horizont.de/ Jugendhilfe Eifel Jugendhilfe Essen Jugendhilfe Herne & Wanne-Eickel gGmbH http://www.ev-kinderheim-herne.de/ Jugendhilfe Oberbayern http://www.jugendhilfe-oberbayern.de/ Kaspar-X http://www.kaspar-x.de/ Kleiner Muck http://www.kleiner-muck.org/ Leuchtfeuer http://www.stiftung-leuchtfeuer.de/ Life-Jugendhilfe GmbH  http://www.life-jugendhilfe.de Passmann und Renner, Bochum http://www.pur-ruhr.de/ Schlupfwinkel und Lausitzer Bildungsgesellschaft e.V. http://www.schlupfwinkel-weisswasser.de/index.htm Stiftung […]

Geschützt: SSL-Auszug

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Fremdbeitrag

Das Bundesverfassungsgericht hat am 19. November 2014 (AZ: 1 BvR 1178/14) zum Sorgerecht, eine sehr wichtige Entscheidung getroffen.

Artikel 6 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes garantiert den Eltern das Recht auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder.

Artikel 6 Absatz 3 des Grundgesetzes erlaubt es nur dann, ein Kind von seinen Eltern gegen deren Willen zu trennen, wenn die Eltern versagen oder wenn das Kind aus anderen Gründen zu verwahrlosen droht. Dabei berechtigt nicht jedes Versagen oder jede Nachlässigkeit der Eltern den Staat, auf der Grundlage seines ihm nach Art. 6 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes zukommenden Wächteramtes (Jugendamt, Familiengericht) die Eltern von der Pflege und Erziehung ihres Kindes auszuschalten oder gar selbst diese Aufgabe zu übernehmen.

Es gehört nicht zur Ausübung des Wächteramtes, gegen den Willen der Eltern für eine bestmögliche Förderung der Fähigkeiten des Kindes zu sorgen.

Das Bundesverfassungsgericht beschreibt hier auch (mit anderen Worten), dass mangelhafte Gutachten keinen Sorgerechtsentzg rechtfertigen. (Siehe Originaltext beim Bundesverfassungsgericht.)

Wie man gegen ein mangelhaftes Gutachten vorgehen sollte, ist bei http://www.vaterlos.eu/wie-gehe-ich-gegen-ein-falschgutachten-vor ,recht gut beschrieben.

FREMDBEITRAG: Kinderrechte ins Grundgesetz?

(Meine Frage: Könnte Gendern zum Kinderrecht erklärt werden? Oder kann man wenn es Kinderrechte gibt die Bundesregierung endlich wirksam verklagen? Aber ich glaube, so selbstvergessen ist die Bundesregierung nicht.)

http://www.rettet-die-familie.de/aktuelles
Von der aktuellen Diskussion um die Aufnahme der Kinderrechte in die Verfassung, bekommt die Öffentlichkeit leider nur sehr wenig mit. Das Bündnis Rettet-die-Familie ist der Auffassung, dass eine formale Erwähnung der „Kinderrechte“ im GG grundsätzlich keine Neuerung wäre, weil die Kinder bei den Menschenrechten nach Art. 1 GG zweifellos schon mit erfasst sind.

Es geht also im Grunde nicht um die Kinderrechte selbst – diese sind unbestritten – sondern vielmehr um die Frage, wer die Kinderrechte vertreten soll und somit definiert, was unter Kindeswohl zu verstehen ist.

Nachstehend ist der Schriftverkehr als Reaktion auf unser Initialschreiben sowie Pressemeldung vom 04. November 2017 dokumentiert:

Weiterlesen

KINDERRECHTE: Trojanisches Pferd im Grundgesetz

Separate Kinderrechte im Grundgesetz sind nicht das, was sie vorgeben zu sein. Es ist vielmehr ein trojanisches Pferd des Staates welches nicht in Troia stehen soll, sondern in den Familien installiert werden soll. Es gibt jetzt schon Kinderrechte im Grundgesetz, denn Artikel 6 schützt Ehe und Familie, zu denen auch die Kinder gehören, und genau da gehören auch die Kinderrechte hin. Es ist die Aufgabe und die Pflicht der Eltern ihre Kinder zu schützen.
Extra Kinderrechte im Grundgesetz rauben den Kindern den Schutz durch die Familie, denn der Staat kann und wird diese extra Kinderrechte gegen die Eltern einsetzen. Daraus macht auch die SPD gar keinen Hehl. Schon jetzt sind die Zahlen der Inobhutnahmen von 2004 bis 2016 von ca. 25.000 Kinder im Jahr auf über 84.000 Kinder im Jahr gestiegen, und das bei einer Geburtenrate von ca. 760.000 Kindern in 2016.

Die ehemalige Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat da auch gar keinen Hehl daraus gemacht, um was es ihr bei den angeblichen Kinderrechten im Grundgesetz wirklich geht. Im Weser-Kurier wird erwähnt, dass diese Kinderrechte ausdrücklich noch oberhalb von Artikel 6 (Schutz von Ehe und Familie) gestellt werden sollen. Damit sollen die lästigen Eltern bei der weiteren Verstaatlichung der Kinder endgültig aus dem Weg geräumt werden. Im Weser-Kurier ist zu lesen:

Weiterlesen

Wie alles anfing

Ich bat am 15.03.2012 um Kostenübernahme für eine Mutter-Kind Einrichtung, denn der Vater meines Kindes ist Gewalttäter. Ich wollte mich von ihm trennen. Die Dame vom Jugendamt war nett, sehr nett.
Während der Geburt herrschte dann rege Betriebsamkeit, mein Sohn wurde um 1.35 Uhr geboren, um 1:40 Uhr  gab es den ersten Eintrag auf der Intensivstation..“wegen möglicher Kindeswohlgefährdung…“ Bereits drei Monate vor der Geburt stand fest das ich das Kind nie nach Hause bekommen soll. Die Akteneinsicht dauerte fast ein Jahr……
5 Wochen später erhielt ich das Kind zurück welches mir dann 10 Tage vor Weihnachten mit „Amtshilfe“ wieder weggenommen wurde….Nun stand ein Sachverständigengutachten an welches im Resultat feststellte, das es nie eine KIWO gab, ich nicht psychisch krank bin, die Maßnahmen des Gerichtes und Jugendamtes nicht nachvollzogen werden können….Mündliche Anhörung..Entzug des Sorgerechtes, Kürzung Umgangskontakte wegen möglicher mangelnder Kooperationsbereitschaft der Kindesmutter mit öffentlichen Hilfen zusammenzuarbeiten….
Ein Jahr musste ich noch kämpfen, dann bekam ich ein 2,5 Jahre altes Kind zurück, welchen man schon mit Riatlin versorgen wollte……

Familie Santos-Baunach

Hallo.
Das ist die Geschichte meines Bruders. Bitte, lest es und helft uns, indem ihr es teilt, teilt und teilt, bis es in den Medien kommt. WIR BRAUCHEN DRINGEND HILFE.
Ich schreibe es mit Einverständnis seiner Eltern.
Unser kleiner Bruder heißt Prince, ist 7 Jahre alt und hat die Diagnose Autismus.
Seine Eltern sind verheiratet, haben sich aber einvernehmlich getrennt (getrennt-lebend). Sie haben zusammen vier Kinder und streiten sich nicht ums Sorgerecht, sondern kommen gut miteinander klar. Der Vater ist Angestellter und die Mutter ist Hausfrau.
Seine ältere Schwester (17) hat eine Ausbildung zur Gesundheit- und Krankenpflege begonnen, die anderen zwei (13 und 10) sind Schülerinnen.
Seine Mutter zog in die Stadt Würzburg-Bayern, während der Vater in einem schönen Dorf nahe Würzburg (24 km, Baden Württemberg) blieb. Der kleine Prince zog mit seiner Mutter in die Stadt. Das er Autismus hat, wussten seine Eltern nicht, nur das er Sehschwäche hatte und sein Verhalten auffällig war (unruhig, laut, Mimik&Gestik).
Seine Mutter merkte, dass Prince Hilfe benötigte und meldete ihn in einer Institution an für besondere Kinder (Institut spezialisiert mit Kinder mit eine Sehstörung), die Diagnose Autismus(kam nie zu Wort, auch laut in Arztberichte nicht zu lesen). Nach Verdacht seiner Mutter über diese Krankheit und Unzufriedenheit mit dem Heim und Ängste die sie als Mutter spürte zog sie nach Essen (Nordrhein-Westfalen), da eine gute Freundin von ihr dort wohnt und sie über Kliniken informiert hat. Mit Einverständnis des Vaters.

Weiterlesen

Jugendamt Bremerhaven ist hemmungslos

Das Jugendamt in Bremerhaven ist zur Zeit besonders hemmungslos. Ob die besonders unfähig oder besonders willkürlich sind, ist noch nicht geklärt. Vielleicht trifft ja mal wieder beides zu.

Die örtliche Presse ist auf das Jugendamt, besonders dessen Leiterin aufmerksam geworden. Anscheinend hatte das Jugendamt eine Jugendhilfeeinrichtung besonders auf dem Kieker, diese besonders benachteiligt, und diese damit evtl. in den finanziellen Ruin geschickt.

Inzwischen soll es auch Beschwerden von anderen Einrichtungen geben.

Das ist aber nicht das einzige Problem. Auch die gültigen Gesetze werden in Bremerhaven mal wieder nicht eingehalten, und scheinen dort auch niemand zu interessieren. Dass heute ein Kind einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz hat steht zwar im Gesetz, aber in Bremerhaven muss man dieses Recht erst einklagen.

Vetternwirtschaft scheint beim Jugendamt wichtiger zu sein, als das Kindeswohl. Bremerhaven wird von der SPD regiert. Bürgermeister ist dort Melf Grantz (SPD). Auch die AWO hat bekanntlich ein Naheverhältnis zur SPD. Offenbar kann sich die AWO in Bremerhaven sehr viel erlauben, weil man halt zur SPD-Familie gehört.

Mir sind hier einige unschöne dinge zugetragen worden, die aber zur Zeit hier noch nicht veröffentlicht werden sollen, weil die der örtlichen Presse den Vortritt lassen wollen. Später gibt es hier diesbezüglich sicherlich mehr.

Jugendamt Gelsenkirchen ist vorsichtiger geworden

BEAMTENDUMM- #Beamtendumm

Grundsätzlich war der Kinderklau auch ein beliebtes Thema beim Jugendamt Gelsenkirchen. Ich darf hier an eine betroffenen Mutter erinnern, die seit 14 Jahren gegen diese Bande kämpft. Vierzehnjahre ist eine lange Zeit, da hätte die Behörde doch Zeit genug gehabt der Mutter mal mitzuteilen, warum man ihr das Kind eigentlich weggenommen hat. Bis heute hat man das nämlich nicht geschafft.

Wenn man da heute mal die Frage stellt, dann gibt es als Antwort, dass man damals ja noch nicht beim Jugendamt gearbeitet hat, und man deshalb nicht sagen könne, warum das Kind zu kapitalkräftigen Pflegepersonen gesteckt wurden, die ganz zufällig keine eigenen Kinder bekommen konnten.

So eine Aussage kann doch wohl nur bedeuten, dass auch in den Akten kein Grund genannt wurde, weshalb hier eine Kindeswohlgefährdung vorgelegen haben soll.

Immerhin hat die Mutter wenigstens eine Antwort vom Jugendamt erhalten. Die Frage, warum die Mutter das Kind nicht zurückbekam, obwohl das…

Ursprünglichen Post anzeigen 438 weitere Wörter

LUCKY sieht schwarz

Frau LUCKY schrieb:

… Uns geht es hier sehr wohl um die Kinder und um den Schutz der Kinder vor den Menschen oder Situationen, die ihnen nicht gut tun.
Das sind manchmal sehr unglückliche Lebensumstände, Väter oder Mütter, im schlimmsten Fall sogar wildfremde Verschwörungstheoretiker oder andere Spinner aus dem Internet.

Für uns steht hier außer Frage, dass die Kinder überall besser aufgehoben sind als bei Frau M. oder Herrn S. oder Herrn C. und wie sie alle heißen.

War nicht kürzlich zu lesen, dass die Mutter von D.M. ein Sorgerecht für den Jungen und seine Schwester hat, dann wird sie auch wissen wo ihre Kinder sind, also brauchen wir uns keine Sorgen zu machen.

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht klarzustellen, dass „Kinder NICHT vom Jugendamt entführt werden!“

Übrigens wusstest du, dass von den tausenden Inobhutnahmen die jährlich stattfinden, nur ein ganz geringer Prozentsatz gegen den Willen der Familie stattfindet!

Der größte Teil der Kinder und Jugendlichen ist mit Zustimmung der sorgeberechtigten Eltern und zum Teil auch mit der Zustimmung des Kindes/Jugendlichen in Obhut des Amtes. Diese Menschen erhoffen sich Hilfe, denn sie haben einen rechtlichen Anspruch darauf.

Stellen wir mal klar, dass uns Frau LUKY im Unklaren lässt wer sie ist, oder was sie beruflich macht, und das hat seine guten Gründe. Dabei wäre das doch wohl äußerst interessant.

Weiterlesen