Jugendhilfe

1-2-go http://www.dr-murafi.de/klinische-jugendhilfe/index.html abw-Berlin – http://www.abw-berlin.de/ AC-EIBE – http://www.ac-eibe.de/ andante GmbH – http://www.andante-ggmbh.de/ Bethel – http://www.bethel-regional.de/ Caring – http://www.caring-isp.de/ down-up – http://www.down-up.de/ educare – Jugendhilfe http://www.bbw-neckargemuend.de/ Horizont e.V Nauen, Jugendhilfe im Havelland – http://www.horizont-nauen.de/ Horizont Netphen – http://www.jh-horizont.de/ Jugendhilfe Eifel Jugendhilfe Essen Jugendhilfe Herne & Wanne-Eickel gGmbH http://www.ev-kinderheim-herne.de/ Jugendhilfe Oberbayern http://www.jugendhilfe-oberbayern.de/ Kaspar-X http://www.kaspar-x.de/ Kleiner Muck http://www.kleiner-muck.org/ Leuchtfeuer http://www.stiftung-leuchtfeuer.de/ Life-Jugendhilfe GmbH  http://www.life-jugendhilfe.de Passmann und Renner, Bochum http://www.pur-ruhr.de/ Schlupfwinkel und Lausitzer Bildungsgesellschaft e.V. http://www.schlupfwinkel-weisswasser.de/index.htm Stiftung […]

DAVE MÖBIUS: Nicht nur im 3. Reich konnten Kinder verschwinden

Dave Möbius hat heute Geburtstag. 15 Jahre würde er heute werden, wenn er denn noch leben sollte. Leider weiß man im Jahr 2017 nicht, was aus diesem Kind geworden ist. Am 3.7.2015 wurde Dave von der Polizei bei Angela Masch gefunden, nachdem der Junge am 11.6.2015 aus einem Kinderheim geflüchtet war, und dann bei Angela eine Bleibe fand, bis er vom Jugendamt und der Polizei gefunden und verhaftet wurde. Natürlich hat man gegen den Jungen keine Verhaftung ausgesprochen, weil es ja weder einen Haftgrund noch einen Haftbefehl gab, denn der Junge hat nichts anderes gemacht, als aus dem Kinderheim abzuhauen, wo es ihm (und auch seiner Schwester) sehr schlecht ging.

Die Polizei bezeichnet das natürlich nicht als Verhaftung, aber dennoch war es im Grunde nichts anderes, bzw. noch schlimmer, weil es keinen Haftgrund gab. Ob man dies als Inobhutnahme oder Verhaftung bezeichnet ist jedem freigestellt. Fakt ist der Junge wurde von der Staatsmacht eingefangen, und gegen seinen ausdrücklichen Willen verschleppt. Es mag ja sein, dass die beteiligten Staatsdeppen das gerne anders sehen möchten, weil man sich ja nicht offiziell daran beteiligen möchte einem Kind sein Leben zu versauen, aber ganz genau das ist hier bei Dave Möbius passiert. Dave Möbius wurde verschleppt. Dave Möbius wurde gegen seinen ausdrücklichen Willen verschleppt. Doch damit nicht genug, dem Jungen wird auch seit seiner Gefangennahme und Verschleppung jeglicher Kontakt zu sämtlichen Menschen verwehrt die er liebt. Es gibt seit dem 3.7.2015 kein Lebenszeichen mehr von dem Kind.

Spätestens jetzt sollte allen beteiligten Staatsdeppen klar werden, dass sie sich an einem Verbrechen gegen ein Kind und gegen die Menschlichkeit beteiligt haben, und garantiert nichts, aber auch gar nichts zum Wohle des Jungen unternommen haben. Wenn es einen berechtigten Grund für die Maßnahmen geben würde, dann müsste man ja das Kind nicht so verstecken. Man nehme nur mal einen Strafgefangenen, einen Schwerverbrecher, einen Mörder oder Vergewaltiger, selbst die haben ein Recht auf Kontakte zur Außenwelt, zu (sogar unbegrenzten) Briefkontakten und das Recht Besuche zu empfangen. Kinder aber, die nie ein Verbrechen begangen haben, wird als dies dagegen verweigert. Ich wiederhole mich gerne nochmal. Das beteiligte Beamtendumm und die sonstigen beteiligten Staatsdeppen sind hier kaum besser als die KZ-Schergen von Adolf und Co.

Es gibt also seit dem 3.7.2015 kein Lebenszeichen mehr von einem Jungen, der vom Staat rechtswidrig geklaut, entführt und verschleppt wurde. Rechtswidrig, weil das Kind nichts getan hat, was so eine Maßnahme rechtfertigen würde. Das bedeutet dann, dass man das Kind in einer geschlossenen Einrichtung gegen seinen Willen gefangen hält, ihn in der Psychiatrie mit Psychopharmaka vollstopft, oder das Kind irgendwo ins Ausland verschleppt hat. Oder wurde er vielleicht sogar gebarschelt oder hat man ihm beim Verunfallen geholfen?

Dave hat also Geburtstag, keiner weiß wo er ist, und ich stelle mir die Frage, wo wir hier besser sein sollten, also im 3. Reich oder in der DDR?

Es gibt aber noch einige aufrechte Bürger, die bereits vor 2 Jahren für Dave gekämpft haben, und ihn auch heute nicht vergessen haben. Die wünschen im trotzdem alles Gute zum Geburtstag.

Ein Hinwies noch.

Es gibt im August 2017 eine Gerichtsverhandlung Bei dieser Gerichtsverhandlung müsste Dave unbedingt als Zeuge aussagen, denn immerhin geht es in dem Verfahren um seine Flucht aus dem Kinderheim. Doch das Gericht will den Jungen nicht als Zeugen hören. Angeblich ist der Junge verhandlungsunfähig, und zwar noch auf unbegrenzte Zeit.

KINDESWOHL, was versteht dieser Staat unter dem Begriff KINDESWOHL? Ein Kind wir unbegründet seinem Vater weggenommen, und in ein Heim gesteckt. Der Junge berichtet dass es dort regelmäßig eine Kindeswohlgefährdung gab. Das interessierte aber den Staat nicht, denn diese Kindeswohlgefährdung fand ja im Auftrag und in Obhut des Staates statt.

Dann flüchtet der Junge aus dem Heim und entzieht sich der Kindeswohlgefährdung, lebt bei einer ihm fremden Frau, bei der er sich wohl fühlt, und wird dann wieder vom Staat geraubt und in die nächste stattliche Einrichtung gesteckt, wo die Kindeswohlgefährdung soweit getrieben wurde, dass der Junge inzwischen langfristig prozessunfähig/vernehmungsunfähig ist.

Das versteht also dieser Staat unter KINDESWOH, und das Beamtendumm unterstützt das noch und fühlt sich vielleicht auch nicht gut dabei. Einige profitieren sogar noch von solchen Schandtaten, von der systematischen Zerstörung von Familien, von Kinderseelen und der Zukunft von Kindern, wie z. B. dieser Schmierenrichter, der jetzt vom Amtsgericht zum Oberlandesgericht versetzt wurde. Offenbar wird Familien- und Kinderzerstörung gut bezahlt in der Republik.

METTMANN: Werden Kinder wirklich vom Jugendamt geklaut? JA

Wieder ein Fall, wenn auch schon aus 2014, der zeigt, dass Jugendämter Kinder aus den Familien klauen, auch wenn die das selber als „Inobhutnahme“ bezeichnen. Nein, es ist Kinderklau und sonst gar nichts.

Das Jugendamt Mettmann wollte einer 19-jährigen Mutter ohne jeden berechtigten Grund das Baby klauen. Es gab bei der Mutter keinen berechtigten Grund, aber auch gar keinen, das Kind wegzunehmen.

Die RP berichtet damals darüber.

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2014/06/18/mettmann-anwaeltin-kritisiert-das-mettmanner-jugendamt-4/

Man hatte der Mutter das Kind nur vorsorglich wegnehmen wollen, weil das Jugendamt Mettmann sich die Wohnung der jungen Mutter in Leverkusen nicht ansehen konnte. man fragt sich manchmal wirklich, ob bei den Jugendämtern nur völlig Bekloppte arbeiten. Die haben dort anscheinend nun gar keine Ahnung. Vermutlich arbeiten dort nur REICHSBÜRGER die das Grundgesetz nicht anerkennen.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 6

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 13

(1) Die Wohnung ist unverletzlich.
(2) Durchsuchungen dürfen nur durch den Richter, bei Gefahr im Verzuge auch durch die in den Gesetzen vorgesehenen anderen Organe angeordnet und nur in der dort vorgeschriebenen Form durchgeführt werden.
(3) Begründen bestimmte Tatsachen den Verdacht, daß jemand eine durch Gesetz einzeln bestimmte besonders schwere Straftat begangen hat, so dürfen zur Verfolgung der Tat auf Grund richterlicher Anordnung technische Mittel zur akustischen Überwachung von Wohnungen, in denen der Beschuldigte sich vermutlich aufhält, eingesetzt werden, wenn die Erforschung des Sachverhalts auf andere Weise unverhältnismäßig erschwert oder aussichtslos wäre. Die Maßnahme ist zu befristen. Die Anordnung erfolgt durch einen mit drei Richtern besetzten Spruchkörper. Bei Gefahr im Verzuge kann sie auch durch einen einzelnen Richter getroffen werden.
(4) Zur Abwehr dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit, insbesondere einer gemeinen Gefahr oder einer Lebensgefahr, dürfen technische Mittel zur Überwachung von Wohnungen nur auf Grund richterlicher Anordnung eingesetzt werden. Bei Gefahr im Verzuge kann die Maßnahme auch durch eine andere gesetzlich bestimmte Stelle angeordnet werden; eine richterliche Entscheidung ist unverzüglich nachzuholen.
(5) Sind technische Mittel ausschließlich zum Schutze der bei einem Einsatz in Wohnungen tätigen Personen vorgesehen, kann die Maßnahme durch eine gesetzlich bestimmte Stelle angeordnet werden. Eine anderweitige Verwertung der hierbei erlangten Erkenntnisse ist nur zum Zwecke der Strafverfolgung oder der Gefahrenabwehr und nur zulässig, wenn zuvor die Rechtmäßigkeit der Maßnahme richterlich festgestellt ist; bei Gefahr im Verzuge ist die richterliche Entscheidung unverzüglich nachzuholen.
(6) Die Bundesregierung unterrichtet den Bundestag jährlich über den nach Absatz 3 sowie über den im Zuständigkeitsbereich des Bundes nach Absatz 4 und, soweit richterlich überprüfungsbedürftig, nach Absatz 5 erfolgten Einsatz technischer Mittel. Ein vom Bundestag gewähltes Gremium übt auf der Grundlage dieses Berichts die parlamentarische Kontrolle aus. Die Länder gewährleisten eine gleichwertige parlamentarische Kontrolle.
(7) Eingriffe und Beschränkungen dürfen im übrigen nur zur Abwehr einer gemeinen Gefahr oder einer Lebensgefahr für einzelne Personen, auf Grund eines Gesetzes auch zur Verhütung dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung, insbesondere zur Behebung der Raumnot, zur Bekämpfung von Seuchengefahr oder zum Schutze gefährdeter Jugendlicher vorgenommen werden.
Eine Inobhutnahme nach Artikel 6 lag ganz offensichtlich nicht vor. Dass das Jugendamt die Wohnung oder das Kinderzimmer des Säuglings nicht gesehen hatte, ist kein berechtigter Grund für den Kinderklau.
Es kommt sogar noch schlimmer. Nach Artikel 13 des GG hat das Jugendamt noch nicht einmal das Recht die Wohnung oder das Kinderzimmer zu betreten oder zu besichtigen. Man kann also nur bestätigen, dass da mal wieder völlig ignorante Wollpfosten vom Jugendamt am Werk waren. Und die Frage, ob Jugendämter wirklich Kinder klauen, ist mal wieder mit einem eindeutigen JA zu beantworten.

Hurra ich bin ein schlechter Umgang.

2016 war ich in Osterholz-Scharmbeck. In der Kreisstadt gibt es ein Amtsgericht und ein Familienrichterin mit dem Namen Ziemer. Diese Richterin ist bekannt, weil sie für den Kinderklau bei Familie Schandorff zuständig war. Antonya wurde damals persönlich von dieser Richterin und dem Jugendamt aus der Schule abgeholt. Antonya berichtet, dass sie sich weigerte freiwillig mitzugehen, und dann von der Richterin und einer Jugendamtsmitarbeiterin gewaltsam ins Auto gebracht wurde. Die Richterin ist also durch ihre Wildwest-Justiz bekannt geworden, und für ihre markigen und unqualifizierten Sprüche.

Bei Jo Conrad erklärten die Eltern von Antonya, dass die Richterin ihnen gesagt hatte:

„Sie kommen aus meinen Fängen nicht wieder raus“.

Unqualifizierte Sprüche, die sofort zu einer Ablehnung wegen Befangenheit hätten führen müssen, und eine skandalöse Wildwest-Justiz dafür steht also diese Richterin.

Weiterlesen

ELT – Einschluss lt. Tagesplan

Zum Thema Kinderheim in Au am Inn wurden einige neue Fotos gefunden. Dabei geht es um die Themen KÄSEBETTEN/KASTENBETTTEN und um ELT.

ELT ist die Abkürzung für EINSCHLUSS LAUT TAGESPLAN.

Das KÄSEBETT ist also ein Holzverschlag, der auf das Kinderbett gelegt wird, und das Kind damit dort eingesperrt ist. Der Name KÄSEBETT kommt durch die Löcher im Holz, durch die Luft kommt, und das Kind raus sehen kann, allerdings vermutlich nur zur Decke.


 

Jetzt wurden auch Bilder von verschiedenen KASTENBETTEN gefunden, die aber nichts mit Kastenbetten zu tun haben, wenn man den Begriff in einer Internetsuche eingibt.

Wenn man sich solche Bilder ansieht, dann stellt man sich die Frage, ob in Deutschland HÜHNER eine große Lobby haben als HEIMKINDER.

Solche KASTENBETTEN gibt es in verschiedenen Ausführungen teilweise werden die auch PFLEGEBETTEN genannt. Da fragt man sich dann, ob das Satire sein soll.

  


Es gibt auch Fotos von „THERAPIEPLÄNEN?“. Hier wurden die Einschlüsse dokumentiert. Häufig ist als Grund ELT angegeben. ELT ist die Abkürzung für EINSCHLUSS LAUT  TAGESPLAN.

Die Kinder wurden also systematisch, ohne besonderen Grund, in die KÄSEBETTEN/KASTENBETTEN eingesperrt.

Regelmäßig liest man in der Dokumentation, dass das Kind beim Einschluss

weint und jammert

Ich denke, dass das schon eindeutig belegt, dass man hier von Kindesmisshandlung sprechen darf.

Erschreckend auch wie oft so ein Kind an einem Tag dort eingesperrt wurde.

Am 7.11. wurde dort ein Kind insgesamt 12 Mal eingesperrt. Um 7:05 Uhr ging es mit einem Einschluss von 65 Minuten los.

Der letzte Einschluss erfolgte um 19:30 Uhr und dauerte bis zum nächsten Morgen um 6:30 Uhr.

Auch tagsüber sind hier Einschlüsse bis zu 135 Minuten dokumentiert, das war am 6.11. so.

 

Jugendamt hält sich mal wieder nicht an Gerichtsbeschlüsse.

Mal wieder zeigt es sich, dass Jugendämter absolut kriminell sind, und sich weder an Gesetze noch Gerichtsbeschlüsse halten. Schon im Vorfeld dieses Beschluss hatte das Jugendamt gelogen, aber letztendlich mal wieder keinen Erfolg.

Das Jugendamt hat den Eltern nicht nur mit völlig falschen, und zwischenzeitlich auch widerlegten Behauptungen das Kind geklaut, sondern versuchte dann auch noch den Eltern den gesetzlich zustehenden Umgang zu verweigern.

Am 27.2.2017 beschloss dann das Gericht, dass die Eltern Umgang erhalten, und das Jugendamt bekam 3 Wochen Zeit, die nötigen Vorbereitungen zu treffen, und dem Gericht die entsprechenden Informationen zu liefern.

Inzwischen sind 3 Monate vergangen, ohne dass die Eltern von ihrem Recht auf Umgang Gebrauch machen konnten. Selbst die geforderten Informationen hat das Jugendamt bisher nicht an das Gericht geliefert.

Dieses Schreiben wurde an den grünen Stellen anonymisiert.

Nochmal Amtsgericht und Jugendamt Stade

Ein Vater läuft für sein Kind 516 Kilometer nach Stade. Er berichtet über den Lauf. Hier ein Auszug vom 14. Tag.

Wenn jemand in diesem Kontext versagt hat, dann allem voran die völlig überforderte und inkompetente Justiz, das Jugendamt in Stade, welches an Inkompetenz ein Albtraum für alle Betroffenen ist und natürlich auch die Kindesmutter, die aus welchen Gründen auch immer dem Kind den Vater nahm. Die Gründe sind bis heute im Dunkeln, denn nicht ich habe die Kindesmutter betrogen und hintergangen, sondern die Handelnde selbst. …

Das bestätigt mal wieder, was hier schon länger über das Amtsgericht und das Jugendamt Stade geschrieben wurde.

Wieder Amtsgericht Stade

Das Amtsgericht Stade ist bekannt. Nicht gerade für Rechtsprechung, aber dafür mehr für Unfähigkeit und Willkür. Was meinte eine Anwältin aus dem Norden? Das ist das korrupteste Gericht, das ich kenne.

Auch wir kennen das Amtsgericht Stade, kennen dort z. B. auch einen Richter Hackemack. Wir können nun wirklich nicht behaupten, dass dieser Richter eine lobende Ausnahme unter seinen Kollegen wäre. Bestimmt nicht.

Jetzt beklagt sich wieder ein Geschädigter des Amtsgericht Stade über das Gericht. Er beschwert sich nicht nur, sondern er hat sich auf die Beine gemacht. Will zum Amtsgericht laufen. Von Sinntal-Mottgers bis nach Stade. Das sind dann mal eben 516 km. Er läuft auch nicht alleine, sondern läuft mit seinen beiden Hunden. Am 8. Mai ist der 58-jährige Mario Flaschentraeger losgelaufen, und will 2 Tage vor Vatertag beim Amtsgericht in Stade ankommen, um dort einen Abänderungsantrag bezüglich seines Sorgerechtsverfahren anzugeben. Mario Flaschentraeger ist nämlich entsorgter Vater. Er hat einen Sohn, und seine Mutter ist mit dem Kind einfach abgehauen. Vor 5 Jahren hat er das Kind zum letzten Mal gesehen. Man verweigert ihm den Umgang mit seinem Kind. Der entsorgte Vater will nicht nur sein Kind sehen, sondern er will, dass sich in Deutschland etwas ändert.

Die Gesetze seien ja gar nicht schlecht, aber die Handhabung und Umsetzung, das sei das Problem. Genauso sehen das Viele. Trotz richterlicher Unabhängigkeit sind Richter natürlich an das Gesetz gebunden, aber das interessiert sie nicht. Auch höchstrichterliche Urteile werden schon Mal mit „Karlsruhe ist weit weg“, belächelt und kommentiert.

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2017/05/20/mario-flaschentraeger-kaempft-fuer-vaterrechte-ein-vater-laeuft-516-kilometer-um-seinen-sohn-zu-sehen/