Info zur geplanten Werbung

Seit einigen Jahren ist das Thema Behördenwillkür, besonders Jugendamtswillkür, Falschgutachten, Kinderklau sowie Familiengerichte etc. ein Thema hier. Besonders auch das Thema Jugendamtsskandal Bochum und Jugendamtsskandal Gelsenkirchen wurde in verschiedenen Blogs intensiv thematisiert. Jetzt hat dieser Blog die Aufmerksamkeit eines Sponsors gefunden. Der möchte eine Werbemaßnahme in einem Kinderbuch für diesen Blog finanzieren. Das wird dann […]

Ihren persönlichen Fall einreichen

Sie haben auch so ihre Erlebnisse mit dem Jugendamt, oder der Jugendhilfe gemacht, und möchten dies gerne hier thematisieren, dann nutzen sie einfach die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag und senden sie ihren Fall so, dass dieser hier veröffentlicht werden kann. Wenn möglich werden wir dann daraus einen Beitrag veröffentlichen.

Jugendhilfe

1-2-go http://www.dr-murafi.de/klinische-jugendhilfe/index.html abw-Berlin – http://www.abw-berlin.de/ AC-EIBE – http://www.ac-eibe.de/ andante GmbH – http://www.andante-ggmbh.de/ Bethel – http://www.bethel-regional.de/ Caring – http://www.caring-isp.de/ down-up – http://www.down-up.de/ educare – Jugendhilfe http://www.bbw-neckargemuend.de/ Horizont e.V Nauen, Jugendhilfe im Havelland – http://www.horizont-nauen.de/ Horizont Netphen – http://www.jh-horizont.de/ Jugendhilfe Eifel Jugendhilfe Essen Jugendhilfe Herne & Wanne-Eickel gGmbH http://www.ev-kinderheim-herne.de/ Jugendhilfe Oberbayern http://www.jugendhilfe-oberbayern.de/ Kaspar-X http://www.kaspar-x.de/ Kleiner Muck http://www.kleiner-muck.org/ Leuchtfeuer http://www.stiftung-leuchtfeuer.de/ Life-Jugendhilfe GmbH  http://www.life-jugendhilfe.de Passmann und Renner, Bochum http://www.pur-ruhr.de/ Schlupfwinkel und Lausitzer Bildungsgesellschaft e.V. http://www.schlupfwinkel-weisswasser.de/index.htm Stiftung […]

So unfähig können Richter auf Probe sein.

In diesem Jahr gab es auch einen Jugendamtsskandal in Solingen. Dort hatte man jungen Eltern ihr Baby weggenommen, weil das Krankenhaus eine Kindeswohlgefährdung an das Jugendamt geschickt hatte. Besonders professionell hatte sich das Krankenhaus dabei offenbar nicht angestellt.

Kurz nach der Kindeswohlgefährdung kann das Krankenhaus wohl zu dem Ergebnis, dass die Verletzungen des Kindes möglicherweise doch nicht von den Eltern stammte, sondern bei der Geburt entstanden sein könnten. Dennoch war das Jugendamt nicht bereit, den Säugling freiwillig wieder an die Eltern zurückzugeben. In einem einstweiligen Verfügungsverfahren haben die Eltern dann ihr Kind zurückerhalten, und es wurde vorsorglich eine Familienhilfe eingerichtet, bis das Hauptsacheverfahren abgeschlossen wurde.

Im Hauptsacheverfahren gab es auch ein Gutachten, das zu dem Ergebnis kam, es könne nicht eindeutig geklärt werden, woher das Baby die Verletzung hatte. Eine tatsächliche Kindeswohlgefährdung durch die Eltern konnte das Gutachten nicht ausschließen. Das Gericht entschied daraufhin, dass das Baby nun endgültig bei den Eltern bleiben darf, weil laut Grundgesetz die Erziehung der Kinder das natürliche Recht der Eltern ist. Wenn also eine Kindeswohlgefährdung durch die Eltern nicht ausgeschlossen werden kann, reicht dies nicht aus, um Ihnen rechtmäßig die Kinder wegzunehmen. Die Behörde muss eine tatsächliche Kindeswohlgefährdung nachweisen. Die Entscheidung des zuständigen Gerichts war also absolut rechtmäßig.

Ganz anders sieht das bei einem anderen Gericht aus. Dort hatte ein Richter auf Probe über das Sorgerecht für einen Jugendlichen zu entscheiden. Obwohl alle Beteiligten dafür waren, dass die Eltern das Sorgerecht für den Jugendlichen zurückbekommen, der schon seit Monaten wieder bei der Familie lebt, hat nun der Richter auf Probe die Rückübertragung des Sorgerechts erneut verweigert.

Weiterlesen

Gewalt in Kinderheimen?

Dave Möbius berichtete schon 2015, nach seiner ersten Flucht aus einem Kinderheim, über Gewalt und die Missstände in den Einrichtungen.

Aktuell ist er ja wieder aus aus einem KinderZentrum geflüchtet. Das Kinderheim der WILDFANG GmbH, wobei der Name durchaus schon Rückschlüsse nahelegt, befand sich auf dem Teufelsberg 5 in Lohme auf der Insel Rügen. Dave Möbius berichtet auch jetzt wieder in einem Video über die Zustände in der Einrichtung. So wirft er z. B. der Erzieherin Anke Fischer vor, dass er von ihr regelmäßig Kopfnüsse bekommen habe.

Als Anke Fischer einen Arztbesuch in Hamburg hatte, packte man die ganzen Kinder und fuhr nach Hamburg. Die Betreuerin war also bei ihrem Arzt, und ein weiterer Betreuer saß im Kaffee, anstatt sich um Dave zu kümmern. Kein Wunder, dass Dave dann in einer Stadt wie Hamburg verloren ging. War das schon Vernachlässigung Schutzbefohlener?

Gewalt in Kinderheimen, kann das denn sein?

Im Oktober 2018 gab es einen Bericht in der STUTTGARTER-ZEITUNG über Gewalt in Kinderheimen. Es geht dabei um die Zeit bis 1975. Leider interessiert sich die Politik immer wieder lieber um alte Zeiten, als um aktuelle Fälle, denn das ist ja so viel leichter.

Immer wieder ließt man über ähnliche Skandale, die dann meistens schon 30-Jahre her sind. Vermutlich interessiert sich die Politik auch erst wieder in 15 oder 30 Jahre für das Schicksal von Dave und den anderen Kindern bzw. der Familie Möbius und viele andere Familien.

Allerdings gebe ich die Hoffnung noch nicht ganz auf. Politiker wie Marcus Weinberg aus Hamburg, der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, und auch die AfD haben zumindest erkannt, dass da mit den stark steigenden Inobhutnahmen und der Heimindustrie was nicht stimmen kann.

https://www.facebook.com/buromarcus.weinberg

Unterstützung im Fall Dave Möbius gibt es aber bisher noch nicht aus dieser Richtung, das wäre aber durchaus wünschenswert.

Ein Umdenken der beteiligten Jugendämter würde sicherlich sehr schnell passieren, wenn sie die Politik mehr dafür interessieren würde.

Vielleicht sollten die Unterstützer von Dave mal gezielt und zahlreich Marcus Weinberg kontaktieren.

 

NACHTRAG:

Heute erschien ein Beitrag in der TAZ über eine Veranstaltung in Hamburg. Es ging dabei um Gewalt in dem geschlossenen KinderZentrum Hasenburg. Auch Marcus Weinberg war dort vor Ort. Auch diese Veranstaltung bestätigt wieder, dass es auch heute noch reichlich Gewalt in Kinderheimen etc. gibt.

https://jugendamtspresse.wordpress.com/2018/11/03/traenen-im-publikum/

Im Übrigen soll es dort auch unschöne Zwischenfälle gegeben haben, über die die TAZ jedoch nicht berichtet hat. Dabei ging es besonders um den Umgang der Betroffenen und Geschädigten miteinander.

 

Fremdbeitrag

Das Bundesverfassungsgericht hat am 19. November 2014 (AZ: 1 BvR 1178/14) zum Sorgerecht, eine sehr wichtige Entscheidung getroffen.

Artikel 6 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes garantiert den Eltern das Recht auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder.

Artikel 6 Absatz 3 des Grundgesetzes erlaubt es nur dann, ein Kind von seinen Eltern gegen deren Willen zu trennen, wenn die Eltern versagen oder wenn das Kind aus anderen Gründen zu verwahrlosen droht. Dabei berechtigt nicht jedes Versagen oder jede Nachlässigkeit der Eltern den Staat, auf der Grundlage seines ihm nach Art. 6 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes zukommenden Wächteramtes (Jugendamt, Familiengericht) die Eltern von der Pflege und Erziehung ihres Kindes auszuschalten oder gar selbst diese Aufgabe zu übernehmen.

Es gehört nicht zur Ausübung des Wächteramtes, gegen den Willen der Eltern für eine bestmögliche Förderung der Fähigkeiten des Kindes zu sorgen.

Das Bundesverfassungsgericht beschreibt hier auch (mit anderen Worten), dass mangelhafte Gutachten keinen Sorgerechtsentzg rechtfertigen. (Siehe Originaltext beim Bundesverfassungsgericht.)

Wie man gegen ein mangelhaftes Gutachten vorgehen sollte, ist bei http://www.vaterlos.eu/wie-gehe-ich-gegen-ein-falschgutachten-vor ,recht gut beschrieben.

FREMDBEITRAG: Kinderrechte ins Grundgesetz?

(Meine Frage: Könnte Gendern zum Kinderrecht erklärt werden? Oder kann man wenn es Kinderrechte gibt die Bundesregierung endlich wirksam verklagen? Aber ich glaube, so selbstvergessen ist die Bundesregierung nicht.)

http://www.rettet-die-familie.de/aktuelles
Von der aktuellen Diskussion um die Aufnahme der Kinderrechte in die Verfassung, bekommt die Öffentlichkeit leider nur sehr wenig mit. Das Bündnis Rettet-die-Familie ist der Auffassung, dass eine formale Erwähnung der „Kinderrechte“ im GG grundsätzlich keine Neuerung wäre, weil die Kinder bei den Menschenrechten nach Art. 1 GG zweifellos schon mit erfasst sind.

Es geht also im Grunde nicht um die Kinderrechte selbst – diese sind unbestritten – sondern vielmehr um die Frage, wer die Kinderrechte vertreten soll und somit definiert, was unter Kindeswohl zu verstehen ist.

Nachstehend ist der Schriftverkehr als Reaktion auf unser Initialschreiben sowie Pressemeldung vom 04. November 2017 dokumentiert:

Weiterlesen

KINDERRECHTE: Trojanisches Pferd im Grundgesetz

Separate Kinderrechte im Grundgesetz sind nicht das, was sie vorgeben zu sein. Es ist vielmehr ein trojanisches Pferd des Staates welches nicht in Troia stehen soll, sondern in den Familien installiert werden soll. Es gibt jetzt schon Kinderrechte im Grundgesetz, denn Artikel 6 schützt Ehe und Familie, zu denen auch die Kinder gehören, und genau da gehören auch die Kinderrechte hin. Es ist die Aufgabe und die Pflicht der Eltern ihre Kinder zu schützen.
Extra Kinderrechte im Grundgesetz rauben den Kindern den Schutz durch die Familie, denn der Staat kann und wird diese extra Kinderrechte gegen die Eltern einsetzen. Daraus macht auch die SPD gar keinen Hehl. Schon jetzt sind die Zahlen der Inobhutnahmen von 2004 bis 2016 von ca. 25.000 Kinder im Jahr auf über 84.000 Kinder im Jahr gestiegen, und das bei einer Geburtenrate von ca. 760.000 Kindern in 2016.

Die ehemalige Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat da auch gar keinen Hehl daraus gemacht, um was es ihr bei den angeblichen Kinderrechten im Grundgesetz wirklich geht. Im Weser-Kurier wird erwähnt, dass diese Kinderrechte ausdrücklich noch oberhalb von Artikel 6 (Schutz von Ehe und Familie) gestellt werden sollen. Damit sollen die lästigen Eltern bei der weiteren Verstaatlichung der Kinder endgültig aus dem Weg geräumt werden. Im Weser-Kurier ist zu lesen:

Weiterlesen

Wieder ist eine polnische Mutter mit ihrem Sohn von Deutschland vor dem Jugendamt geflüchtet

Olivier Renault

Im Dezember 2017 ist wieder eine polnische Mutter mit ihrem Sohn vor dem Jugendamt geflüchtet. Malwina lebte seit 8 Jahren in Deutschland.
Als ihr Sohn auf die Welt kam, waren schon Mitarbeiter des Jugendamtes dabei. Diese Mitarbeiter besuchten die polnische Mutter in ihrer Wohnung und kontrollierten wie die mit ihrem Sohn umgeht. Das Kind, Alexander, begann zu weinen. Das Jugendamt brachte die polnische Mutter und das Kind in ein Mutter-Kind-Haus. Dort verstand die polnische Mutter, dass das Jugendamt ihr Kind an eine deutsche Familie ohne Kinder geben wollte. Malwina flüchtet rasch schnell vom dem Mutter-Kind-Haus nach Polen. Malwina machte Interviews mit den polnischen Medien und erklärte ihr Schicksal. Das Thema Jugendamt ist seit Jahren ein bekanntes Thema in Polen, da es an der Zeit des Zweiten Weltkrieges erinnert, wo polnische Kinder von dem Jugendamt geklaut worden sind.

Seit Jahren ist die Zahl der Kinder, die vom Jugendamt geklaut werden, gestiegen.

Ursprünglichen Post anzeigen 1 weiteres Wort

Wie alles anfing

Ich bat am 15.03.2012 um Kostenübernahme für eine Mutter-Kind Einrichtung, denn der Vater meines Kindes ist Gewalttäter. Ich wollte mich von ihm trennen. Die Dame vom Jugendamt war nett, sehr nett.
Während der Geburt herrschte dann rege Betriebsamkeit, mein Sohn wurde um 1.35 Uhr geboren, um 1:40 Uhr  gab es den ersten Eintrag auf der Intensivstation..“wegen möglicher Kindeswohlgefährdung…“ Bereits drei Monate vor der Geburt stand fest das ich das Kind nie nach Hause bekommen soll. Die Akteneinsicht dauerte fast ein Jahr……
5 Wochen später erhielt ich das Kind zurück welches mir dann 10 Tage vor Weihnachten mit „Amtshilfe“ wieder weggenommen wurde….Nun stand ein Sachverständigengutachten an welches im Resultat feststellte, das es nie eine KIWO gab, ich nicht psychisch krank bin, die Maßnahmen des Gerichtes und Jugendamtes nicht nachvollzogen werden können….Mündliche Anhörung..Entzug des Sorgerechtes, Kürzung Umgangskontakte wegen möglicher mangelnder Kooperationsbereitschaft der Kindesmutter mit öffentlichen Hilfen zusammenzuarbeiten….
Ein Jahr musste ich noch kämpfen, dann bekam ich ein 2,5 Jahre altes Kind zurück, welchen man schon mit Riatlin versorgen wollte……

Familie Santos-Baunach

Hallo.
Das ist die Geschichte meines Bruders. Bitte, lest es und helft uns, indem ihr es teilt, teilt und teilt, bis es in den Medien kommt. WIR BRAUCHEN DRINGEND HILFE.
Ich schreibe es mit Einverständnis seiner Eltern.
Unser kleiner Bruder heißt Prince, ist 7 Jahre alt und hat die Diagnose Autismus.
Seine Eltern sind verheiratet, haben sich aber einvernehmlich getrennt (getrennt-lebend). Sie haben zusammen vier Kinder und streiten sich nicht ums Sorgerecht, sondern kommen gut miteinander klar. Der Vater ist Angestellter und die Mutter ist Hausfrau.
Seine ältere Schwester (17) hat eine Ausbildung zur Gesundheit- und Krankenpflege begonnen, die anderen zwei (13 und 10) sind Schülerinnen.
Seine Mutter zog in die Stadt Würzburg-Bayern, während der Vater in einem schönen Dorf nahe Würzburg (24 km, Baden Württemberg) blieb. Der kleine Prince zog mit seiner Mutter in die Stadt. Das er Autismus hat, wussten seine Eltern nicht, nur das er Sehschwäche hatte und sein Verhalten auffällig war (unruhig, laut, Mimik&Gestik).
Seine Mutter merkte, dass Prince Hilfe benötigte und meldete ihn in einer Institution an für besondere Kinder (Institut spezialisiert mit Kinder mit eine Sehstörung), die Diagnose Autismus(kam nie zu Wort, auch laut in Arztberichte nicht zu lesen). Nach Verdacht seiner Mutter über diese Krankheit und Unzufriedenheit mit dem Heim und Ängste die sie als Mutter spürte zog sie nach Essen (Nordrhein-Westfalen), da eine gute Freundin von ihr dort wohnt und sie über Kliniken informiert hat. Mit Einverständnis des Vaters.

Weiterlesen

Jugendamt Bremerhaven ist hemmungslos

Das Jugendamt in Bremerhaven ist zur Zeit besonders hemmungslos. Ob die besonders unfähig oder besonders willkürlich sind, ist noch nicht geklärt. Vielleicht trifft ja mal wieder beides zu.

Die örtliche Presse ist auf das Jugendamt, besonders dessen Leiterin aufmerksam geworden. Anscheinend hatte das Jugendamt eine Jugendhilfeeinrichtung besonders auf dem Kieker, diese besonders benachteiligt, und diese damit evtl. in den finanziellen Ruin geschickt.

Inzwischen soll es auch Beschwerden von anderen Einrichtungen geben.

Das ist aber nicht das einzige Problem. Auch die gültigen Gesetze werden in Bremerhaven mal wieder nicht eingehalten, und scheinen dort auch niemand zu interessieren. Dass heute ein Kind einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz hat steht zwar im Gesetz, aber in Bremerhaven muss man dieses Recht erst einklagen.

Vetternwirtschaft scheint beim Jugendamt wichtiger zu sein, als das Kindeswohl. Bremerhaven wird von der SPD regiert. Bürgermeister ist dort Melf Grantz (SPD). Auch die AWO hat bekanntlich ein Naheverhältnis zur SPD. Offenbar kann sich die AWO in Bremerhaven sehr viel erlauben, weil man halt zur SPD-Familie gehört.

Mir sind hier einige unschöne dinge zugetragen worden, die aber zur Zeit hier noch nicht veröffentlicht werden sollen, weil die der örtlichen Presse den Vortritt lassen wollen. Später gibt es hier diesbezüglich sicherlich mehr.

Jugendamt Gelsenkirchen ist vorsichtiger geworden

BEAMTENDUMM- #Beamtendumm

Grundsätzlich war der Kinderklau auch ein beliebtes Thema beim Jugendamt Gelsenkirchen. Ich darf hier an eine betroffenen Mutter erinnern, die seit 14 Jahren gegen diese Bande kämpft. Vierzehnjahre ist eine lange Zeit, da hätte die Behörde doch Zeit genug gehabt der Mutter mal mitzuteilen, warum man ihr das Kind eigentlich weggenommen hat. Bis heute hat man das nämlich nicht geschafft.

Wenn man da heute mal die Frage stellt, dann gibt es als Antwort, dass man damals ja noch nicht beim Jugendamt gearbeitet hat, und man deshalb nicht sagen könne, warum das Kind zu kapitalkräftigen Pflegepersonen gesteckt wurden, die ganz zufällig keine eigenen Kinder bekommen konnten.

So eine Aussage kann doch wohl nur bedeuten, dass auch in den Akten kein Grund genannt wurde, weshalb hier eine Kindeswohlgefährdung vorgelegen haben soll.

Immerhin hat die Mutter wenigstens eine Antwort vom Jugendamt erhalten. Die Frage, warum die Mutter das Kind nicht zurückbekam, obwohl das…

Ursprünglichen Post anzeigen 438 weitere Wörter

LUCKY sieht schwarz

Frau LUCKY schrieb:

… Uns geht es hier sehr wohl um die Kinder und um den Schutz der Kinder vor den Menschen oder Situationen, die ihnen nicht gut tun.
Das sind manchmal sehr unglückliche Lebensumstände, Väter oder Mütter, im schlimmsten Fall sogar wildfremde Verschwörungstheoretiker oder andere Spinner aus dem Internet.

Für uns steht hier außer Frage, dass die Kinder überall besser aufgehoben sind als bei Frau M. oder Herrn S. oder Herrn C. und wie sie alle heißen.

War nicht kürzlich zu lesen, dass die Mutter von D.M. ein Sorgerecht für den Jungen und seine Schwester hat, dann wird sie auch wissen wo ihre Kinder sind, also brauchen wir uns keine Sorgen zu machen.

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht klarzustellen, dass „Kinder NICHT vom Jugendamt entführt werden!“

Übrigens wusstest du, dass von den tausenden Inobhutnahmen die jährlich stattfinden, nur ein ganz geringer Prozentsatz gegen den Willen der Familie stattfindet!

Der größte Teil der Kinder und Jugendlichen ist mit Zustimmung der sorgeberechtigten Eltern und zum Teil auch mit der Zustimmung des Kindes/Jugendlichen in Obhut des Amtes. Diese Menschen erhoffen sich Hilfe, denn sie haben einen rechtlichen Anspruch darauf.

Stellen wir mal klar, dass uns Frau LUKY im Unklaren lässt wer sie ist, oder was sie beruflich macht, und das hat seine guten Gründe. Dabei wäre das doch wohl äußerst interessant.

Weiterlesen

Eine Statistik aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Das Jugendamt des Kreis Oberspreewald-Lausitz präsentiert uns eine Statistik über 4 Jahre, die belegt, dass die Inobhutnahmen/Kinderklau immer steigen. Die örtliche Presse berichtet zwar darüber und veröffentlicht eine Grafik dazu, aber offenbar bekommt man dort nichts mit, oder will nichts mitbekommen.

Sehen wir uns die Statistik mal an.

Im Jahr 2013 gab es dort 115 Inobhutnahmen. Bis 2016 stiegen die Inobhutnahmen auf 219 Kinder an. Das bedeutet ein Anstieg um über 90%. Der Anstieg erfolgte kontinuierlich, also jedes Jahr gab es mehr Inobhutnahmen.

Auch die eingegangenen Meldungen über eine angebliche Kindeswohlgefährdung stieg in diesem Zeitraum.

2013 gab es 221 Meldungen, und die stiegen bis 2016 auf 306 Meldungen an. Das bedeutet einen Anstieg um 38,46 %.

Es gab also bei den Meldungen einen Anstieg um 38,46 %, die zu über 90% mehr Inobhutnahmen führten. Ein krasser Unterschied, der besonders im Jahr 2014-2015 völlig absurd wird.

Die Meldungen gingen damals zurück von 253 auf 242, was ein Rückgang von ca 4,35 % bedeutet. Dieser Rückgang führte zu einem drastischen Anstieg bei den Inobhutnahmen von 129 auf 180 Kinder. Bei einem Rückgang der Meldungen um ca. 4,35 % führt das zu einem Anstieg bei den Inobhutnahmen von ca. 40%.

Da fällt einem nur noch ein:

The show must go on!

 

KINDERKLAU: Gießen oder Marl?

Im Jahr 2015 hatte die Stadt MARL in NRW lt. WIKIPEDIA 83.926 Einwohner.

Die Stadt Gießen in Hessen brachte es im selben Jahr auf 84.455 Einwohner.

2016 haben die deutschen Jugendämter 84.200 Kinder(Jugendliche in Obhut genommen, also ungefähr so viele, wie Gießen bzw. Marl Einwohner hat. Wie bereits in der Vergangenheit erklärt rauben die Jugendämter also ganze Städte leer.

Bei dieser Größenordnung ist man nun bei den TOP100-Städten angekommen. Marl belegt Platz 98, und Gießen Platz 97.

Weiterlesen

JUGENDAMT: Ein Fehler im System

Ein FEHLER IM SYSTEM

Dieses Logo findet man öfters an Schaufenstern oder Türen von Geschäften. Es soll Kindern Schutz gewährleisten, wenn diese in tatsächlicher Gefahr sind, oder meinen in Gefahr zu sein.

Im Grunde ja eine gute Idee und eine gute Sache.

Es gibt sogar eine gewisse Ausbildung und Handlungsanweisungen für die Mitarbeiter der Geschäfte, damit die auch wissen, was sie denn in bestimmten Fällen zu tun haben.

… Jedes Notinsel-Partnergeschäft unterschreibt eine Selbstverpflichtung und erhält dann einen Aufkleber, der gut sichtbar für Kinder angebracht wird. Eine Handlungsanweisung im Laden weist die regionalen Notrufnummern aus und erläutert den Mitarbeitern, was im Notfall zu tun ist. Auf diese Weise können Kinder in Not in die gekennzeichneten Geschäfte flüchten und sicher sein, dass sie dort kompetente (auch alltägliche) Hilfe finden. …

https://de.wikipedia.org/wiki/Notinsel

Das ist die Internetseite des Betreibers.

http://www.notinsel.de/

Dort liest man z.B.

Wovor sollen Notinseln schützen?

Die Gefahren für Kinder und Jugendliche können vielfältig sein…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.407 weitere Wörter

DAVE MÖBIUS: Nicht nur im 3. Reich konnten Kinder verschwinden

Dave Möbius hat heute Geburtstag. 15 Jahre würde er heute werden, wenn er denn noch leben sollte. Leider weiß man im Jahr 2017 nicht, was aus diesem Kind geworden ist. Am 3.7.2015 wurde Dave von der Polizei bei Angela Masch gefunden, nachdem der Junge am 11.6.2015 aus einem Kinderheim geflüchtet war, und dann bei Angela eine Bleibe fand, bis er vom Jugendamt und der Polizei gefunden und verhaftet wurde. Natürlich hat man gegen den Jungen keine Verhaftung ausgesprochen, weil es ja weder einen Haftgrund noch einen Haftbefehl gab, denn der Junge hat nichts anderes gemacht, als aus dem Kinderheim abzuhauen, wo es ihm (und auch seiner Schwester) sehr schlecht ging.

Die Polizei bezeichnet das natürlich nicht als Verhaftung, aber dennoch war es im Grunde nichts anderes, bzw. noch schlimmer, weil es keinen Haftgrund gab. Ob man dies als Inobhutnahme oder Verhaftung bezeichnet ist jedem freigestellt. Fakt ist der Junge wurde von der Staatsmacht eingefangen, und gegen seinen ausdrücklichen Willen verschleppt. Es mag ja sein, dass die beteiligten Staatsdeppen das gerne anders sehen möchten, weil man sich ja nicht offiziell daran beteiligen möchte einem Kind sein Leben zu versauen, aber ganz genau das ist hier bei Dave Möbius passiert. Dave Möbius wurde verschleppt. Dave Möbius wurde gegen seinen ausdrücklichen Willen verschleppt. Doch damit nicht genug, dem Jungen wird auch seit seiner Gefangennahme und Verschleppung jeglicher Kontakt zu sämtlichen Menschen verwehrt die er liebt. Es gibt seit dem 3.7.2015 kein Lebenszeichen mehr von dem Kind.

Weiterlesen

METTMANN: Werden Kinder wirklich vom Jugendamt geklaut? JA

Wieder ein Fall, wenn auch schon aus 2014, der zeigt, dass Jugendämter Kinder aus den Familien klauen, auch wenn die das selber als „Inobhutnahme“ bezeichnen. Nein, es ist Kinderklau und sonst gar nichts.

Das Jugendamt Mettmann wollte einer 19-jährigen Mutter ohne jeden berechtigten Grund das Baby klauen. Es gab bei der Mutter keinen berechtigten Grund, aber auch gar keinen, das Kind wegzunehmen.

Die RP berichtet damals darüber.

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2014/06/18/mettmann-anwaeltin-kritisiert-das-mettmanner-jugendamt-4/

Man hatte der Mutter das Kind nur vorsorglich wegnehmen wollen, weil das Jugendamt Mettmann sich die Wohnung der jungen Mutter in Leverkusen nicht ansehen konnte. man fragt sich manchmal wirklich, ob bei den Jugendämtern nur völlig Bekloppte arbeiten. Die haben dort anscheinend nun gar keine Ahnung. Vermutlich arbeiten dort nur REICHSBÜRGER die das Grundgesetz nicht anerkennen.

Weiterlesen

Hurra ich bin ein schlechter Umgang.

2016 war ich in Osterholz-Scharmbeck. In der Kreisstadt gibt es ein Amtsgericht und ein Familienrichterin mit dem Namen Ziemer. Diese Richterin ist bekannt, weil sie für den Kinderklau bei Familie Schandorff zuständig war. Antonya wurde damals persönlich von dieser Richterin und dem Jugendamt aus der Schule abgeholt. Antonya berichtet, dass sie sich weigerte freiwillig mitzugehen, und dann von der Richterin und einer Jugendamtsmitarbeiterin gewaltsam ins Auto gebracht wurde. Die Richterin ist also durch ihre Wildwest-Justiz bekannt geworden, und für ihre markigen und unqualifizierten Sprüche.

Bei Jo Conrad erklärten die Eltern von Antonya, dass die Richterin ihnen gesagt hatte:

„Sie kommen aus meinen Fängen nicht wieder raus“.

Unqualifizierte Sprüche, die sofort zu einer Ablehnung wegen Befangenheit hätten führen müssen, und eine skandalöse Wildwest-Justiz dafür steht also diese Richterin.

Weiterlesen

ELT – Einschluss lt. Tagesplan

Zum Thema Kinderheim in Au am Inn wurden einige neue Fotos gefunden. Dabei geht es um die Themen KÄSEBETTEN/KASTENBETTTEN und um ELT.

ELT ist die Abkürzung für EINSCHLUSS LAUT TAGESPLAN.

Das KÄSEBETT ist also ein Holzverschlag, der auf das Kinderbett gelegt wird, und das Kind damit dort eingesperrt ist. Der Name KÄSEBETT kommt durch die Löcher im Holz, durch die Luft kommt, und das Kind raus sehen kann, allerdings vermutlich nur zur Decke.


 

Jetzt wurden auch Bilder von verschiedenen KASTENBETTEN gefunden, die aber nichts mit Kastenbetten zu tun haben, wenn man den Begriff in einer Internetsuche eingibt.

Wenn man sich solche Bilder ansieht, dann stellt man sich die Frage, ob in Deutschland HÜHNER eine große Lobby haben als HEIMKINDER.

Solche KASTENBETTEN gibt es in verschiedenen Ausführungen teilweise werden die auch PFLEGEBETTEN genannt. Da fragt man sich dann, ob das Satire sein soll.

Weiterlesen

Jugendamt hält sich mal wieder nicht an Gerichtsbeschlüsse.

Mal wieder zeigt es sich, dass Jugendämter absolut kriminell sind, und sich weder an Gesetze noch Gerichtsbeschlüsse halten. Schon im Vorfeld dieses Beschluss hatte das Jugendamt gelogen, aber letztendlich mal wieder keinen Erfolg.

Das Jugendamt hat den Eltern nicht nur mit völlig falschen, und zwischenzeitlich auch widerlegten Behauptungen das Kind geklaut, sondern versuchte dann auch noch den Eltern den gesetzlich zustehenden Umgang zu verweigern.

Am 27.2.2017 beschloss dann das Gericht, dass die Eltern Umgang erhalten, und das Jugendamt bekam 3 Wochen Zeit, die nötigen Vorbereitungen zu treffen, und dem Gericht die entsprechenden Informationen zu liefern.

Inzwischen sind 3 Monate vergangen, ohne dass die Eltern von ihrem Recht auf Umgang Gebrauch machen konnten. Selbst die geforderten Informationen hat das Jugendamt bisher nicht an das Gericht geliefert.

Dieses Schreiben wurde an den grünen Stellen anonymisiert.

Nochmal Amtsgericht und Jugendamt Stade

Ein Vater läuft für sein Kind 516 Kilometer nach Stade. Er berichtet über den Lauf. Hier ein Auszug vom 14. Tag.

Wenn jemand in diesem Kontext versagt hat, dann allem voran die völlig überforderte und inkompetente Justiz, das Jugendamt in Stade, welches an Inkompetenz ein Albtraum für alle Betroffenen ist und natürlich auch die Kindesmutter, die aus welchen Gründen auch immer dem Kind den Vater nahm. Die Gründe sind bis heute im Dunkeln, denn nicht ich habe die Kindesmutter betrogen und hintergangen, sondern die Handelnde selbst. …

Das bestätigt mal wieder, was hier schon länger über das Amtsgericht und das Jugendamt Stade geschrieben wurde.

Wieder Amtsgericht Stade

Das Amtsgericht Stade ist bekannt. Nicht gerade für Rechtsprechung, aber dafür mehr für Unfähigkeit und Willkür. Was meinte eine Anwältin aus dem Norden? Das ist das korrupteste Gericht, das ich kenne.

Auch wir kennen das Amtsgericht Stade, kennen dort z. B. auch einen Richter Hackemack. Wir können nun wirklich nicht behaupten, dass dieser Richter eine lobende Ausnahme unter seinen Kollegen wäre. Bestimmt nicht.

Jetzt beklagt sich wieder ein Geschädigter des Amtsgericht Stade über das Gericht. Er beschwert sich nicht nur, sondern er hat sich auf die Beine gemacht. Will zum Amtsgericht laufen. Von Sinntal-Mottgers bis nach Stade. Das sind dann mal eben 516 km. Er läuft auch nicht alleine, sondern läuft mit seinen beiden Hunden. Am 8. Mai ist der 58-jährige Mario Flaschentraeger losgelaufen, und will 2 Tage vor Vatertag beim Amtsgericht in Stade ankommen, um dort einen Abänderungsantrag bezüglich seines Sorgerechtsverfahren anzugeben. Mario Flaschentraeger ist nämlich entsorgter Vater. Er hat einen Sohn, und seine Mutter ist mit dem Kind einfach abgehauen. Vor 5 Jahren hat er das Kind zum letzten Mal gesehen. Man verweigert ihm den Umgang mit seinem Kind. Der entsorgte Vater will nicht nur sein Kind sehen, sondern er will, dass sich in Deutschland etwas ändert.

Die Gesetze seien ja gar nicht schlecht, aber die Handhabung und Umsetzung, das sei das Problem. Genauso sehen das Viele. Trotz richterlicher Unabhängigkeit sind Richter natürlich an das Gesetz gebunden, aber das interessiert sie nicht. Auch höchstrichterliche Urteile werden schon Mal mit „Karlsruhe ist weit weg“, belächelt und kommentiert.

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2017/05/20/mario-flaschentraeger-kaempft-fuer-vaterrechte-ein-vater-laeuft-516-kilometer-um-seinen-sohn-zu-sehen/

Antikorrupt und Jugendhilfewatch

ANTIKORRUPT + JUGENHILFEWATCH

INFORMATIONEN FÜR VÄTER, MÜTTER, JUGENDLICHE.

Während der Zeit, als in Deutschland die Diktatur herrschte, war das Leben vieler junger Menschen durch Freiheitsentzug und gewaltsames Handeln bedroht. Auch heutzutage gibt es in Deutschland Institutionen, die mit jungen Menschen völlig gefühllos umspringen.

Die Mächtigen sitzen oftmals in Jugendämtern, Kinderheimen, Rathäusern und Gerichten. Was läuft wieder schief in Deutschland? Warum vergreifen Behörden sich sogar an Kindern?

Der ehemalige Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, spricht von einem Milliardengeschäft, ohne jede faktische Kontrolle. Das Problem ist seit Jahren bekannt. Warum reagiert die Politik nicht? Das Erste Deutsche Fernsehen machte wiederholt auf schlimmste Zustände aufmerksam, so mit seinem Filmen unter dem Titel: „Mit Kindern Kasse machen“. (s. Internet: Monitor vom 21.5.2015 und 30.4.2015, ARD vom 1.6.2015 und 23.2.2015)

Hauptverantwortliche der Jugendämter sind bekanntlich Bürgermeister und Stadtdirektoren. Könnte es sein, dass ihnen der Schutz ihrer Beamten wichtiger ist, als der Schutz von Kindern und Jugendlichen? Und was tat der alte Bundespräsident, wenn er von den schlimmen Zuständen in den deutschen Jugendämtern erfuhr? Wird Bundespräsident Steinmeier helfen?

Viele Jugendämter sind seit Langem dafür bekannt, dass sie Gesetze und höchstrichterliche Urteile bewusst ignorieren oder falsch darstellen. Hintergrund ist nicht selten, dass Jugendamtsmitarbeiter die ihnen anvertrauten gern in die Hände befreundeter Heimbetreiber oder Trägerunternehmen geben, damit „mit Kindern Kasse gemacht“ werden kann. Diese Einrichtungen reichen die Kinder oftmals weiter, z. B. an Betreuer im fernen Ausland. Ob Jugendamtsmitarbeiter dabei selbst finanzielle Vorteile haben, kann nur vermutet, derzeit aber noch nicht bewiesen werden.

Weiterlesen