Ihren persönlichen Fall einreichen

Sie haben auch so ihre Erlebnisse mit dem Jugendamt, oder der Jugendhilfe gemacht, und möchten dies gerne hier thematisieren, dann nutzen sie einfach die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag und senden sie ihren Fall so, dass dieser hier veröffentlicht werden kann. Wenn möglich werden wir dann daraus einen Beitrag veröffentlichen. Werbeanzeigen

Jugendhilfe

1-2-go http://www.dr-murafi.de/klinische-jugendhilfe/index.html abw-Berlin – http://www.abw-berlin.de/ AC-EIBE – http://www.ac-eibe.de/ andante GmbH – http://www.andante-ggmbh.de/ Bethel – http://www.bethel-regional.de/ Caring – http://www.caring-isp.de/ down-up – http://www.down-up.de/ educare – Jugendhilfe http://www.bbw-neckargemuend.de/ Horizont e.V Nauen, Jugendhilfe im Havelland – http://www.horizont-nauen.de/ Horizont Netphen – http://www.jh-horizont.de/ Jugendhilfe Eifel Jugendhilfe Essen Jugendhilfe Herne & Wanne-Eickel gGmbH http://www.ev-kinderheim-herne.de/ Jugendhilfe Oberbayern http://www.jugendhilfe-oberbayern.de/ Kaspar-X http://www.kaspar-x.de/ Kleiner Muck http://www.kleiner-muck.org/ Leuchtfeuer http://www.stiftung-leuchtfeuer.de/ Life-Jugendhilfe GmbH  http://www.life-jugendhilfe.de Passmann und Renner, Bochum http://www.pur-ruhr.de/ Schlupfwinkel und Lausitzer Bildungsgesellschaft e.V. http://www.schlupfwinkel-weisswasser.de/index.htm Stiftung […]

Dichterin beim Jugendamt

Ich bin Dichterin beim Jugendamt,
dem Amt der Lüge und der Schand‘,
dem Amt, das Kinder soll beschützen,
stattdessen tut es sie benützen,
denn da, wo Kinder Hilfe nötig hätten,
da kommt kein Amt, da tu ich wetten,
es lässt die Kinder in größter Not,
oftmals bis zu ihrem Tod.

Aber da, wo Kinder glücklich sind,
da kommt das Jugendamt geschwind,
und erfindet abstruse Geschichten,
trägt sie vor in Familiengerichten,
der Richter macht daraus dann einen Beschluss,
dass das Kind seine Eltern verlassen muss.

Es kommt in’s Kinderheim oder in Pflege,
denn das Interesse an Kindern ist sehr rege,
weil es sehr viel Geld dafür gibt,
ein Kind zu entwurzeln, das seine Eltern liebt.
Das Jugendamt will die Bindungen zerstören,
die Kinder sollen nur dem Staat gehören.

Das ist das Ziel vom Jugendamt,
dem Amt der Lüge und der Schand‘.

©Kristina Becker – Daria s Mama

FREMDBEITRAG: 1) Die Chronologie der Geschwistertrennung

Es geht  um die gerichtliche Trennung der Geschwister D, T und F

  • gegen den übereinstimmenden Willen beider Eltern,
  • gegen gefestigte kinderpsychologischen Grundsätze,
  • gegen eine gefestigte deutsche obergerichtliche Rechtsprechung zum Verbot einer Geschwistertrennung
  • gegen eine explizite Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte aus dem Jahr 2010, der eine Geschwistertrennung gegen den Willen der Eltern sogar als menschenrechtsverletzend verurteilte (zu allem ausführlich unten) und
  • gegen den ausdrücklichen Willen des kleinsten Kindes F, das nach Entführung durch die Mutter auch zum Vater und seinen Geschwistern zurück wollte,

Es gab in bisher sechs Jahren gerichtlicher Geschwistertrennung nur 3 (in Worten: drei!) gerichtlich angeordnete, begleitete Umgänge der Kinder untereinander, um Fakten für die gerichtlich gewünschte Geschwistertrennung zugunsten der Mutter zu schaffen. Man spricht davon damit die so wörtlich “Anpassungsarbeit der Kinder” zu unterstützen. Tatsächlich misshandelt man damit Kinder, weil die Mutter keinen Umgang zulässt und die Kinder sich verzweifelt vermissen. Es findet KEIN Umgang der Kinder statt.

Am 25.04.2016 fand eine weitere Verhandlung vor dem OLG Koblenz statt, bei dem die Kinder angehört wurden. Sie brachen dort aufgrund des Trennungsschmerzes während der Anhörung so sehr weinend zusammen, dass die Verhandlung für ca. 45 Minuten unterbrochen werden musste. Alle drei Kinder wollten wieder in geschwisterlicher Gemeinschaft zusammen  leben und aufwachsen. Gnade hatte die Justiz keine. Das OLG Koblenz durch die Richter Karl-Stephan Bock und Gunther Nelles bestätigte im Dezember 2016 die Geschwistertrennung nach einer Verhandlung voller Rechtsbeugung und Prozessverschleppung zur Schaffung von Fakten (zu allem ausführlich unten). So behandelt Deutschland seine Kinder – aus Befangenheit.

(…weiterlesen…)

https://geschwistertrennung.wordpress.com/2017/01/25/featured-content-2/

Fremdbeitrag: 2) Die Dokumente zur Chronologie der Geschwistertrennung

Im Nachfolgenden werden die wesentlichen Anlagen zur Kindesentführung und Geschwistertrennung angeführt:

1)  Die amtliche Erklärung der Mutter zum Aufenthalt der Kinder beim Vater

erklarung-heike-rumrich-zum-permanenten-aufenthalt-der-kinder

2) Die Abschlussnotiz der Polizei zur Strafanzeige der Mutter gegen den Vater wegen Nachstellung (nach der Kindesentführung !!!)

schlussvermerk-polizei-apolda-zur-strafanzeige-nachstellung

3) Aktennotiz der Polizei zur vorsätzlichen Umgangsvereitelung durch die Mutter trotz gerichtlichem Umgangsbeschluss

einsatzbericht-polizei-weimar-09-09-2011-vereitelung-umgang

4) Hintergrund zum Polizeieinsatz wegen Umgangsbeschluss und Umgangsvereitelung

hintergrund-polizeieinsatzbericht-09-09-2011

(…weiterlesen…)

https://geschwistertrennung.wordpress.com/2017/01/24/anlagen-zum-fall-der-geschwistertrennung/

FREMDBEITRAG zum Thema Geschwistertrennung

Die „Gutachten“ … sind eine bewußte und vorsätzliche Falschbegutachtung, um wie von Richter M… und Richter am OLG Koblenz B… und N… gewünscht, der Mutter zumindest noch das Sorgerecht für ein Kind zu erhalten. Die Darstellung im „Gutachten“ erfolgt dabei auch ganz offensichtlich wider besseres Wissen.

Auf die von der Presse umfangreich aufgegriffene, sogenannte Tragödie von Bruchköbel sei hingewiesen http://www.rechtsanwaltroth.de/Dateien/Aktuelles.htm

(…weiterlesen…)

https://geschwistertrennung.wordpress.com/2017/01/26/die-gwg-gutachterin-dr-sybille-kurz-kummerle/

Fremdbeitrag

Es werden weit mehr Kinder vom Jugendamt geraubt, als die Zahlen der Inobhutnahmen vermuten lassen. Darauf gestossen bin ich durch das Schicksal meiner Tochter und durch Unterhaltungen mit anderen betroffenen Eltern. Dieser Betrug funktioniert so: 1. Vielen Eltern wird zuerst ihr Aufenthaltsbestimmungsrecht oder manchmal sogar das gesamte Sorgerecht von der Justiz entzogen, und ihre Kinder erst danach vom Jugendamt geholt. In diesem Fall handelt es sich dann NICHT um eine Inobhutnahme, sondern das Jugendamt macht lediglich von seinem Aufenthaltsbestimmungsrecht Gebrauch, wenn es die Kinder aus dem Elternhaus, oder aus dem Kindergarten oder Schule abholt (letztere oft sogar ohne Wissen der Eltern, die zuhause vergeblich auf ihre Kinder warten, oder sie nicht mehr aus der Kita abholen können, weil das Jugendamt sie bereits verschleppt hat). 2. Sollten die Eltern noch das Sorgerecht haben, so kommt es vor, dass das Jugendamt sie dazu überredet, nötigt, erpresst, ihre Kinder „freiwillig“ ins Kinderheim oder in eine Kurzzeitpflege zu geben. Es gibt Fälle, in denen das Jugendamt gedroht hat: “ Entweder Sie unterschreiben jetzt, oder wir gehen vor Gericht“. Viele Eltern haben Angst, ihr Sorgerecht zu verlieren und unterschreiben dann, in dem Glauben, sie würden ihre Kinder dann sehen können und bald wieder bekommen. Das ist jedoch ein Trugschluss. Wie dem auch sei, jedenfalls zählt auch das nicht als Inobhutnahme, da die Eltern ihre Kinder ja freiwillig abgegeben haben. Wie ihr also seht, werden weit mehr Kinder weggenommen, als die offiziellen Zahlen der Inobhutnahmen uns und der Öffentlichkeit Glauben machen wollen. Die traurige Realität ist die, dass keiner weiß, wieviele Kinder tatsächlich tagtäglich in Deutschland verschwinden. Die FAZ geht nach den offiziellen Inobhutnahme Zahlen davon aus, dass alle 15 Minuten ein Kind vom Jugendamt Inobhut genommen wird. Zählt man Punkt Nummer 1. und 2. dazu, ist davon auszugehen, dass alle 5 -10 Minuten ein Kind vom Jugendamt abgeholt wird, vielleicht sogar noch mehr.

Alle 15 Minuten nehmen Mitarbeiter von Jugendämtern ein Kind in Obhut – so oft wie nie zuvor. Das hat zum Teil plausible Gründe, doch manchmal scheint es auch nicht mit rechten Dingen zuzugehen.

ANETTE ENDE sucht für einen Filmbeitrag

Auf FACEBOOK gefunden.

Es geht also weiter mit deutschen Kindern, die polnische, nicht deutsch sprechende Pflegeeltern im Ausland aufgedrückt bekommen. Das ist ein Skandal, über den ich im Film „mit Kindern Kasse machen“ in der ARD berichtet habe. Ich will das wieder aufgreifen, neue fälle recherchieren. Wer möchte als Betroffener seine Geschichte öffentlich machen? Schreibt mir.

Frau Ende war tatsächlich an dem Filmbeitrag MIT KINDERN KASSE MACHEN beteiligt. Aus diesem Grund wurde auch Aufruf hier veröffentlicht.

Unklar ist bisher, ob nur Betroffene gesucht werden deren Kinder vom Jugendamt im Ausland untergebracht werden bzw. wurden, und natürlich die betroffenen Kinder/Jugendliche, oder auch andere Jugendamtsgeschädigte. Ich hoffe, dass diesbezüglich noch weitere Informationen kommen.

Es werden nicht nur Fälle gesucht wo Kinder im Ausland untergebracht sind oder waren. Auch andere Jugendamtsfälle werden gesucht. Allerdings ist die Frau nur an echten und gesicherten Jugendamtsskandalen interessiert. Wenn Mütter ihr Kind zur Strafe ins Kinderheim steckt, bzw. stecken lässt, und dann später behauptet, dass Jugendamt habe ihre Kinder geklaut, an solchen Fällen ist man nicht interessiert.

Mir wurde mitgeteilt, dass es vorher eine Filterung der Fälle geben soll, deshalb sollten sich Betroffene zunächst hier melden.

https://beamtendumm.wordpress.com/8-datenschutz-impressum/impressum-2019-01/

Besonders gerne würde ich es sehen, wenn auch wieder Betroffene/Geschädigte der LIFE-Jugendhilfe (Gerhard Lichtenberger) sich melden würden.

 

Rechtsanwalt Rainer Bohm auf ANWALT.de

Rainer Bohm, ein Rechtsanwalt aus Solingen, ist uns nicht ganz unbekannt. Öfters ist er schon mit Kritik an den Jugendämtern aufgefallen. Auf ANWALT.de hat er auch schon mehrfach kritische Beiträge zum Thema Jugendämter und Kindeswohl veröffentlicht. Hier mal eine Auswahl seiner Beiträge dort.

KINDERFICKER und KINDERMÖRDER lassen sich gerne vom Jugendamt bezahlen.

Gerne nehmen sie Eltern die Kinder weg. Klar manchmal muss es sein, aber bei weitem nicht in allen Fällen ist bzw. war das berechtigt. Es gibt wirklich zahlreiche Fälle, wo eine Inobhutnahme unberechtigt erfolgte. Dann handelt es sich in Wirklichkeit um eine amtliche Kindeswohlgefährdung was die Damen und Herren vom Jugendamt da häufig so treiben.

Es geht aber noch schlimmer. Unter dem Deckmäntelchen KINDESWOHL vermitteln unsere (häufig) unfähigen Jugendämter auch Kinder an Kinderficker und Kindermörder, und bezahlt die auch noch für ihre Taten.

Das Jugendamt Gelsenkirchen bezahlte monatlich 1.500 Euro an eine Pflegefamilie in Plettenberg. Das Kind starb 2019, der Pflegevater sitzt in Untersuchungshaft, weil er für den Tod verantwortlich sein soll. Es gibt Zweifel, dass die Inobhutnahme überhaupt gerechtfertigt war.

Auch in Mülheim gab es ein getötetes Pflegekind.  Auch dieses Kind wurde zuvor vom Jugendamt Gelsenkirchen vermittelt, und auch dort bekam die Pflegefamilie natürlich monatlich Geld. Der Prozess gegen den Pflegevater des 2018 getöteten Babys soll jetzt beginnen.

Etwas anders sieht es auf einem Pferdehof in Hille aus. Eine Pflegefamilie kassierte monatlich ca. 3.800 Euro vom Jugendamt für ein Pflegekind. Das Pflegekind wurde zwar nicht getötet, aber der Pflegevater als Dreifachmörder verhaftet. Sicherlich das richtige Umfeld für ein Pflegekind, oder?

Doch der aktuelle Oberhammer sind die jahrelangen Vorgänge auf dem Campingplatz in Lügde.. Lüdge, eine Stadt in NRW, gehört zum Kreis Lippe. Eine Mann bekommt vom Jugendamt ein Pflegekind, obwohl er nur auf einem Campingplatz wohnt. Inzwischen wurde bekannt, dass der bezahlte Pflegevater jahrelang dort ca. 30 Kinder sexuell missbraucht hat. Schlimm genug, aber es wurde auch bekannt, dass das den Behörden nicht ganz unbekannt war. Der Pflegevater wurde sowohl bei dem Jugendamt als auch der Polizei gemeldet, aber offenbar interessierte dies niemand.

Auch in einer Jugendhilfeeinrichtung in Bassum wurde ein Mädchen offenbar von einem dortigen Betreuer sexuell belästigt. Natürlich wurde auch diese Jugendhilfeeinrichtung und damit auch der Betreuer vom Jugendamt für seine „Dienste“ bezahlt.

Im Juni 2017 wurde ein Pflegekind von seiner Pflegemutter so stark misshandelt, dass die Zweijährige an den Folgen dieser Misshandlung starb. Ursprünglich kam das Kind aus Leverkusen. Natürlich bekam auch diese Pflegemutter Geld vom Jugendamt.

https://rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/pflegekind-in-solingen-getoetet_aid-23825863

Die WELT schreibt aktuell über die Jugendämter:

Unsere Jugendämter sind nur noch beschränkt einsatzfähig

https://jugendamtspresse.wordpress.com/2019/02/02/unsere-jugendaemter-sind-nur-noch-beschraenkt-einsatzfaehig/

So unfähig können Richter auf Probe sein.

In diesem Jahr gab es auch einen Jugendamtsskandal in Solingen. Dort hatte man jungen Eltern ihr Baby weggenommen, weil das Krankenhaus eine Kindeswohlgefährdung an das Jugendamt geschickt hatte. Besonders professionell hatte sich das Krankenhaus dabei offenbar nicht angestellt.

Kurz nach der Kindeswohlgefährdung kann das Krankenhaus wohl zu dem Ergebnis, dass die Verletzungen des Kindes möglicherweise doch nicht von den Eltern stammte, sondern bei der Geburt entstanden sein könnten. Dennoch war das Jugendamt nicht bereit, den Säugling freiwillig wieder an die Eltern zurückzugeben. In einem einstweiligen Verfügungsverfahren haben die Eltern dann ihr Kind zurückerhalten, und es wurde vorsorglich eine Familienhilfe eingerichtet, bis das Hauptsacheverfahren abgeschlossen wurde.

Im Hauptsacheverfahren gab es auch ein Gutachten, das zu dem Ergebnis kam, es könne nicht eindeutig geklärt werden, woher das Baby die Verletzung hatte. Eine tatsächliche Kindeswohlgefährdung durch die Eltern konnte das Gutachten nicht ausschließen. Das Gericht entschied daraufhin, dass das Baby nun endgültig bei den Eltern bleiben darf, weil laut Grundgesetz die Erziehung der Kinder das natürliche Recht der Eltern ist. Wenn also eine Kindeswohlgefährdung durch die Eltern nicht ausgeschlossen werden kann, reicht dies nicht aus, um Ihnen rechtmäßig die Kinder wegzunehmen. Die Behörde muss eine tatsächliche Kindeswohlgefährdung nachweisen. Die Entscheidung des zuständigen Gerichts war also absolut rechtmäßig.

Ganz anders sieht das bei einem anderen Gericht aus. Dort hatte ein Richter auf Probe über das Sorgerecht für einen Jugendlichen zu entscheiden. Obwohl alle Beteiligten dafür waren, dass die Eltern das Sorgerecht für den Jugendlichen zurückbekommen, der schon seit Monaten wieder bei der Familie lebt, hat nun der Richter auf Probe die Rückübertragung des Sorgerechts erneut verweigert.

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Gewalt in Kinderheimen?

Dave Möbius berichtete schon 2015, nach seiner ersten Flucht aus einem Kinderheim, über Gewalt und die Missstände in den Einrichtungen.

Aktuell ist er ja wieder aus aus einem KinderZentrum geflüchtet. Das Kinderheim der WILDFANG GmbH, wobei der Name durchaus schon Rückschlüsse nahelegt, befand sich auf dem Teufelsberg 5 in Lohme auf der Insel Rügen. Dave Möbius berichtet auch jetzt wieder in einem Video über die Zustände in der Einrichtung. So wirft er z. B. der Erzieherin Anke Fischer vor, dass er von ihr regelmäßig Kopfnüsse bekommen habe.

Als Anke Fischer einen Arztbesuch in Hamburg hatte, packte man die ganzen Kinder und fuhr nach Hamburg. Die Betreuerin war also bei ihrem Arzt, und ein weiterer Betreuer saß im Kaffee, anstatt sich um Dave zu kümmern. Kein Wunder, dass Dave dann in einer Stadt wie Hamburg verloren ging. War das schon Vernachlässigung Schutzbefohlener?

Gewalt in Kinderheimen, kann das denn sein?

Im Oktober 2018 gab es einen Bericht in der STUTTGARTER-ZEITUNG über Gewalt in Kinderheimen. Es geht dabei um die Zeit bis 1975. Leider interessiert sich die Politik immer wieder lieber um alte Zeiten, als um aktuelle Fälle, denn das ist ja so viel leichter.

Immer wieder ließt man über ähnliche Skandale, die dann meistens schon 30-Jahre her sind. Vermutlich interessiert sich die Politik auch erst wieder in 15 oder 30 Jahre für das Schicksal von Dave und den anderen Kindern bzw. der Familie Möbius und viele andere Familien.

Allerdings gebe ich die Hoffnung noch nicht ganz auf. Politiker wie Marcus Weinberg aus Hamburg, der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, und auch die AfD haben zumindest erkannt, dass da mit den stark steigenden Inobhutnahmen und der Heimindustrie was nicht stimmen kann.

https://www.facebook.com/buromarcus.weinberg

Unterstützung im Fall Dave Möbius gibt es aber bisher noch nicht aus dieser Richtung, das wäre aber durchaus wünschenswert.

Ein Umdenken der beteiligten Jugendämter würde sicherlich sehr schnell passieren, wenn sie die Politik mehr dafür interessieren würde.

Vielleicht sollten die Unterstützer von Dave mal gezielt und zahlreich Marcus Weinberg kontaktieren.

 

NACHTRAG:

Heute erschien ein Beitrag in der TAZ über eine Veranstaltung in Hamburg. Es ging dabei um Gewalt in dem geschlossenen KinderZentrum Hasenburg. Auch Marcus Weinberg war dort vor Ort. Auch diese Veranstaltung bestätigt wieder, dass es auch heute noch reichlich Gewalt in Kinderheimen etc. gibt.

https://jugendamtspresse.wordpress.com/2018/11/03/traenen-im-publikum/

Im Übrigen soll es dort auch unschöne Zwischenfälle gegeben haben, über die die TAZ jedoch nicht berichtet hat. Dabei ging es besonders um den Umgang der Betroffenen und Geschädigten miteinander.

 

Fremdbeitrag

Das Bundesverfassungsgericht hat am 19. November 2014 (AZ: 1 BvR 1178/14) zum Sorgerecht, eine sehr wichtige Entscheidung getroffen.

Artikel 6 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes garantiert den Eltern das Recht auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder.

Artikel 6 Absatz 3 des Grundgesetzes erlaubt es nur dann, ein Kind von seinen Eltern gegen deren Willen zu trennen, wenn die Eltern versagen oder wenn das Kind aus anderen Gründen zu verwahrlosen droht. Dabei berechtigt nicht jedes Versagen oder jede Nachlässigkeit der Eltern den Staat, auf der Grundlage seines ihm nach Art. 6 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes zukommenden Wächteramtes (Jugendamt, Familiengericht) die Eltern von der Pflege und Erziehung ihres Kindes auszuschalten oder gar selbst diese Aufgabe zu übernehmen.

Es gehört nicht zur Ausübung des Wächteramtes, gegen den Willen der Eltern für eine bestmögliche Förderung der Fähigkeiten des Kindes zu sorgen.

Das Bundesverfassungsgericht beschreibt hier auch (mit anderen Worten), dass mangelhafte Gutachten keinen Sorgerechtsentzg rechtfertigen. (Siehe Originaltext beim Bundesverfassungsgericht.)

Wie man gegen ein mangelhaftes Gutachten vorgehen sollte, ist bei http://www.vaterlos.eu/wie-gehe-ich-gegen-ein-falschgutachten-vor ,recht gut beschrieben.

FREMDBEITRAG: Kinderrechte ins Grundgesetz?

(Meine Frage: Könnte Gendern zum Kinderrecht erklärt werden? Oder kann man wenn es Kinderrechte gibt die Bundesregierung endlich wirksam verklagen? Aber ich glaube, so selbstvergessen ist die Bundesregierung nicht.)

http://www.rettet-die-familie.de/aktuelles
Von der aktuellen Diskussion um die Aufnahme der Kinderrechte in die Verfassung, bekommt die Öffentlichkeit leider nur sehr wenig mit. Das Bündnis Rettet-die-Familie ist der Auffassung, dass eine formale Erwähnung der „Kinderrechte“ im GG grundsätzlich keine Neuerung wäre, weil die Kinder bei den Menschenrechten nach Art. 1 GG zweifellos schon mit erfasst sind.

Es geht also im Grunde nicht um die Kinderrechte selbst – diese sind unbestritten – sondern vielmehr um die Frage, wer die Kinderrechte vertreten soll und somit definiert, was unter Kindeswohl zu verstehen ist.

Nachstehend ist der Schriftverkehr als Reaktion auf unser Initialschreiben sowie Pressemeldung vom 04. November 2017 dokumentiert:

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KINDERRECHTE: Trojanisches Pferd im Grundgesetz

Separate Kinderrechte im Grundgesetz sind nicht das, was sie vorgeben zu sein. Es ist vielmehr ein trojanisches Pferd des Staates welches nicht in Troia stehen soll, sondern in den Familien installiert werden soll. Es gibt jetzt schon Kinderrechte im Grundgesetz, denn Artikel 6 schützt Ehe und Familie, zu denen auch die Kinder gehören, und genau da gehören auch die Kinderrechte hin. Es ist die Aufgabe und die Pflicht der Eltern ihre Kinder zu schützen.
Extra Kinderrechte im Grundgesetz rauben den Kindern den Schutz durch die Familie, denn der Staat kann und wird diese extra Kinderrechte gegen die Eltern einsetzen. Daraus macht auch die SPD gar keinen Hehl. Schon jetzt sind die Zahlen der Inobhutnahmen von 2004 bis 2016 von ca. 25.000 Kinder im Jahr auf über 84.000 Kinder im Jahr gestiegen, und das bei einer Geburtenrate von ca. 760.000 Kindern in 2016.

Die ehemalige Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat da auch gar keinen Hehl daraus gemacht, um was es ihr bei den angeblichen Kinderrechten im Grundgesetz wirklich geht. Im Weser-Kurier wird erwähnt, dass diese Kinderrechte ausdrücklich noch oberhalb von Artikel 6 (Schutz von Ehe und Familie) gestellt werden sollen. Damit sollen die lästigen Eltern bei der weiteren Verstaatlichung der Kinder endgültig aus dem Weg geräumt werden. Im Weser-Kurier ist zu lesen:

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Wieder ist eine polnische Mutter mit ihrem Sohn von Deutschland vor dem Jugendamt geflüchtet

Olivier Renault

Im Dezember 2017 ist wieder eine polnische Mutter mit ihrem Sohn vor dem Jugendamt geflüchtet. Malwina lebte seit 8 Jahren in Deutschland.
Als ihr Sohn auf die Welt kam, waren schon Mitarbeiter des Jugendamtes dabei. Diese Mitarbeiter besuchten die polnische Mutter in ihrer Wohnung und kontrollierten wie die mit ihrem Sohn umgeht. Das Kind, Alexander, begann zu weinen. Das Jugendamt brachte die polnische Mutter und das Kind in ein Mutter-Kind-Haus. Dort verstand die polnische Mutter, dass das Jugendamt ihr Kind an eine deutsche Familie ohne Kinder geben wollte. Malwina flüchtet rasch schnell vom dem Mutter-Kind-Haus nach Polen. Malwina machte Interviews mit den polnischen Medien und erklärte ihr Schicksal. Das Thema Jugendamt ist seit Jahren ein bekanntes Thema in Polen, da es an der Zeit des Zweiten Weltkrieges erinnert, wo polnische Kinder von dem Jugendamt geklaut worden sind.

Seit Jahren ist die Zahl der Kinder, die vom Jugendamt geklaut werden, gestiegen.

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Wie alles anfing

Ich bat am 15.03.2012 um Kostenübernahme für eine Mutter-Kind Einrichtung, denn der Vater meines Kindes ist Gewalttäter. Ich wollte mich von ihm trennen. Die Dame vom Jugendamt war nett, sehr nett.
Während der Geburt herrschte dann rege Betriebsamkeit, mein Sohn wurde um 1.35 Uhr geboren, um 1:40 Uhr  gab es den ersten Eintrag auf der Intensivstation..“wegen möglicher Kindeswohlgefährdung…“ Bereits drei Monate vor der Geburt stand fest das ich das Kind nie nach Hause bekommen soll. Die Akteneinsicht dauerte fast ein Jahr……
5 Wochen später erhielt ich das Kind zurück welches mir dann 10 Tage vor Weihnachten mit „Amtshilfe“ wieder weggenommen wurde….Nun stand ein Sachverständigengutachten an welches im Resultat feststellte, das es nie eine KIWO gab, ich nicht psychisch krank bin, die Maßnahmen des Gerichtes und Jugendamtes nicht nachvollzogen werden können….Mündliche Anhörung..Entzug des Sorgerechtes, Kürzung Umgangskontakte wegen möglicher mangelnder Kooperationsbereitschaft der Kindesmutter mit öffentlichen Hilfen zusammenzuarbeiten….
Ein Jahr musste ich noch kämpfen, dann bekam ich ein 2,5 Jahre altes Kind zurück, welchen man schon mit Riatlin versorgen wollte……

Familie Santos-Baunach

Hallo.
Das ist die Geschichte meines Bruders. Bitte, lest es und helft uns, indem ihr es teilt, teilt und teilt, bis es in den Medien kommt. WIR BRAUCHEN DRINGEND HILFE.
Ich schreibe es mit Einverständnis seiner Eltern.
Unser kleiner Bruder heißt Prince, ist 7 Jahre alt und hat die Diagnose Autismus.
Seine Eltern sind verheiratet, haben sich aber einvernehmlich getrennt (getrennt-lebend). Sie haben zusammen vier Kinder und streiten sich nicht ums Sorgerecht, sondern kommen gut miteinander klar. Der Vater ist Angestellter und die Mutter ist Hausfrau.
Seine ältere Schwester (17) hat eine Ausbildung zur Gesundheit- und Krankenpflege begonnen, die anderen zwei (13 und 10) sind Schülerinnen.
Seine Mutter zog in die Stadt Würzburg-Bayern, während der Vater in einem schönen Dorf nahe Würzburg (24 km, Baden Württemberg) blieb. Der kleine Prince zog mit seiner Mutter in die Stadt. Das er Autismus hat, wussten seine Eltern nicht, nur das er Sehschwäche hatte und sein Verhalten auffällig war (unruhig, laut, Mimik&Gestik).
Seine Mutter merkte, dass Prince Hilfe benötigte und meldete ihn in einer Institution an für besondere Kinder (Institut spezialisiert mit Kinder mit eine Sehstörung), die Diagnose Autismus(kam nie zu Wort, auch laut in Arztberichte nicht zu lesen). Nach Verdacht seiner Mutter über diese Krankheit und Unzufriedenheit mit dem Heim und Ängste die sie als Mutter spürte zog sie nach Essen (Nordrhein-Westfalen), da eine gute Freundin von ihr dort wohnt und sie über Kliniken informiert hat. Mit Einverständnis des Vaters.

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Jugendamt Bremerhaven ist hemmungslos

Das Jugendamt in Bremerhaven ist zur Zeit besonders hemmungslos. Ob die besonders unfähig oder besonders willkürlich sind, ist noch nicht geklärt. Vielleicht trifft ja mal wieder beides zu.

Die örtliche Presse ist auf das Jugendamt, besonders dessen Leiterin aufmerksam geworden. Anscheinend hatte das Jugendamt eine Jugendhilfeeinrichtung besonders auf dem Kieker, diese besonders benachteiligt, und diese damit evtl. in den finanziellen Ruin geschickt.

Inzwischen soll es auch Beschwerden von anderen Einrichtungen geben.

Das ist aber nicht das einzige Problem. Auch die gültigen Gesetze werden in Bremerhaven mal wieder nicht eingehalten, und scheinen dort auch niemand zu interessieren. Dass heute ein Kind einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz hat steht zwar im Gesetz, aber in Bremerhaven muss man dieses Recht erst einklagen.

Vetternwirtschaft scheint beim Jugendamt wichtiger zu sein, als das Kindeswohl. Bremerhaven wird von der SPD regiert. Bürgermeister ist dort Melf Grantz (SPD). Auch die AWO hat bekanntlich ein Naheverhältnis zur SPD. Offenbar kann sich die AWO in Bremerhaven sehr viel erlauben, weil man halt zur SPD-Familie gehört.

Mir sind hier einige unschöne dinge zugetragen worden, die aber zur Zeit hier noch nicht veröffentlicht werden sollen, weil die der örtlichen Presse den Vortritt lassen wollen. Später gibt es hier diesbezüglich sicherlich mehr.

Jugendamt Gelsenkirchen ist vorsichtiger geworden

BEAMTENDUMM- #Beamtendumm

Grundsätzlich war der Kinderklau auch ein beliebtes Thema beim Jugendamt Gelsenkirchen. Ich darf hier an eine betroffenen Mutter erinnern, die seit 14 Jahren gegen diese Bande kämpft. Vierzehnjahre ist eine lange Zeit, da hätte die Behörde doch Zeit genug gehabt der Mutter mal mitzuteilen, warum man ihr das Kind eigentlich weggenommen hat. Bis heute hat man das nämlich nicht geschafft.

Wenn man da heute mal die Frage stellt, dann gibt es als Antwort, dass man damals ja noch nicht beim Jugendamt gearbeitet hat, und man deshalb nicht sagen könne, warum das Kind zu kapitalkräftigen Pflegepersonen gesteckt wurden, die ganz zufällig keine eigenen Kinder bekommen konnten.

So eine Aussage kann doch wohl nur bedeuten, dass auch in den Akten kein Grund genannt wurde, weshalb hier eine Kindeswohlgefährdung vorgelegen haben soll.

Immerhin hat die Mutter wenigstens eine Antwort vom Jugendamt erhalten. Die Frage, warum die Mutter das Kind nicht zurückbekam, obwohl das…

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LUCKY sieht schwarz

Frau LUCKY schrieb:

… Uns geht es hier sehr wohl um die Kinder und um den Schutz der Kinder vor den Menschen oder Situationen, die ihnen nicht gut tun.
Das sind manchmal sehr unglückliche Lebensumstände, Väter oder Mütter, im schlimmsten Fall sogar wildfremde Verschwörungstheoretiker oder andere Spinner aus dem Internet.

Für uns steht hier außer Frage, dass die Kinder überall besser aufgehoben sind als bei Frau M. oder Herrn S. oder Herrn C. und wie sie alle heißen.

War nicht kürzlich zu lesen, dass die Mutter von D.M. ein Sorgerecht für den Jungen und seine Schwester hat, dann wird sie auch wissen wo ihre Kinder sind, also brauchen wir uns keine Sorgen zu machen.

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht klarzustellen, dass „Kinder NICHT vom Jugendamt entführt werden!“

Übrigens wusstest du, dass von den tausenden Inobhutnahmen die jährlich stattfinden, nur ein ganz geringer Prozentsatz gegen den Willen der Familie stattfindet!

Der größte Teil der Kinder und Jugendlichen ist mit Zustimmung der sorgeberechtigten Eltern und zum Teil auch mit der Zustimmung des Kindes/Jugendlichen in Obhut des Amtes. Diese Menschen erhoffen sich Hilfe, denn sie haben einen rechtlichen Anspruch darauf.

Stellen wir mal klar, dass uns Frau LUKY im Unklaren lässt wer sie ist, oder was sie beruflich macht, und das hat seine guten Gründe. Dabei wäre das doch wohl äußerst interessant.

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Eine Statistik aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Das Jugendamt des Kreis Oberspreewald-Lausitz präsentiert uns eine Statistik über 4 Jahre, die belegt, dass die Inobhutnahmen/Kinderklau immer steigen. Die örtliche Presse berichtet zwar darüber und veröffentlicht eine Grafik dazu, aber offenbar bekommt man dort nichts mit, oder will nichts mitbekommen.

Sehen wir uns die Statistik mal an.

Im Jahr 2013 gab es dort 115 Inobhutnahmen. Bis 2016 stiegen die Inobhutnahmen auf 219 Kinder an. Das bedeutet ein Anstieg um über 90%. Der Anstieg erfolgte kontinuierlich, also jedes Jahr gab es mehr Inobhutnahmen.

Auch die eingegangenen Meldungen über eine angebliche Kindeswohlgefährdung stieg in diesem Zeitraum.

2013 gab es 221 Meldungen, und die stiegen bis 2016 auf 306 Meldungen an. Das bedeutet einen Anstieg um 38,46 %.

Es gab also bei den Meldungen einen Anstieg um 38,46 %, die zu über 90% mehr Inobhutnahmen führten. Ein krasser Unterschied, der besonders im Jahr 2014-2015 völlig absurd wird.

Die Meldungen gingen damals zurück von 253 auf 242, was ein Rückgang von ca 4,35 % bedeutet. Dieser Rückgang führte zu einem drastischen Anstieg bei den Inobhutnahmen von 129 auf 180 Kinder. Bei einem Rückgang der Meldungen um ca. 4,35 % führt das zu einem Anstieg bei den Inobhutnahmen von ca. 40%.

Da fällt einem nur noch ein:

The show must go on!

 

KINDERKLAU: Gießen oder Marl?

Im Jahr 2015 hatte die Stadt MARL in NRW lt. WIKIPEDIA 83.926 Einwohner.

Die Stadt Gießen in Hessen brachte es im selben Jahr auf 84.455 Einwohner.

2016 haben die deutschen Jugendämter 84.200 Kinder(Jugendliche in Obhut genommen, also ungefähr so viele, wie Gießen bzw. Marl Einwohner hat. Wie bereits in der Vergangenheit erklärt rauben die Jugendämter also ganze Städte leer.

Bei dieser Größenordnung ist man nun bei den TOP100-Städten angekommen. Marl belegt Platz 98, und Gießen Platz 97.

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JUGENDAMT: Ein Fehler im System

Ein FEHLER IM SYSTEM

Dieses Logo findet man öfters an Schaufenstern oder Türen von Geschäften. Es soll Kindern Schutz gewährleisten, wenn diese in tatsächlicher Gefahr sind, oder meinen in Gefahr zu sein.

Im Grunde ja eine gute Idee und eine gute Sache.

Es gibt sogar eine gewisse Ausbildung und Handlungsanweisungen für die Mitarbeiter der Geschäfte, damit die auch wissen, was sie denn in bestimmten Fällen zu tun haben.

… Jedes Notinsel-Partnergeschäft unterschreibt eine Selbstverpflichtung und erhält dann einen Aufkleber, der gut sichtbar für Kinder angebracht wird. Eine Handlungsanweisung im Laden weist die regionalen Notrufnummern aus und erläutert den Mitarbeitern, was im Notfall zu tun ist. Auf diese Weise können Kinder in Not in die gekennzeichneten Geschäfte flüchten und sicher sein, dass sie dort kompetente (auch alltägliche) Hilfe finden. …

https://de.wikipedia.org/wiki/Notinsel

Das ist die Internetseite des Betreibers.

http://www.notinsel.de/

Dort liest man z.B.

Wovor sollen Notinseln schützen?

Die Gefahren für Kinder und Jugendliche können vielfältig sein…

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DAVE MÖBIUS: Nicht nur im 3. Reich konnten Kinder verschwinden

Dave Möbius hat heute Geburtstag. 15 Jahre würde er heute werden, wenn er denn noch leben sollte. Leider weiß man im Jahr 2017 nicht, was aus diesem Kind geworden ist. Am 3.7.2015 wurde Dave von der Polizei bei Angela Masch gefunden, nachdem der Junge am 11.6.2015 aus einem Kinderheim geflüchtet war, und dann bei Angela eine Bleibe fand, bis er vom Jugendamt und der Polizei gefunden und verhaftet wurde. Natürlich hat man gegen den Jungen keine Verhaftung ausgesprochen, weil es ja weder einen Haftgrund noch einen Haftbefehl gab, denn der Junge hat nichts anderes gemacht, als aus dem Kinderheim abzuhauen, wo es ihm (und auch seiner Schwester) sehr schlecht ging.

Die Polizei bezeichnet das natürlich nicht als Verhaftung, aber dennoch war es im Grunde nichts anderes, bzw. noch schlimmer, weil es keinen Haftgrund gab. Ob man dies als Inobhutnahme oder Verhaftung bezeichnet ist jedem freigestellt. Fakt ist der Junge wurde von der Staatsmacht eingefangen, und gegen seinen ausdrücklichen Willen verschleppt. Es mag ja sein, dass die beteiligten Staatsdeppen das gerne anders sehen möchten, weil man sich ja nicht offiziell daran beteiligen möchte einem Kind sein Leben zu versauen, aber ganz genau das ist hier bei Dave Möbius passiert. Dave Möbius wurde verschleppt. Dave Möbius wurde gegen seinen ausdrücklichen Willen verschleppt. Doch damit nicht genug, dem Jungen wird auch seit seiner Gefangennahme und Verschleppung jeglicher Kontakt zu sämtlichen Menschen verwehrt die er liebt. Es gibt seit dem 3.7.2015 kein Lebenszeichen mehr von dem Kind.

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METTMANN: Werden Kinder wirklich vom Jugendamt geklaut? JA

Wieder ein Fall, wenn auch schon aus 2014, der zeigt, dass Jugendämter Kinder aus den Familien klauen, auch wenn die das selber als „Inobhutnahme“ bezeichnen. Nein, es ist Kinderklau und sonst gar nichts.

Das Jugendamt Mettmann wollte einer 19-jährigen Mutter ohne jeden berechtigten Grund das Baby klauen. Es gab bei der Mutter keinen berechtigten Grund, aber auch gar keinen, das Kind wegzunehmen.

Die RP berichtet damals darüber.

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2014/06/18/mettmann-anwaeltin-kritisiert-das-mettmanner-jugendamt-4/

Man hatte der Mutter das Kind nur vorsorglich wegnehmen wollen, weil das Jugendamt Mettmann sich die Wohnung der jungen Mutter in Leverkusen nicht ansehen konnte. man fragt sich manchmal wirklich, ob bei den Jugendämtern nur völlig Bekloppte arbeiten. Die haben dort anscheinend nun gar keine Ahnung. Vermutlich arbeiten dort nur REICHSBÜRGER die das Grundgesetz nicht anerkennen.

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Hurra ich bin ein schlechter Umgang.

2016 war ich in Osterholz-Scharmbeck. In der Kreisstadt gibt es ein Amtsgericht und ein Familienrichterin mit dem Namen Ziemer. Diese Richterin ist bekannt, weil sie für den Kinderklau bei Familie Schandorff zuständig war. Antonya wurde damals persönlich von dieser Richterin und dem Jugendamt aus der Schule abgeholt. Antonya berichtet, dass sie sich weigerte freiwillig mitzugehen, und dann von der Richterin und einer Jugendamtsmitarbeiterin gewaltsam ins Auto gebracht wurde. Die Richterin ist also durch ihre Wildwest-Justiz bekannt geworden, und für ihre markigen und unqualifizierten Sprüche.

Bei Jo Conrad erklärten die Eltern von Antonya, dass die Richterin ihnen gesagt hatte:

„Sie kommen aus meinen Fängen nicht wieder raus“.

Unqualifizierte Sprüche, die sofort zu einer Ablehnung wegen Befangenheit hätten führen müssen, und eine skandalöse Wildwest-Justiz dafür steht also diese Richterin.

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